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Frage zur Fouriertransformation bei Wellen
 
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_-Alex-_



Anmeldungsdatum: 06.03.2007
Beiträge: 262

Beitrag _-Alex-_ Verfasst am: 12. Feb 2012 19:39    Titel: Frage zur Fouriertransformation bei Wellen Antworten mit Zitat

Hallo,

bei Aufgaben zu irgendwelchen Materiemodellen wird bei meinen Lösungen fast ausschließlich mit der Fouriertransformation argumentiert.
In einer Aufgabe war folgende konstituierende Gleichung gegeben:


Jetzt wurde eine FT durchgeführt und die Ableitungen ersetzt:


Das müsste ja nach dem Schema laufen:


Ich weiß jetzt nicht wozu man die überhaupt braucht. Wenn ich doch generell Wellen ansetze, sprich:

Dann kommt der Faktor doch auch ganz ohne FT rein. Ich sehe den Unterschied nicht wirklich.
Ist der Unterschied vielleicht, dass ich bei der FT mein P nicht mehr von der Zeit sondern nur noch von omega abhängt? Im anderen Fall müsste P ja noch von t abhängen.

MfG
Telefonmann



Anmeldungsdatum: 05.10.2011
Beiträge: 474

Beitrag Telefonmann Verfasst am: 12. Feb 2012 19:50    Titel: Re: Frage zur Fouriertransformation bei Wellen Antworten mit Zitat

_-Alex-_ hat Folgendes geschrieben:
Wenn ich doch generell Wellen ansetze

Hallo Alex,

ich kenne Fouriertransformationen hauptsächlich aus der Propagatortheorie der Quantenmechanik und dort interessiert man sich praktisch immer für räumliche Verteilungen der Wellenfunktion. Es würde mich deswegen sehr wundern, wenn man sich bei den von dir angesprochenen Anwendungen auf eine triviale Wellenfunktion beschränken würde.
Gruß
_-Alex-_



Anmeldungsdatum: 06.03.2007
Beiträge: 262

Beitrag _-Alex-_ Verfasst am: 12. Feb 2012 19:57    Titel: Antworten mit Zitat

Es ist also durch die FT viel allgemeiner gehalten?
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