Meine Frage:
Wenn ein Taucher in 10 m Tiefe seine Lunge bis zur vollen Kapazität mit Luft füllte, welches Volumen hätte die Lunge, wenn er jäh an die Oberfläche schnellte? Ist das ratsam?
Meine Ideen:
Das ist eine Aufgabe zur Vorbereitung auf eine Klausur. Ich wäre sehr dankbar, wenn mir jemand einen Ansatz nennen könnte.
Du kannst das annähernd als isotherme Zustandsänderung betrachten. Damit kannst Du das Volumen nach dem Auftauchen berechnen und dann überlegen ob das ratsam ist.
MitchM Gast
MitchMVerfasst am: 01. Jul 2013 20:09 Titel:
Also könnte ich die Formel
benutzen, wobei der Druck unter Wasser, der Druck an der Oberfläche und das Volumen der Lunge unter Wasser ist?