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Rennrodler auf Rennrodelbahn
 
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drakk



Anmeldungsdatum: 21.08.2011
Beiträge: 1

Beitrag drakk Verfasst am: 21. Aug 2011 11:47    Titel: Rennrodler auf Rennrodelbahn Antworten mit Zitat

Meine Frage:
Ein Rennrodler fährt auf flache Bahn mit gleichbleibende Geschwindigkeit. Wann sie kommt nach Bahnende, er beginnt herunterzufahren. Wann fährt er herunter, an Rodeln wirkt die Reibungskraft (Reibungskoeffizient = ?)
Was ist die minimale Geschwindigkeit des Rennrodler (bevor sie beginnt herunterfahren), so kann er ohne Halt durchfahren?

http://i56.tinypic.com/2802hw3.png (Aussehen der Bahn)

(Entschuldigung, ich bin keine Deutsche, aber es gibt kein Physikerboard in meine Muttersprache, und ich kenne nur Deutsch als Fremdsprache. Wenn hast du Fragen, schreib mal, ich werde antworten)

Meine Ideen:
Wenn theta ist ein Winkel zwischen Anfang des Herunterfahrung und aktuelle Position, haben wir:

http://latex.codecogs.com/gif.latex?\E_{k1}&space;+&space;E_{p1}&space;=&space;E_{p2}&space;-&space;W_{t}\&space;E_{k1}&space;=&space;frac{mv^2}{2}\&space;E_{p1}&space;=&space;mgR\&space;E_{p2}&space;=&space;mgh\&space;W_{t}&space;=&space;int_{0}^{ heta}-mu&space;mgcos heta&space;d heta&space;=&space;-mu&space;mg&space;int_{0}^{ heta}cos heta&space;d heta&space;=&space;-&space;mu&space;mgsin heta

Wir haben 2 Unbekannte: Geschwindigkeit und Winkel. Wann Körper hältet sich ab, haben wir:

http://latex.codecogs.com/gif.latex?\mu&space;mg&space;cos heta&space;=&space;mg&space;sin heta\&space;mu&space;cos&space; heta&space;=&space;sin&space; heta\&space;sin^{2} heta&space;+&space;cos^{2} heta&space;=&space;1\&space;cos^{2} heta&space;(mu&space;^{2}&space;+&space;1)&space;=&space;1\&space;cos&space; heta&space;=&space;frac{1}{sqrt{mu&space;^{2}+1}}

(und: h = R*cos(theta))

Aber es gibt auch Trigonometrischer Pythagoras smile Wann wir es nutzen, es bleibt nur eine Unbekannte: Geschwindigkeit. Hier habe ich den Problem getroffen: Für R = 10 m ? = 0.1 und g = 9.81 m/s^2 haben wir:

http://latex.codecogs.com/gif.latex?\frac{v^{2}}{2}&space;+&space;gR&space;=&space;frac{gR}{sqrt{mu&space;^{2}+1}}&space;+&space;frac{mu&space;^{2}g}{sqrt{mu&space;^{2}+1}}

und v * v ist negativ, so v ist imaginär (das ist nicht gut...)
franz



Anmeldungsdatum: 04.04.2009
Beiträge: 11583

Beitrag franz Verfasst am: 21. Aug 2011 15:26    Titel: Antworten mit Zitat

Liegt die Frage schriftlich vor, als Photo oder Scan?
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