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Wagen wird ins rollen versetzt.
 
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Autor Nachricht
Tremonia



Anmeldungsdatum: 12.01.2011
Beiträge: 67

Beitrag Tremonia Verfasst am: 29. Mai 2012 17:55    Titel: Wagen wird ins rollen versetzt. Antworten mit Zitat

Ein Wagen erhält aus dem Stillstand ein Stoß und rollt auf horizontaler Strecke in t=8s s =32 weit.Wie groß ist der Fahrwiderstandszahl ?

Die kinetische Energie wird doch jetzt in Reibungsarbeit umgesetzt.
Wr = µ*m*g*s


daraus folgt: = 0. 025

Es soll aber 0,102 rauskommen

Kann mir jemand helfen?


Vielen Dank
Tremonia
Catweasel



Anmeldungsdatum: 06.08.2011
Beiträge: 330

Beitrag Catweasel Verfasst am: 29. Mai 2012 18:26    Titel: Antworten mit Zitat

Hast du daran gedacht, dass es sich um eine (negativ) beschleunigte Bewegung handelt?
GvC



Anmeldungsdatum: 07.05.2009
Beiträge: 14861

Beitrag GvC Verfasst am: 30. Mai 2012 08:12    Titel: Antworten mit Zitat

@Tremonia
Du hast für die Geschwindigkeit die Durchschnittsgeschwindigkeit eingesetzt, müsstest aber für den Energieerhaltungssatz die Anfangsgeschwindigkeit nehmen. Die ist bei konstanter Verzögerung aber doppelt so groß wie die Durchschnittsgeschwindigkeit. Wenn Du dann zusätzlich statt g=10m/s² den genaueren Wert g=9,81m/s² einsetzen würdest, kämest Du genau auf die Musterlösung.

Du kannst die Aufgabe aber auch ohne Energieerhaltungssatz nur mit Hilfe des Weg-Zeit-Gesetzes für die gleichmäßig beschleunigte (verzögerte) Bewegung lösen.



mit



In die Weggleichung einsetzen und nach µ auflösen.
Tremonia



Anmeldungsdatum: 12.01.2011
Beiträge: 67

Beitrag Tremonia Verfasst am: 30. Mai 2012 11:26    Titel: Antworten mit Zitat

Ich hab das jetzt so gemacht: Beschleunigungsarbeit = Reibarbeit



-->a=-1m/s²;




umgestellt:

so kommt auch das richtige raus ist das wohl auch ok?
Tremonia



Anmeldungsdatum: 12.01.2011
Beiträge: 67

Beitrag Tremonia Verfasst am: 30. Mai 2012 11:30    Titel: Antworten mit Zitat

GvC hat Folgendes geschrieben:
@Tremonia
Du hast für die Geschwindigkeit die Durchschnittsgeschwindigkeit eingesetzt, müsstest aber für den Energieerhaltungssatz die Anfangsgeschwindigkeit nehmen. Die ist bei konstanter Verzögerung aber doppelt so groß wie die Durchschnittsgeschwindigkeit. Wenn Du dann zusätzlich statt g=10m/s² den genaueren Wert g=9,81m/s² einsetzen würdest, kämest Du genau auf die Musterlösung.

Du kannst die Aufgabe aber auch ohne Energieerhaltungssatz nur mit Hilfe des Weg-Zeit-Gesetzes für die gleichmäßig beschleunigte (verzögerte) Bewegung lösen.



mit



In die Weggleichung einsetzen und nach µ auflösen.


Danke! Bin damit auch auf das Ergebnis bekommen.
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