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Energieerhaltung, Reibung
 
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Master1991



Anmeldungsdatum: 08.11.2011
Beiträge: 26

Beitrag Master1991 Verfasst am: 14. Jun 2013 16:46    Titel: Energieerhaltung, Reibung Antworten mit Zitat

Ohje, ohje die Physik Klausur rückt näher und mir fehlen hier und da doch noch die Ansätze. Zunächst folgendes Problem:

Ein Wagen rollt eine 200m lange Strecke mit 4% Gefälle abwärts und eine gleich geneigte hinauf. Dann kehrt er um und rollt zurück.

Wie weit rollt er auf der ursprünglichen Gefällstrecke hinauf, wenn die Reibungszahl µ = 0,03 ist?

Gut das ganze schreit ja nach Energieerhaltung.

Zunächst wäre 4% steigung auf 200m Strecke doch eine höhendifferenz von 8m.

Dann kann ich also den Winkel über den Sinus ausrechnen, das wären dann 2,29° (Das kommt mir sehr wenig vor, hab ich hier bereits schon was falsch gemacht?)

So nun hab ich mein Auto auf einer höhe von 8m daraus folgt:


als nächstes bräuchte ich ja die kinetische Energie aber ich hab ja gar keine Geschwindigkeit kann also mit nicht so viel anfangen.

Außerdem wie spielt die ReibungsKRAFT darein? ist ja nur ne Kraft, ich bräuchte ja ne Energie und ziehe ich die dann einfach von meiner kinetischen Energie ab (da entgegen gerichtet?)


Danke für Ansatz bzw Hilfe.

MfG
planck1858



Anmeldungsdatum: 06.09.2008
Beiträge: 4542
Wohnort: Nrw

Beitrag planck1858 Verfasst am: 14. Jun 2013 17:11    Titel: Antworten mit Zitat

Hi,

handelt es sich bei der von dir genannten Aufgabenstellung als Originaltext?

Meiner Meinung nach ist die Aufgabe so zu verstehen, dass der Gegenstand die "schiefe Ebene" hinab rollt, ohne Reibung. Anschließend rollt dieser die angrenzende Ebene hinauf (auch ohne Reibung) und rollt dann wieder die Ursprungsebene mit Reibung hinauf.

Habe ich die Aufgabe so richtig verstanden?

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Die Naturwissenschaft braucht der Mensch zum Erkennen, den Glauben zum Handeln. (Max Planck)

"I had a slogan. The vacum is empty. It weighs nothing because there's nothing there. (Richard Feynman)
Master1991



Anmeldungsdatum: 08.11.2011
Beiträge: 26

Beitrag Master1991 Verfasst am: 14. Jun 2013 17:24    Titel: Antworten mit Zitat

Das ist der original Aufgabentext ja.

Ich glaube jedoch das bei jeder der Bewegungen Reibung mit im Spiel ist. m.E macht es keinen Sinn, drei der vier Bewegungen als Reibungsfrei zu betrachten und die letzte Verlustbehaftet.

In meiner Lösung stehen zwei Strecken (scheinbar eine Teillösung): s_1 = 28,57m sowie s_2=4,08m.

200m im Verhältnis zu 4m hört sich nach Reibung auf jeder Bewegung an.

Mir fehlt dafür nun der Rechenweg bzw Ansatz.
dr.hallo



Anmeldungsdatum: 05.06.2013
Beiträge: 21

Beitrag dr.hallo Verfasst am: 15. Jun 2013 00:08    Titel: Antworten mit Zitat

vielleicht so die resultierenden Beschleunigungen berechnen:
bergab,
a = g * (sin(w) - cos(w) * µ )
bergauf,
a' = g * (sin(w) + cos(w) * µ )

und damit dann v und s berechnen. (v = sqrt(2 * a * s))
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