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Anfangsgeschwindigkeit bei Reibung [Ergebnis richtig?]
 
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physikus10



Anmeldungsdatum: 14.11.2011
Beiträge: 21

Beitrag physikus10 Verfasst am: 17. Nov 2011 21:25    Titel: Anfangsgeschwindigkeit bei Reibung [Ergebnis richtig?] Antworten mit Zitat

Meine Frage:
Ein Gefährt hat die Geschwindigkeit v_0. Bei µ=0,0015 kommt das Gefährt nach 100m zum stillstand. Berechne v_0.

Meine Ideen:
Also ich habe F_R=m*g*µ mit F=m*a gleichgesetzt und m rausgekürzt-->a=g*µ

Dann t=v/a in die Formel (a/2)*t² eingesetzt--> v²/2a

Jetzt noch a=g*µ in v²/2a einsetzen--> 100m=v²/2*g*µ

Das wird nach v aufgelöst und es ergibt sich:v=(wurzel)2*100m*9,81m/s²*0,0015

Ergebnis: v_0=1,716m/s
Ist das nicht ein bischen klein o.O??
GvC



Anmeldungsdatum: 07.05.2009
Beiträge: 14861

Beitrag GvC Verfasst am: 17. Nov 2011 21:50    Titel: Antworten mit Zitat

Dafür ist der Reibkoeffizient aber auch sehr klein.
planck1858



Anmeldungsdatum: 06.09.2008
Beiträge: 4542
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Beitrag planck1858 Verfasst am: 17. Nov 2011 22:06    Titel: Antworten mit Zitat

Hi,

du kannst diese Aufgabe auch mit dem EES lösen.











Mfg Planck1858

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Die Naturwissenschaft braucht der Mensch zum Erkennen, den Glauben zum Handeln. (Max Planck)

"I had a slogan. The vacum is empty. It weighs nothing because there's nothing there. (Richard Feynman)
physikus10



Anmeldungsdatum: 14.11.2011
Beiträge: 21

Beitrag physikus10 Verfasst am: 17. Nov 2011 22:13    Titel: Antworten mit Zitat

Vielen Dank euch beiden =)

@GvC
Du hast natürlich recht, aber dass sich ein Körper mit einer Geschwindigkeit von gerade mal knapp 1,75 m/s noch 100m fortbewegen kann, ist mir erst jetzt so richtig bewusst geworden ^^.
planck1858



Anmeldungsdatum: 06.09.2008
Beiträge: 4542
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Beitrag planck1858 Verfasst am: 17. Nov 2011 22:22    Titel: Antworten mit Zitat

Du kannst ja mal spaßes halber anstatt 0,0015 nur 0,015 als Reibungskoeffizient einsetzen, schau mal, was dann rauskommt usw.
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GvC



Anmeldungsdatum: 07.05.2009
Beiträge: 14861

Beitrag GvC Verfasst am: 17. Nov 2011 22:29    Titel: Antworten mit Zitat

physikus10 hat Folgendes geschrieben:
aber dass sich ein Körper mit einer Geschwindigkeit von gerade mal knapp 1,75 m/s noch 100m fortbewegen kann


Das sind ja immerhin 6km/h.

Übrigens: Einfacher ist natürlich auch hier die Anwendung des Energierhaltungsatzes:

m*g*µ*s=(1/2)*m*v²

Da kürzt sich m raus, und Du kommst spontan und ohne Umwege auf die Lösung

v=sqrt(2*g*µ*s)
physikus10



Anmeldungsdatum: 14.11.2011
Beiträge: 21

Beitrag physikus10 Verfasst am: 17. Nov 2011 23:17    Titel: Antworten mit Zitat

wieso manche lehrer einem das leben auch immer künstlich schwer machen müssen frag ich mich langsam... Aber zum glück ja nicht alle Big Laugh
planck1858



Anmeldungsdatum: 06.09.2008
Beiträge: 4542
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Beitrag planck1858 Verfasst am: 18. Nov 2011 07:24    Titel: Antworten mit Zitat

es gibt halt mehrere Wege um Probleme zu lösen. Thumbs up!
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