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Hamilton'sches Prinzip für den harmonischen Oszillator
 
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Stephi391



Anmeldungsdatum: 15.04.2012
Beiträge: 107

Beitrag Stephi391 Verfasst am: 17. Nov 2012 09:26    Titel: Hamilton'sches Prinzip für den harmonischen Oszillator Antworten mit Zitat

Meine Frage:
Hey Leute,
Stellen Sie das Wirkungsfunktional für einen 1D harmonischen Oszillator auf! Um untersuchen zu können, ob die Wirkung maximal oder minimal wird, führen wir die Abweichung n(t) durch x(t)=x0(t)+epsilon*n(t)ein (x0(t) ist die Lösung des harmonischen Oszillators). Als Anfangsbedingung wählen wir x0(0)=0, . Zeigen Sie . Beachten Sie die Randbedingungen für n(t)!

Meine Ideen:
Meine Ansätze sind:
Das Wirkungsfunktional lautet:
Ich habe auch schon angefangen den langen Term zu zeigen, aber da komme ich irgendwann nicht weiter:

Ich müsste ja jetzt die Stammfunktion von dem ersten Term bilden und habe es schon mit Partieller Integration versucht, aber ich komme nicht weiter. Könnte mir jemand helfen?
LG Stephi
Stephi391



Anmeldungsdatum: 15.04.2012
Beiträge: 107

Beitrag Stephi391 Verfasst am: 18. Nov 2012 08:43    Titel: Antworten mit Zitat

Will mir keiner helfen:'( Nur ein Tipp?
jh8979
Moderator


Anmeldungsdatum: 10.07.2012
Beiträge: 8762

Beitrag jh8979 Verfasst am: 18. Nov 2012 08:57    Titel: Antworten mit Zitat

Hab es nicht nachgerechnet, aber im wesentlichen geht es so wie DU es schon machen wolltest. Taylorenywicklung von S. Schematisch:
S = S_0 + S' (epsilon n) + S'' (epsilon n)^2

Fuer S_0 benutzt du die Bewegungsgleichungen von x_0 um es in die gegebene Form zu bringen, S' verschwindet aufgrund der Bewegungsgleichungen und fuer den letzten Term musst Du Dir noch ueberlegen welche Bedingungen fuer n(0) und n(nu) gelten, der Rest ist partielle Integration.
Stephi391



Anmeldungsdatum: 15.04.2012
Beiträge: 107

Beitrag Stephi391 Verfasst am: 18. Nov 2012 13:22    Titel: Antworten mit Zitat

Der S' Term fällt wegen der Euler-Lagrange-Gleichung weg oder? Aber ich verstehe nicht ganz warum dS/dx=0 ist:(
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