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physikneuling^^ Gast
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physikneuling^^ Verfasst am: 17. Feb 2013 20:53 Titel: Zentrifugalkraft |
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Die Zentrifugalkraft ist eine Scheinkraft, die berücksichtigt werden muss, wenn man die Bewegung bezüglich eines rotierenden Koordinatensystems beschreibt. laut wiki
Wieso setzt man beim loopingbahn auf den höschsten punkt
F_z=F_g?
Zentrifugalkraft ist doch eine Scheinkraft?
wieso addiert man sie hier? |
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Hanna91
Anmeldungsdatum: 30.12.2011 Beiträge: 71
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Hanna91 Verfasst am: 17. Feb 2013 20:56 Titel: |
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die zentripetalkraft ist die kräftekomponente die zum drehzentrum zeigt
sie ist keine eigenständige kraft |
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physikneuling^^ Gast
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physikneuling^^ Verfasst am: 17. Feb 2013 21:05 Titel: |
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wie entsteht sie?
bzw. wo genau ist der unterschied zwischen zentripetalkraft und zentifugalkraft |
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Hanna91
Anmeldungsdatum: 30.12.2011 Beiträge: 71
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Hanna91 Verfasst am: 17. Feb 2013 21:08 Titel: |
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es ist das selbe nur in verschidenen bezugssystemen
wenn du von außen guckst siehst du das eine kraft den körper auf der kreisbanh hält
wenn du auf der kreisbahn sit so scheitn es dir das du nach außen gedrückt wirst
in deinem looping fall oben an der spitze entsteht sie aus der gravitationskraft und der rkaft des sitzes
du hast ja mit F_g = F_z eien extrem fall ebschrieben in dem sie nur durch F_g erzeugt wird wenn die bahn ein wenig langsamer wäre würdest du rausfallen ^^ |
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physikneuling^^ Gast
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physikneuling^^ Verfasst am: 17. Feb 2013 21:12 Titel: |
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also dient die gewichtskraft am höschtenpunkt als zentripetalkraft |
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Hanna91
Anmeldungsdatum: 30.12.2011 Beiträge: 71
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Hanna91 Verfasst am: 17. Feb 2013 21:15 Titel: |
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für den extremfall ja
wenn du dich schneller bewegen würdest wäre es gewichtskraft +normalkraft des wagens
welche kraft dient am tiefsten punkt als zentripetalkraft? |
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Systemdynamiker
Anmeldungsdatum: 22.10.2008 Beiträge: 594 Wohnort: Flurlingen
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Systemdynamiker Verfasst am: 17. Feb 2013 21:17 Titel: Wer ist man? |
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Die Aufgabe mit dem Looping wird in der Regel so gestellt, dass sich der Körper am höchsten Punkt gerade nicht von der Bahn löst. Weil man immer nur nach diesem Spezialfall fragt, entstehen mit der Zeit die grössten Räubergeschichten. Zur Kraftanalyse ist folgendes zu sagen:
1. Auf den reibungsfrei gleitenden Körper wirken eine konstante Gewichtskraft und eine Normalkraft, die genau so gross ist, dass der Körper auf der Bahn bleibt (Führungskraft). Im Spezialfall verschwindet dann die Normalkraft im höchsten Punkt.
2. Es besteht absolut kein Grund, eine Zentripetalkraft einzuführen. Im höchsten Punkt wirkt im besagten Grenzfall nur die Gewichtskraft.
3. Wer in diesem Beispiel eine Zentrifugalkraft einführt, begeht eigentlich eine Todsünde. Eine Zentrifugalkraft muss eingeführt werden (zusammen mit der Corioliskraft), wenn man von einem rotierenden System aus operiert.
Zum Looping-Problem habe ich schon vor längerer Zeit ein Video gemacht: http://www.youtube.com/watch?v=egOeIZjiFEA
Leider ist es im deutschen Sprachraum üblich, schon in den unteren Schulstufen den Neigungswinkel eines Radfahrers oder eines Eiskunsläufers mit Hilfe der Zentrifugalkraft zu rechnen. Dann argumentiert man eigentlich von einem mitrotierenden Bezugssystem aus. Aber das wird natürlich nicht deklariert und würde von den Schülern auch nicht verstanden. Zudem ist bei diesem Problem die Summe über alle Drehmomente bei der Kurvenfaht nicht gleich null, weil die Rotation des Körpers nicht um eine Hauptachse erfolgt. Wer sich diese Problematik einmal anhören will, findet das hier http://www.youtube.com/watch?v=oVotVEMdu5w _________________ Herzliche Grüsse Werner Maurer |
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physikneuling^^ Gast
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physikneuling^^ Verfasst am: 17. Feb 2013 21:27 Titel: |
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danke euch beiden |
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physikneuling^^ Gast
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physikneuling^^ Verfasst am: 17. Feb 2013 21:41 Titel: |
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die verwirrung hat sich duch das vid gegeben^^
youtube.com/watch?v=xTmvUBvAkMo |
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Systemdynamiker
Anmeldungsdatum: 22.10.2008 Beiträge: 594 Wohnort: Flurlingen
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Systemdynamiker Verfasst am: 18. Feb 2013 06:08 Titel: fomrelgeil |
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Die traumatisierende Argumentation in diesem Video basiert auf einem Konglomerat aus Alltagswissen und Formeln aus der Mechanik. Leider wird zum Teil auch in Schulstuben noch so argumentiert. Eigentlich tragisch, denn Newton war ja der erste, der erkannt hatte, dass auf den Mond nur eine Kraft wirkt und dass der Mond darum gegen die Erde beschleunigt wird. Interessant ist auch die Argumention bezüglich der Gravitation. Da wird die Gravitationsfeldstärke wie zu Grossvaters Zeiten noch als Erdbeschleunigung bezeichnet. Und obwohl gerade im höchsten Punkt dieses Loopings die Beschleunigung des Körpers gleich g ist, erzeugt der Autor dort durch einzeichnen von zwei Kräften ein Gleichgewicht. Es würde mich nicht erstaunen, wenn der Prüfungskönig der Meinung wäre, dass der Mond von der Erde angezogen wird, aber infolge der Zentrifugalkraft nicht auf die Erde abstürzt. _________________ Herzliche Grüsse Werner Maurer |
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jh8979 Moderator

Anmeldungsdatum: 10.07.2012 Beiträge: 8762
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jh8979 Verfasst am: 18. Feb 2013 06:53 Titel: |
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Ich muss leider zustimmen. Auch wenn die Rechnung zu einem richtigen Ergebnis kommt, ist der Weg dorthin (insbesondere das Einzeichnen der Kräfte) doch schlicht falsch...
Das Video zeigt aber sehr schön, dass viele Schüler, Studenten und anscheinend auch Lehrer und Dozenten dieses Problem nicht wirklich verstehen. |
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