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archimedisches prinzip
 
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mintberry



Anmeldungsdatum: 24.05.2012
Beiträge: 3

Beitrag mintberry Verfasst am: 24. Mai 2012 17:31    Titel: archimedisches prinzip Antworten mit Zitat

Meine Frage:
Ich habe eine Frage zu der wahrscheinlich einfachsten Aufgabe zum archimedischen Prinzip.
Ich habe folgende Aufgabe:

Um zu prüfen, ob eine Krone, die 12kg an der Luft wiegt aus Gold (Dichte 20g/ch^3) besteht, wird sie in Wasser getaucht. Dort wiegt sie 9kg (Dichte Wasser 1g/cm^3). Besteht die Krone aus reinem Gold.



Meine Ideen:
Nun muss ich ja FA= FG, also pFlüssigkeit x V x g = m x g, setzen. Hier ist mir erstmal unklar was ich damit genau ausrechnen soll, ich habe mich jetzt erstnal für das Volumen entschieden, weiß aber auch nicht genau, um welches Volumen es sich nun handelt. Volumen des verdrängten Wassers? Volumen der Krone?
Und was genau kann ich mit diesem Volumen jetzt anfangen? Also wie komme ich jetzt darauf, dass die Krone rein oder unrein ist?
Das scheint irgendwie für alle so selbstverständlich zu sein, dass ich dazu nichts finden kann.

Liebe Grüße
franz



Anmeldungsdatum: 04.04.2009
Beiträge: 11583

Beitrag franz Verfasst am: 24. Mai 2012 20:02    Titel: Antworten mit Zitat

Vorab: Die schöne Geschichte dazu http://de.wikipedia.org/wiki/Archimedes Man mußte also prüfen, ob die geliefert Menge Gold (12 kg) OHNE ZUSÄTZE in der Krone verarbeitet worden ist. Vom Betrüger wurde natürlich das richtige Gewicht geliefert - das Problem für Archimedes war letztendlich das Volumen.

Gewicht der Krone an Luft verringertes Gewicht im Wasser (also verringert um den Auftrieb: Strich ~ Wasser)
Damit wäre eine Gold - Kontrolle aus den Kraftmessungen möglich. (Die Zahlen oben sind für die Tonne.)
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