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Klausuraufabe Masse nach unendlich befördern...
 
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silverback



Anmeldungsdatum: 09.10.2011
Beiträge: 13

Beitrag silverback Verfasst am: 11. Nov 2011 17:08    Titel: Klausuraufabe Masse nach unendlich befördern... Antworten mit Zitat

Hallo,

ich habe mal eine dumme Frage. Und zwar sitze ich hier nun seit 3 Stunden an einer einfachen Aufgabe und komme einfach nicht auf die Lösung aus den Unterlagen. Es ist kein Lösungsweg angegeben, sondern einfach nur die Lösungsmenge.

Es geht um folgende Aufgabe:

"Sie möchten eine Masse von 10.0kg von 0 bis unendlich Willkommen Tanzen Willkommen befördern, wieviel Energie brauchen Sie dazu?"


Mein Lösungsansatz:

Zuerst einmal ausrechnen wann die Erdbeschleunigung zu 0 wird:






Damit bekomme ich dann, wenn ich folgendes annehme:

R (Erdradius) = 6.371*10^6
r (Abstand vom Erdmittelpunkt = zu bestimmen für g=0

r=19954,6km



Damit rechne ich dann weiter, indem ich sage:




Und dann bekomme ich folgendes Ergebnis:


W=426,006MJ



Und das Ergebnis in der Lösung soll angeblich 625,1MJ sein....



Wenn dem so ist, weiss ich aber nicht wieso? Ich meine ich habe die Formel für W auch über das integral von F hergelitten und das stimmt alles mit den Ergebnissen in der Formelsammlung überein. Meine Kolllegen finden auch keinen Fehler, haben selber die Aufgabe aber nicht geschafft bisher....


Vielleicht fällt hier ja jemandem was auf... ich verzweifel gerade....



LG


Zuletzt bearbeitet von silverback am 11. Nov 2011 17:19, insgesamt einmal bearbeitet
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Gast





Beitrag - Verfasst am: 11. Nov 2011 17:15    Titel: Re: Klausuraufabe Masse nach unendlich befördern... Antworten mit Zitat

silverback hat Folgendes geschrieben:
Zuerst einmal ausrechnen wann die Erdbeschleunigung zu 0 wird:




Die Fallbeschleunigung wird nirgendwo exakt Null! Die Umstellung ist so nicht korrekt, auch der erste Teil der Gleichung stimmt (schon von den Einheiten her) nicht.
silverback



Anmeldungsdatum: 09.10.2011
Beiträge: 13

Beitrag silverback Verfasst am: 11. Nov 2011 17:21    Titel: Antworten mit Zitat

So habe es nochmal geändert, das Quadrat beim "r" hatte ich vergessen. Aber was stimmt denn daran nicht?

Also so finde ich die Gleichung auch im Buch... Laut unserem Physikprof wird die Fallbeschleunigung irgendwann 0, zumindest kann man das so annehmen wenn ich den richtig verstanden habe....
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Gast





Beitrag - Verfasst am: 11. Nov 2011 17:28    Titel: Antworten mit Zitat

Der erste Teil der Gleichung ist so okay. Aber wenn du ihn versuchst, (korrekt) nach r umzustellen, kommt nicht der Wurzelausdruck heraus, der oben steht. (Dieses Ergebnis erhielte man, würde rechts ursprünglich eine 1 statt der 0 stehen.)

Tatsächlich geht g gegen Null, aber nicht an einem exakten Abstand, sondern nur im Grenzfall . Wie verhält sich aber die potentielle Energie für diesen Grenzfall?
silverback



Anmeldungsdatum: 09.10.2011
Beiträge: 13

Beitrag silverback Verfasst am: 11. Nov 2011 17:30    Titel: Antworten mit Zitat

Naja die potentielle Energie würde nur noch geringfügig steigen, da ja auch g sehr gering wird...
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Gast





Beitrag - Verfasst am: 11. Nov 2011 17:33    Titel: Antworten mit Zitat

Okay - anders gefragt:
.
silverback



Anmeldungsdatum: 09.10.2011
Beiträge: 13

Beitrag silverback Verfasst am: 11. Nov 2011 17:34    Titel: Antworten mit Zitat

Okay, ich habe verstanden, ich kann ja nicht mir r² multiplizieren, wenn rechts ne 0 steht. Nach drei Stunden kommt man hier schon auf Verzweiflungstaten^^

Also korrekt umstellen kann man nur noch so:



Und dann müsste man meines Erachtens nach eine Limesbetrachtung durchführen oder nicht?
silverback



Anmeldungsdatum: 09.10.2011
Beiträge: 13

Beitrag silverback Verfasst am: 11. Nov 2011 17:43    Titel: Antworten mit Zitat

Neeeeee, verdammte Axt.... jetzt habe ich das auch richtig raus...

also so hier:




Dann ist ja klar, dass 1/r2 gegen Null gehen wird, der Grenzwert ist dann GMm(1/r1) und dann kommt das Richtige raus....


Thumbs up! Prost Danke!
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