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Millikan-Versuch: Wie Formel herleiten?
 
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Ich hab k. A.
Gast





Beitrag Ich hab k. A. Verfasst am: 28. Sep 2012 12:19    Titel: Millikan-Versuch: Wie Formel herleiten? Antworten mit Zitat

Meine Frage:
Leiten Sie die Formel her:



eta = Viskosität der Luft
nu = Sinkgeschwindigkeit
U0 = Spannung die zum Schwebestand führt.
varrho = Dichte des Öls



Meine Ideen:
K. A. Bitte um eine umfangreiche Hilfe. Diese Formel sieht sehr kompliziert aus.
franz



Anmeldungsdatum: 04.04.2009
Beiträge: 11583

Beitrag franz Verfasst am: 28. Sep 2012 13:36    Titel: Antworten mit Zitat

Bitte Skizze oder Kopie des Versuchsaufbaus und -ablaufs!
Ich hab k. A.
Gast





Beitrag Ich hab k. A. Verfasst am: 30. Sep 2012 16:15    Titel: Antworten mit Zitat

War nicht zu Hause und konnte deshalb nicht eher antworten.

Das AB:

Code:
https://dl.dropbox.com/u/39575446/Arbeitsblatt_Physik.png


Danke!

PS: Leerzeichen entfernen.[/code]
Ich hab k. A.
Gast





Beitrag Ich hab k. A. Verfasst am: 30. Sep 2012 16:15    Titel: Antworten mit Zitat

Letzte Zeile bitte ignorieren!
kingcools



Anmeldungsdatum: 16.01.2011
Beiträge: 700

Beitrag kingcools Verfasst am: 30. Sep 2012 16:21    Titel: Antworten mit Zitat

wenn mich meine erinnerung nicht trübt ist das vorgehen simpel, aber das umformen dann relativ fummelig:

Beim Millikanversuch handelt es sich um geladene Öltröpfchen zwischen zwei Kondensatorplatten, welche durch die auf sie einwirkenden Kräfte nahezu schwebend bzw. bei konstanter Geschwindigkeit gehalten werden.

Stell dazu die Kräftesumme auf welche Schwerkraft, Coloumkraft, Reibung und Auftrieb enthält. Dann kannst du einfach umformen, aber wie gesagt das Umformen könnte länger dauern Augenzwinkern(war zumindest bei mir damals relativ hässlich^^)
GvC



Anmeldungsdatum: 07.05.2009
Beiträge: 14861

Beitrag GvC Verfasst am: 01. Okt 2012 14:59    Titel: Antworten mit Zitat

Na ja, so hässlich ixt das nun auch wieder nicht. Hässlich wirds erst, wenn Du die Formel zur Bestimmung der Stokes'schen Reibungskraft herleiten sollst, die ja hier im Rahmen eines Kräftegleichgewichts benötigt wird.

Es handelt sich im Prinzip um zwei Experimente:

1.
Schwebezustand des Öltröpfchens durch Anlegen einer Spannung an den Plattenkondensator herstellen. Dann gilt das Kräftegleichgewicht



mit



und



Wenn alles in die Gleichung für Q eingesetzt ist, ist die einzige Unbekannte auf der rechten Seite der Gleichung der Radius r des Öltröpfchens. Der wird in einem zweiten Experiment durch Messung der Sinkgeschwindigkeit bestimmt.

2.
Keine Spannung am Kondensator. Warten, bis sich konstante Sinkgeschwindigkeit eingestellt hat. Sinkgeschwindigkeit messen. Da herrscht dann ein Gleichgewicht der Stokes'schen Reibungskraft, der Auftriebskraft und der Gewichtskraft. In der hier herzuleitenden Gleichung ist die Auftriebskraft vernachlässigt worden, also:



Obige Gleichung für m einsetzen, nach r auflösen und in die Gleichung für Q einsetzen. Das sollte wohl zu schaffen sein.
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