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Beschleunigung im Magnetfeld
 
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Hans_95
Gast





Beitrag Hans_95 Verfasst am: 03. Feb 2012 19:41    Titel: Beschleunigung im Magnetfeld Antworten mit Zitat

Guten Abend

Ich weiß nicht ob mein Annahmen richtig sind:

Es sein Gegeben eine Lasthebemagnet an einem Kran auf einem Schrotplatz der eine maximale Kraft von 280kN erzeugt es befindet sich unter dem Kran ( 5 meter abstand) "Stahlschrott" (780 Kg)

meine Frage lautet nun mit welcher Geschwindigkeit trift der Stahlschrott auf den Lasthebemagnet auf?

Ich wieß das es einfach ist, nur ich bin mir nicht sicher

ich schreibe mal was ich glaube das es richtig ist:

Geschwindigkeit = ( 2* Kraft * Strecke / Masse )^(1/2)

Geschwindigkeit = ( 2* 280kN* 5 meter / 780 Kg)^(1/2)

Geschwindigkeit = 60 m/s

RICHTIG oder FALSCH ??
Chillosaurus



Anmeldungsdatum: 07.08.2010
Beiträge: 2440

Beitrag Chillosaurus Verfasst am: 03. Feb 2012 22:39    Titel: Re: Beschleunigung im Magnetfeld Antworten mit Zitat

Hans_95 hat Folgendes geschrieben:
[...]
Es sein Gegeben eine Lasthebemagnet an einem Kran auf einem Schrotplatz der eine maximale Kraft von 280kN erzeugt es befindet sich unter dem Kran ( 5 meter abstand) "Stahlschrott" (780 Kg)

meine Frage lautet nun mit welcher Geschwindigkeit trift der Stahlschrott auf den Lasthebemagnet auf?

Ich wieß das es einfach ist, nur ich bin mir nicht sicher
[...]
RICHTIG oder FALSCH ??

Nein ist es nicht und falsch ist es auch.
Das Magnetfeld nimmt mit etwa der dritten Potenz des Abstandes ab. Also ist auch die Kraft in 5 m Abstand vom Magneten deutlich kleiner und es gilt:
FB=280 kN *r0³/r³
Dabei ist r der Abstand zum Magneten (der Nullpunkt ist um r0 versetzt).
Entgegen wirkt eine Gewichtskraft, die über die Entfernung näherungsweise Konstant ist:
FG=g*m
somit ist die Gesamtkraft F=FB-FG
Nach Newton ist die Beschleunigung F/m (wobei m die Masse ist) und die Geschwindigkeit die Integration der Beschleunigung über die Zeit. Somit ist auch diese wegabhängig
FB(r)-FG=m d²r/dt²
Was eine nichtlineare Differentialgleichung darstellt und somit nicht trivial zu lösen ist.


Zuletzt bearbeitet von Chillosaurus am 05. Feb 2012 09:32, insgesamt einmal bearbeitet
Hans_95
Gast





Beitrag Hans_95 Verfasst am: 03. Feb 2012 23:33    Titel: Antworten mit Zitat

Das Magnetfeld nimmt mit etwa der dritten Potenz des Abstandes ab

Da von habe ich noch nie gehört
?????

FB=280 kN *r0³/r³ r0=0
= 0

FB=280 kN *r0³/r³ r0=r
= 280 kN

müsste das Magnetfelt dann nicht wie das E-Feld mit dem Quadrat der Entfernung abnehmen??

wenn ich Integriere wird doch aus der Beschleunigung, Beschleunigung^2 ?

mit Differentialgleichungen kenne ich mich ein bischen aus

d²r/dt² ist doch die zweite Ableitung von r
Hans_95
Gast





Beitrag Hans_95 Verfasst am: 04. Feb 2012 22:38    Titel: Antworten mit Zitat

Ich habe da was gefunden, ähnlich der Kraft im Gravitationsfeld als Analogie
m.schuelerlexikon.de/phy_abi2011/Potenzielle_Energie_und_Potenzial.htm

für den Magneit währe die Kraft F = B^2/(4*pi*µ*r^2)

bei der Integration von F über r würde -B^2/(4*pi*µ*r) herauskommen

Energie = -B^2/(4*pi*µ*r) (ich bröcht aber ein positiven Wert)

aber muss vorher noch FG von F abziehen
B^2/(4*pi*µ*r^2)-FG

nach der Integration über r bleibt

Energie = -(B^2+F*4*pi*µ*r^2)/(4*pi*µ*r)

aber wenn r=0 dann muss aber F= 280kN-FG sein, ist aber nicht so

????
Chillosaurus



Anmeldungsdatum: 07.08.2010
Beiträge: 2440

Beitrag Chillosaurus Verfasst am: 04. Feb 2012 22:58    Titel: Antworten mit Zitat

Hans_95 hat Folgendes geschrieben:
Ich habe da was gefunden, ähnlich der Kraft im Gravitationsfeld als Analogie
m.schuelerlexikon.de/phy_abi2011/Potenzielle_Energie_und_Potenzial.htm

für den Magneit währe die Kraft F = B^2/(4*pi*µ*r^2)
[...]
Energie = -B^2/(4*pi*µ*r) (ich bröcht aber ein positiven Wert)[...]

1. Magnetfeld hat kein Potential.
2. Das Magnetfeld ist an sich bereits ortsabhängig.
3. Es gibt keinen Grund eine Positive Energie zu fordern. Wenn du Makulatur machen möchtest kannst du ja einen beliebigen Offset dazu addieren.
4. dein Ausdruck für Kraft schaut nach Bullshit aus: mü hat Einheit J/T, B hat ein heit T also hätte dein Ausdruck die Einheit T³/(Jm²) und kann so gar keine Kraft sein.
Entscheidend bleibt nach wie vor Biot-Savard und die Lorentzkraft. Aber wie auch immer, lösen wirst du es bestimmt nicht können (was aber an dem System an sich und nicht an deinen mathem. Fähigkeiten liegen dürfte).
Chillosaurus



Anmeldungsdatum: 07.08.2010
Beiträge: 2440

Beitrag Chillosaurus Verfasst am: 04. Feb 2012 23:04    Titel: Antworten mit Zitat

Hans_95 hat Folgendes geschrieben:
[...][1] müsste das Magnetfelt dann nicht wie das E-Feld mit dem Quadrat der Entfernung abnehmen??

[2]wenn ich Integriere wird doch aus der Beschleunigung, Beschleunigung^2 ?

[3] mit Differentialgleichungen kenne ich mich ein bischen aus
d²r/dt² ist doch die zweite Ableitung von r

[1] Warum sollte es das tuen?
[2] Quatsch, das ist QUADRIEREN.
[3] Wasch labersch't du? Du bist dir ja offenbar noch nicht einmal bewusst, wie man eine Ableitung nach der Zeit darstellt. Geschweige denn wie man nach der Zeit integriert.
Hans_95
Gast





Beitrag Hans_95 Verfasst am: 04. Feb 2012 23:50    Titel: Antworten mit Zitat

F = B^2/(4*pi*µ*r^2)
aus
wikipedia.org/wiki/Magnetostatik

wohl eher
F = (A*B)^2/(4*pi*µ*r^2)
--------------------------------

- mit Hilfe wird es vieleicht zu lösen sein

wie man eine Ableitung nach der Zeit darstellt. Geschweige denn wie man nach der Zeit integriert.

- Ja, ich habe keine große Ahnung

- ABER ICH WILL ES LÖSEN WOLLEN, auch wenn meine Fähigkeiten hir wohl strak eingeschräkt sind
Hans_95
Gast





Beitrag Hans_95 Verfasst am: 05. Feb 2012 00:01    Titel: Antworten mit Zitat

Lorentzkraft F = I*L*B

Biot-Savart -> Kreisförmige Leiterschleife
Chillosaurus



Anmeldungsdatum: 07.08.2010
Beiträge: 2440

Beitrag Chillosaurus Verfasst am: 05. Feb 2012 00:25    Titel: Antworten mit Zitat

Hans_95 hat Folgendes geschrieben:
[...]- mit Hilfe wird es vieleicht zu lösen sein[...]

Nein wird es nicht.
Hans_95
Gast





Beitrag Hans_95 Verfasst am: 05. Feb 2012 00:39    Titel: Antworten mit Zitat

Nein wird es nicht

- Es ist nicht lösbar, nicht einmal numerisch?

Welchen "Physikabschluss" muss ich haben um es lösen zu können?
Chillosaurus



Anmeldungsdatum: 07.08.2010
Beiträge: 2440

Beitrag Chillosaurus Verfasst am: 05. Feb 2012 09:31    Titel: Antworten mit Zitat

Hans_95 hat Folgendes geschrieben:
[[...]
Welchen "Physikabschluss" muss ich haben um es lösen zu können?

Irgendein Abschluss sagt gar nichts.
Außerdem reicht die Kraft deines Magneten in 5 m nicht mehr aus, um dein magnetisiertes Eisen anzuheben.
Ich denke zwar 'ne Approx. des Prinzips sollte mit dem PC gut möglich sein, aber wer hat lust dir das vorzuturnen?. (Dazu teilt man die Strecke in endliche Längen auf und behandelt diese jeweils wie gleichmäßig beschleunigte Bewegungen.)
Hans_95
Gast





Beitrag Hans_95 Verfasst am: 05. Feb 2012 15:03    Titel: Antworten mit Zitat

AH!

gleichmäßig beschleunigte Bewegung

s=a*t^2/2+v*t+s0

v=0, s=0

s=a*t^2/2

s=v^2/(2*a)

a=F/m

s=v^2/(2*F/m)

dann wäre v=(2*s*F/m)^(1/2)

genauer dann v=(2*s*(F-FG)/m)^(1/2) F>FG


Außerdem reicht die Kraft deines Magneten in 5 m nicht mehr aus, um dein magnetisiertes Eisen anzuheben.

- woher weißt du das, hast du es schon errechnet, kannst du mich auf den richtigen Weg führen.

dann muss F (Mngnetkraft) > FG sein in 5 m entfernung

F = (A*B)^2/(4*pi*µ*r^2)

m*g = (A*B)^2/(4*pi*µ*r^2)
Chillosaurus



Anmeldungsdatum: 07.08.2010
Beiträge: 2440

Beitrag Chillosaurus Verfasst am: 05. Feb 2012 15:41    Titel: Antworten mit Zitat

Hans_95 hat Folgendes geschrieben:
[...]

Außerdem reicht die Kraft deines Magneten in 5 m nicht mehr aus, um dein magnetisiertes Eisen anzuheben.

- woher weißt du das, hast du es schon errechnet, kannst du mich auf den richtigen Weg führen.[...]

Du musst dafür nur in die Formel realistische Werte für r, r0 einsetzen. z.B. ro =10 cm und r= 510 cm dann siehst du bei r ist Fmagnet < Fgravitation.
Hans_95
Gast





Beitrag Hans_95 Verfasst am: 05. Feb 2012 18:13    Titel: Antworten mit Zitat

OK

F = (A*B)^2/(4*pi*µ*r^2)

F= 280kN

A = 1 m^2 (der einfachhalt halber)

µ = 4*pi*10^-7

r = 5 meter

B = ?

B = 280kN*4*pi*µ*r^2

B = 110,54

m*g = (A*B)^2/(4*pi*µ*r^2)

r^2 = m*g*4*pi*µ/(A*B)

r^2 = 780Kg*9,81m/s^2*4*pi*µ/110,54

r^2 = 0,00109

r = 0,033 m

die Anziehende wirkung setzt erst ab 0,033 Metern ( 3,3 cm ) ein


gleichmäßig beschleunigte Bewegung

wie vorher schon geschrieben nur das s=r

v = (2*r*F/m)^(1/2)

v = (2*0,033 m*780Kg *9,81m/s^2/780Kg)^(1/2)

v = 0,805 m/s -> 2,898Km/h
Hans_95
Gast





Beitrag Hans_95 Verfasst am: 06. Feb 2012 13:22    Titel: Antworten mit Zitat

eine kleine Korektur:

B^2 = 280kN*4*pi*µ*r^2

B^2 = 110,54

-----------------

v = (2*r*F/m)^(1/2)

v = (2*0,033 m*280kN/780Kg)^(1/2)

v = 4,868 m/s -> 17,53Km/h
Chillosaurus



Anmeldungsdatum: 07.08.2010
Beiträge: 2440

Beitrag Chillosaurus Verfasst am: 06. Feb 2012 13:33    Titel: Antworten mit Zitat

Hans_95 hat Folgendes geschrieben:
OK

Nein, nicht ok. Wo ist mein Beitrag von gestern????
Zitat:
F= 280kN

NEIN. S. 1. Post: F=F(r)
Zitat:
[...]
µ = 4*pi*10^-7
[...]
B = 110,54
[....]
r^2 = 0,00109
[...]
die Anziehende wirkung setzt erst ab 0,033 Metern ( 3,3 cm ) ein

Nutze Einheiten und du merkst wie falsch du dabei bist.
Deine Aussage steht im Widerspruch zu deiner ersten Annahme, die besagt F wäre konstant.
Zitat:

gleichmäßig beschleunigte Bewegung

NEIN, nie im Leben F=F(r)!! Liest du überhaupt meine Beiträge??
Zitat:

wie vorher schon geschrieben nur das s=r [...]

Dadurch wird es auch nicht richtig.
Ciao ich geh' 'raus.
Hans_95
Gast





Beitrag Hans_95 Verfasst am: 06. Feb 2012 19:38    Titel: Antworten mit Zitat

nicht alle sind Hochbegabt

Ich lese ja deine Beiträge nur ich kann nicht die

Beschleunigung über die Zeit Integrieren wiel ich nicht wie wie es geht.

Verfasst am: 05. Feb 2012 15:41

Du musst dafür nur in die Formel realistische Werte für r, r0 einsetzen. z.B. ro =10 cm und r= 510 cm dann siehst du bei r ist Fmagnet < Fgravitation.

- es gibt doch kein r0 mann muss doch erstmal wissen ab welchem Abstand (Fmagnet >= Fgravitation) wann denn die Anziehingskraft wirkt oder nicht?

eine integration von r=0 zu r führt zu unentlich
das kann aber nicht sein den wenn ich die Analogie zur Gravitation nehme, dürfte es keine Planten geben den die Geschwindigkeit wäre einfach zu groß bei sehr geringen Abstenden

das mit "gleichmäßig beschleunigte Bewegung" sollte ja soweit richtig sein nur die "Magnetbeschleunigung" fehlt halt.

Beispiel
Gravitationsbeschleunigung

F = G*m1*m2/r^2

a = F/m = G*m1*m2/r^2 /m = G*m/r^2

de.wikipedia.org/wiki/Newtonsches_Gravitationsgesetz

Magnetbeschleunigung (vermutung)

F/m = (A*B)^2/(4*pi*µ*r^2)

a = (A*B)^2/(4*pi*µ*r^2)/m

280kN = (A*B)^2/(4*pi*µ*r^2)

dabei wäre Masse des Stahlschrotts

de.wikipedia.org/wiki/Magnetische_Feldkonstante

µ = Kg*m/(A*s)^2

a = µ*( ? )/r^2

m/s^2 = Kg*m/(A*s)^2 * ( ? ) /m^2

( ? ) = (A*m)^2/Kg Amperemeter^2/ Kilogramm

Amperemeter, Magnetischer Fluss = magnetische Feldstärke * Fläche

Beschleunigung = magnetische Feldkonstante * (magnetische Feldstärke * Fläche)^2 / (Abstand^2 * Masse)

aber wo gehört die Masse hinzu ?

a = µ*(H*A)^2/(r^2*m)
Chillosaurus



Anmeldungsdatum: 07.08.2010
Beiträge: 2440

Beitrag Chillosaurus Verfasst am: 06. Feb 2012 20:57    Titel: Antworten mit Zitat

Hans_95 hat Folgendes geschrieben:
nicht alle sind Hochbegabt

Ich lese ja deine Beiträge nur ich kann nicht die

Beschleunigung über die Zeit Integrieren wiel ich nicht wie wie es geht.

Verfasst am: 05. Feb 2012 15:41

Du musst dafür nur in die Formel realistische Werte für r, r0 einsetzen. z.B. ro =10 cm und r= 510 cm dann siehst du bei r ist Fmagnet < Fgravitation.

- es gibt doch kein r0 mann muss doch erstmal wissen ab welchem Abstand (Fmagnet >= Fgravitation) wann denn die Anziehingskraft wirkt oder nicht?

Mach' mal halblang, wer will denn gleich den numerischen Hammer auspacken? Um die Frage zu klären ob das Ding angehoben wird brauchen wir nur die Beschleunigung am Boden bestimmen. Die ist durch F/m gegeben. Zu prüfen ist folglich ist F/m >g --> also ist die Beschleunigung auf Grund des Magneten (nach oben) größer oder kleiner als die Erdbeschleunigung(?).
Was ich da gemacht habe mit r0 ist folgendermaßen: Das Magnetfeld nimmt mit r³ ab, die Kraft ist proportional zum Magnetfeld, nimmt also auch wie 1/r³ ab. An der Stelle r0 soll die Kraft von 280 kN wirken, also wird mit r0 normiert. Der Schrott kann nicht in den Magneten eindringen - also ist ein sinnvolles r0 der halbe Durchmesser des Magneten. Dann setzt du an Fr0³/(mr³) und erhältst eine Beschleunigung am Punkt r unterhalb des Mittelpunktes des Magneten. Die Formel stand bereits da und es benötigt keinesfalls eines besonderen Geniusses, um die genannten Werte einzusetzen.
Zitat:
[...] [blabla]
Magnetbeschleunigung (vermutung)

F/m = (A*B)^2/(4*pi*µ*r^2)

Und kannst du mit einer Einheitenrechnung mit SI-Einheiten (zur Not wikip.) deine Vermutung widerlegen oder bestärken?
Nutze für die Einheiten jew. die gesetzlichen Kürzel!
--> dann hättest du wirklich 'was daraus gelernt (außer vllt. Zahlenwerte in eine gegebene Formel einzusetzen und dass ein Magnet KEINE gleichmäßig beschleunigte Bewegung macht)
Hans_95
Gast





Beitrag Hans_95 Verfasst am: 07. Feb 2012 21:11    Titel: Antworten mit Zitat

Ja ich kann belegen das es stimmt mit:

harri-deutsch.de/verlag/titel/greineru/k01_1818.pdf

und

th-wildau.de/gerking/Modell.pdf

1. Das Coulombsche Gesetz
2. Das Gravitationsgesetz
3. Das magnetostatisches Kraftgesetz

und über all nimt F mit r^2 ab

Ich habe da noch eine anderes gefunden

en.wikipedia.org/wiki/Multiple_coil_magnet
-> Force exerted by magnetic field [ F = B^2*A/(2*µ) ]
bis -> Force between electromagnets [ F= A*m1*m2/(4*µ*r^2) | m = N*I*A/L]


Dann müste ich es anders anpacken ( über die Kinetische Energie ) da bei "Force exerted by magnetic field" der Abstand wegfelt

m*v^2/2= B^2*A/(2*µ) * r

m = Stahlsrottmasse
Chillosaurus



Anmeldungsdatum: 07.08.2010
Beiträge: 2440

Beitrag Chillosaurus Verfasst am: 07. Feb 2012 21:25    Titel: Antworten mit Zitat

Keine deiner Quellen sagt aus, dass das Magnetfeld mit r² abnimmt!
Hingegen ist klar (wegen der Quellenfreiheit des Magnetfeldes) das B in erster Näherung als Dipol betrachtet werden kann, für den behauptete Abhängigkeit zweifelsohne gilt.
Les' dazu z.B.:
http://de.wikipedia.org/wiki/Dipol
Ich warte nach wie vor auf deine Einheitenrechnung!!
Hans_95
Gast





Beitrag Hans_95 Verfasst am: 07. Feb 2012 22:53    Titel: Antworten mit Zitat

Die Näherungen reichen doch für den altag aus

Einheitenrechnung??

von : Force exerted by magnetic field

oder von : Force between electromagnets
Chillosaurus



Anmeldungsdatum: 07.08.2010
Beiträge: 2440

Beitrag Chillosaurus Verfasst am: 08. Feb 2012 09:18    Titel: Antworten mit Zitat

Hans_95 hat Folgendes geschrieben:

Einheitenrechnung??

von : Force exerted by magnetic field

oder von : Force between electromagnets

Nein, selber machen!
Hans_95
Gast





Beitrag Hans_95 Verfasst am: 08. Feb 2012 14:09    Titel: Antworten mit Zitat

für mich brauch ich es nicht "aufschlüsseln"

aber ich habe es mal gerechnet (ohne Zahlenwerte) mit

Force exerted by magnetic field [ F = B^2*A/(2*µ) ]
Force between electromagnets [ F = (A*B)^2/(4*pi*µ*r^2) ]

1. - F = (A*B)^2/(4*pi*µ*r^2)
1.1 - m*a = (A*B)^2/(4*pi*µ*r^2)
2. - F = B^2*A/(2*µ)

F_max = B^2*A/(2*µ) | B^2 = ?

B^2 = F_max*2*µ/A

m*a = (A*B)^2/(4*pi*µ*r^2) | r^2 = ?

m*a = (A*F_max*2*µ/A)^2/(4*pi*µ*r^2) | r^2 = ?

r^2 = (A*B)^2/(4*pi*µ*a*m)

r^2 = (A*F*2*µ/A)^2/(pi*µ*a*m)

r^2 = F^2*µ/(pi*a*m)

m*v^2/2 = (A*B)^2/(4*pi*µ*r^2) * r

zusammen

m*v^2/2 = (A*F_max *2*µ/A)^2/(4*pi*µ*F_max ^2*µ/(pi*a*m))*(F_max ^2*µ/(pi*a*m))^(1/2)

m*v^2/2 =F_max *(a*µ*m/pi)^(1/2)

v = (4*a*F_max^2*µ/(pi*m)^(1/4)
Chillosaurus



Anmeldungsdatum: 07.08.2010
Beiträge: 2440

Beitrag Chillosaurus Verfasst am: 08. Feb 2012 16:28    Titel: Antworten mit Zitat

Hans_95 hat Folgendes geschrieben:
für mich brauch ich es nicht "aufschlüsseln"[...]

Es handelt sich nicht um Aufschlüsseln, sondern um ein allgemeines Vorgehen, wie du dir Rechenfehler ersparen kannst, dass du offenbar nicht zu beherrschen scheinst, weswegen du es üben solltest. Hier besteht die Möglichkeit, dass dich gegebenenfalls jemand dabei korrigiert. Darüber hinaus sind sämtliche Ergenisse ohne dieses Vorgehen nichtig.
Hans_95
Gast





Beitrag Hans_95 Verfasst am: 08. Feb 2012 19:52    Titel: Antworten mit Zitat

Rechenfehler??

Ich habe doch alles richtig umgestellt und gekürtzt

wenn es um das geht wie die Formel zustande gekommewn sind, da müsste ich erstmal dann suchen
Hans_95
Gast





Beitrag Hans_95 Verfasst am: 09. Feb 2012 13:14    Titel: Antworten mit Zitat

jetzt passt es aber

F_max = B^2*A/(2*µ) | B^2 = ?

B^2 = F_max*2*µ/A

m*a = (A*B)^2/(4*pi*µ*r^2) | r^2 = ?

m*a = (A*F_max*2*µ/A)^2/(4*pi*µ*r^2) | r^2 = ?

r^2 = (A*B)^2/(4*pi*µ*a*m)

r^2 = A^2*(F*2*µ/A)/(4*pi*µ*a*m)

r^2 = A*F/(2*pi*a*m)

m*v^2/2 = (A*B)^2/(4*pi*µ*r^2) * r


zusammen

m*v^2/2 = (A*F*2*µ/A)^2/(4*pi*µ*A*F/(2*pi*a*m))*(A*F/(2*pi*a*m))^(1/2)

m*v^2/2 = A*(F*2*µ/A)^(1/2)*(a*m/(pi*µ))^(1/2)/2

m*v^2/2 = (F*A*a*m/(2*pi))^(1/2)
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