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ausfließen von flüssigkeiten aus gefäßen
 
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ribbeck
Gast





Beitrag ribbeck Verfasst am: 08. Jul 2011 10:01    Titel: ausfließen von flüssigkeiten aus gefäßen Antworten mit Zitat

Meine Frage:
hallo leute, könnt ihr mir bitte helfen, die erten zwei aufgaben zu lösen...http://www.tu-ilmenau.de/fileadmin/media/techphys2/Denner/Ingenieure/Musterklausur-Ma-SS2010-S1.GIF



Meine Ideen:
also zur ersten aufgabe:
ich komme bei der ersten aufgabe auf 79,196 cm^3/s...(A*wurzel aus(2*g*h))
Dr.Zoidberg



Anmeldungsdatum: 08.06.2011
Beiträge: 30

Beitrag Dr.Zoidberg Verfasst am: 08. Jul 2011 10:45    Titel: Antworten mit Zitat

Und wie kommst du auf das Ergebnis?? Ansatz?

Mit

http://de.wikipedia.org/wiki/Gesetz_von_Hagen-Poiseuille

und

http://de.wikipedia.org/wiki/Hydrostatischer_Druck


kam ich auf 178,31 mm^3/s
ribbeck
Gast





Beitrag ribbeck Verfasst am: 08. Jul 2011 11:12    Titel: danke Antworten mit Zitat

ahh, ich habe den volumenstrom bei ausfluss berechnet, und nicht den strom im rohr Augenzwinkern danke smile
ribbeck
Gast





Beitrag ribbeck Verfasst am: 08. Jul 2011 14:00    Titel: Antworten mit Zitat

hm, hab doch noch ein problem :/
ist der druck am anfang und dam ende des rohres nicht gleich? (4942,7 N)?
demnach müsste nach der gleichung 0 rauskommen
kannstu mir bitte nochmal helfen? Augenzwinkern
Dr.Zoidberg



Anmeldungsdatum: 08.06.2011
Beiträge: 30

Beitrag Dr.Zoidberg Verfasst am: 08. Jul 2011 15:53    Titel: Antworten mit Zitat

Zuersteinmal, ich kenne mich auf diesem Gebiet grundsätzlich nicht aus, dh. ich hatte es noch nie als Thema im Unterricht oder Vorlesung (wie auch, wenn man noch nicht studiert ^^).
Die Aufgabe konnte ich ehrlich gesagt nur korrekt lösen, weil vor kurzem durch Zufall schonmal auf das Gesetz von Hagen-Poiseulle hingewiesen wurde Hammer

Ich kann mich also lediglich auf meine Intuition stützen, aber damit fahre ich oft ganz gut.

Also...

4942,7 N ist schonmal kein Druck, sondern eine Kraft. Und würde an beiden Enden des Rohres der gleiche Druck herrschen, wäre delta p tatsächlich 0 und es gäb auch keine resultierende Kraft, die die Wassermassen bewegen würde. Aber ein Fass, das unten ein Loch hat, läuft natürlich aus, damit wäre deine Frage ja schonmal beantwortet Augenzwinkern

Der hydrostatische Druck (siehe Link oben) sollte dir ja eigentlich was sagen, wenn du dich mit diesen Aufgaben befasst und der ist auf der Fasseite des Rohres vorhanden.

Den Druck auf der "offenen" Seite kannst du Null setzen, weil der Atmosphärische Druck der am Rohrende herrscht vom Atmosphärischen Druck, der oben auf die Flüssigkeit "drückt" aufgehoben wird.

Delta p ist also wenn man so will:

delta p = rho g h + p_atm - p_atm = rho g h - 0 = rho g h
ribbeck
Gast





Beitrag ribbeck Verfasst am: 08. Jul 2011 16:58    Titel: Antworten mit Zitat

coole sache smile habs soweit verstanden, also vielen dank smile Thumbs up!
Packo
Gast





Beitrag Packo Verfasst am: 08. Jul 2011 18:11    Titel: Antworten mit Zitat

ribbeck,
rechne alles in SI-Einheiten!

delta P ist so zu rechnen wie Dr.Zoidberg es gesagt hat.

Zeige doch mal, wie du auf das (falsche) Ergebnis kommst.
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