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Hilfe beim Umformen einer Gleichung
 
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Sippi



Anmeldungsdatum: 13.03.2012
Beiträge: 3

Beitrag Sippi Verfasst am: 15. März 2012 21:14    Titel: Hilfe beim Umformen einer Gleichung Antworten mit Zitat

Hallo Leute,

Ich sitze hier jetzt schon einige Zeit an dieser Formel :

m ist die Masse: 0.15kg
k : 0.02
g : 10

Ich möchte nun die Gleichung nach l auflösen bekomme des aber ned hin

könnt ihr mir bitte den abend retten danke
planck1858



Anmeldungsdatum: 06.09.2008
Beiträge: 4542
Wohnort: Nrw

Beitrag planck1858 Verfasst am: 15. März 2012 21:24    Titel: Antworten mit Zitat

Hi,

das ist doch garnicht so schwer.

Zuerst würde ich die Klammer auflösen, dazu quadrierst du die Gleichung auf beiden Seiten.



Jetzt würde ich den Nenner der rechten Seite der Gleichung durch multiplizieren auf die linke Seite bringen, wichtig dabei ist die Klammern nicht zu vergessen.



So und wie würdest du nun weitermachen?

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Die Naturwissenschaft braucht der Mensch zum Erkennen, den Glauben zum Handeln. (Max Planck)

"I had a slogan. The vacum is empty. It weighs nothing because there's nothing there. (Richard Feynman)
Sippi



Anmeldungsdatum: 13.03.2012
Beiträge: 3

Beitrag Sippi Verfasst am: 15. März 2012 21:36    Titel: Antworten mit Zitat

HA ich habs hinbekommen juhu Tanzen

1. Quadriere ich, dann sieht das schon ma so aus



2. Jetzt klammere ich l aus



3. Ziehe und (\frac{1}{g-\frac{k^2 \cdot 1}{4m^2} } ) durch dividieren rüber

Und schon bin ich fertig



Tanzen
planck1858



Anmeldungsdatum: 06.09.2008
Beiträge: 4542
Wohnort: Nrw

Beitrag planck1858 Verfasst am: 15. März 2012 21:41    Titel: Antworten mit Zitat

Gleich in dem ersten Umformungsschritt hast du einen Fehler gemacht.

Wenn du das Wurzelzeichen auf der linken Seite der Gleichung durch quadrieren wegbekommst, warum quadriest du dann noch \pi?

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fuss



Anmeldungsdatum: 25.05.2010
Beiträge: 519

Beitrag fuss Verfasst am: 15. März 2012 21:57    Titel: Antworten mit Zitat

Weil das pi nicht unter der Wurzel steht Augenzwinkern
Übrigens Sippi, bei einem Produkt braucht man nicht auszuklammern (dein 2.Schritt); du brauchst nur wie Planck schon sagte den Nenner rüberzumultiplizieren. Deins stimmt zwar, aber der Nenner ist unschön.
GvC



Anmeldungsdatum: 07.05.2009
Beiträge: 14861

Beitrag GvC Verfasst am: 15. März 2012 22:41    Titel: Antworten mit Zitat

planck1858 hat Folgendes geschrieben:
Gleich in dem ersten Umformungsschritt hast du einen Fehler gemacht.

Wenn du das Wurzelzeichen auf der linken Seite der Gleichung durch quadrieren wegbekommst, warum quadriest du dann noch \pi?


Warum quadrierst Du, Planck, das pi nicht? Übrigens hast Du auch die 2 nicht quadriert, die außerhalb der Wurzel steht.

Schließlich: Die angegebene Formel kann schon dimensionsmäßig nicht stimmen. Da hat der Fragesteller ganz schön geschludert, was die physikalischen Maßeinheiten angeht.

Ich kann nicht verstehen, warum hier (fast) jeder meint, es käme nur auf das Zahlenrechnen an. Wenn es darum geht, nur zu überprüfen, ob man den Taschenrechner richtig bedienen kann, dann ist das ok. Aber bei der Lösung physikalischer Aufgabenstellungen geht es doch um ganz was Anderes. Dabei ist das Zahlenrechnen das Allerunwichtigste, denn das macht, wie gesagt, der Taschenrechner. Viel, viel wichtiger ist das Rechnen mit den Einheiten. Das macht nämlich der Taschenrechner nicht. Außerdem zeigt das Rechnen mit Einheiten die grundsätzlichen physikalischen Zusammenhänge auf.
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