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Interpretation des D'Alembertschen Prinzips
 
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Howard
Gast





Beitrag Howard Verfasst am: 18. Dez 2011 13:16    Titel: Interpretation des D'Alembertschen Prinzips Antworten mit Zitat

Meine Frage:
Guten Tag, liebe Physikergemeinde,
Seit einer Weile "quält" mich das D'Alembertsche Prinzip, bzw. mein unverständniss dessen, dabei beschäftige ich mich schon eine weile und fühle immernoch unbehagen sobalt ich "virtuell" oder ein sichte.
Ich hoffe jemand könnte mir das Prinzip so erklären das ich es verstehe...
Leider bin ich nicht in der lage meine Frage zu spezifizieren weil diese Thematik für meine ansprüche unverständlich vermittelt worden ist, also werde ich sehr pragmatische Fragen stellen :

Wie behandle ich das Produkt mit etwas virtuellen Mathematisch wenn :
[latex] F*{\delta}q [\latex]

- q eine Koordinate ist von der F explizit abhängt?
- q eine eine Koordinatentransformation ist ?
- was bedeuten diese?
- warum/wann erhält man dadurch totale Zeitableitungen?





Meine Ideen:
DerDepp



Anmeldungsdatum: 17.11.2011
Beiträge: 21

Beitrag DerDepp Verfasst am: 19. Dez 2011 13:48    Titel: Antworten mit Zitat

Hossa Augenzwinkern

Das Prinzip von d'Alembert besagt ja, dass die Summe aller Zwangskräfte keine virtuelle Arbeit leistet. Das kann man sich verständlich machen, weil Zwangskräfte ein Objekt z.B. auf einer bestimmten Fläche oder Raumkurve halten, so dass die Bewegung stets senkrecht zu ihnen erfolgt.

Der feine Zusatz "virtuell" bedeutet, dass sich während der Betrachtung die Zwangskräfte nicht ändern dürfen. Man muss also die Zeit t festhalten und nur an den Ortskoordinaten "rütteln". Dazu führt man das "virtuelle" Differential ein. Mit ihm kann man ganz normal wie mit einem Differential d rechnen. Der einzige, aber entscheidende Unterschied ist, dass immer gilt:



Ok?
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