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von physik zu mathemaik
 
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burak
Gast





Beitrag burak Verfasst am: 23. Aug 2013 23:09    Titel: von physik zu mathemaik Antworten mit Zitat

hallo ich studier zurzeit physik im 4ten semester und habe ein durschnitt von 1.5
ingesamt gefällt mir physik aber ich hab so meine bedecken ob ich weiter machen soll
vorlesung und klasuren sind zwar ne menge arbeit aber mit viel arbeit habe ich auf 1.5 geschafft(für viele vllt nicht toll aber für ganz gut smile )
ingesamt komme ich gut mit den vorlesungen klar
ich habe meistes verstanden wieso das so ist
also die herleitungen machen mir im großen keine sorgen (auch nicht die mathematik)

was mir sorgen macht sind die praktischen angelegeheiten wie das pratikum
ich habe einfach kein geschick fürs praktische und tun mir deshalb recht schwer im praktium
und wenn ich so denke das in der bachleorarbeit selbst hand legen muss kriege ich weiche knie

deshalb dachte an einem fachweschel zur mathematik



dazu kommen sprachliche probleme im deutsch und englisch
(lebe seit 5 jahren in deu)
wie problematisch sind meine schwächen fürs phystudium

sollte ich trotz der probleme weiter studieren oder weschel
und ist überhautpt mathe das richitge für mich
ich hoffe mein deu passt

Wink
ML



Anmeldungsdatum: 17.04.2013
Beiträge: 3563

Beitrag ML Verfasst am: 24. Aug 2013 13:42    Titel: Re: von physik zu mathemaik Antworten mit Zitat

Hallo,

burak hat Folgendes geschrieben:
hallo ich studier zurzeit physik im 4ten semester und habe ein durschnitt von 1.5
ingesamt gefällt mir physik
[...]
was mir sorgen macht sind die praktischen angelegeheiten wie das pratikum
[...]
deshalb dachte an einem fachweschel zur mathematik

Du hast gute bis sehr gute Physiknoten, bist fit in Mathematik und das Studium macht Dir Spaß. Weil Du aber die Sorge hast, daß Du im Physikpraktikum möglicherweise nicht ganz so gut sein könntest wie in den Theoriefächern, willst Du zur Mathematik wechseln.

Ich halte das für eine ausgesprochene Schnapsidee. Es gibt keinen konkreten Grund zu der Annahme, daß Du an den Praktika scheiterst. Plane etwas mehr Zeit für die Praktika ein, und lasse Dir bei Fragen von den Praktikumsbetreuern und Deinen Kommilitonen helfen. Gründe für einen Fachwechsel gibt es bei Dir keine.


Viele Grüße
Michael
kingcools



Anmeldungsdatum: 16.01.2011
Beiträge: 700

Beitrag kingcools Verfasst am: 24. Aug 2013 14:01    Titel: Antworten mit Zitat

Du hast üblicherweise doch ein halbes Jahr zeit für die Bachelorarbeit + Zeit vor der offiziellen Anmeldung (was häufig recht lange ist).
Ist doch toll wenn du das nicht so gut kannst und es dadurch erlernst smile
Sachen machen die man nicht gut kann um sie danach besser zu können ist doch schön, wechsel nicht, zieh es durch!
burak
Gast





Beitrag burak Verfasst am: 25. Aug 2013 17:36    Titel: Antworten mit Zitat

wie es mit den probleme mit deutsch und englisch?
wie wichtig sind sprachkenntnisse im studium(master) bzw.beruf
jh8979
Moderator


Anmeldungsdatum: 10.07.2012
Beiträge: 8762

Beitrag jh8979 Verfasst am: 25. Aug 2013 19:13    Titel: Antworten mit Zitat

burak hat Folgendes geschrieben:
wie es mit den probleme mit deutsch und englisch?
wie wichtig sind sprachkenntnisse im studium(master) bzw.beruf

Ohne Sprachkenntnisse wird jedes Studium (und jeder Beruf) schwer!
physikstudent64
Gast





Beitrag physikstudent64 Verfasst am: 25. Aug 2013 19:56    Titel: Antworten mit Zitat

Wegen der Bachelorarbeit wuerde ich mir keine Sorgen machen. Du kannst ja in der theoretische Physik deine BA machen, wo du keine Experimente machen musst.
Alternativ, so wie ich es mache, koenntest du ja auch in der Mathematik deine BA schreiben, waehrend du sie "offiziell" bei einem Prof. der theoretischen Physik schreibst.

Ich schreibe z.B. meine Bachelorarbeit inoffiziell bei einem Mathelehrstuhl (grobes Thema: mathematische Quantenmechanik, d.h. irgendwelche Operatoren untersuchen), mein offizieller BA-Betreuer ist aber Physiker. D.h. er wird einfach die Note des Matheprofs unterschreiben. Augenzwinkern

Das muss man aber mit den Profs vorher abklaeren.

Das Bestehen der Praktika sollte sowohl fuer einen Mathematikstudenten moeglich sein, insofern sehe ich hier keine grosse Huerde.

Gruss, Physikstudent
MI



Anmeldungsdatum: 03.11.2004
Beiträge: 828
Wohnort: München

Beitrag MI Verfasst am: 25. Aug 2013 21:37    Titel: Antworten mit Zitat

Versuche doch so viel Mathematik, wie möglich zu machen, dann eine BA in der theoretischen Physik zu machen (also keine Experimente - eventuell fast reine Mathematik?) und frage mal nach, ob du danach einen Master in reiner Mathematik machen kannst - ich kenne Leute, die das so gemacht haben!

Gruß
MI
Jayk



Anmeldungsdatum: 22.08.2008
Beiträge: 1450

Beitrag Jayk Verfasst am: 26. Aug 2013 09:51    Titel: Antworten mit Zitat

MI hat Folgendes geschrieben:
Versuche doch so viel Mathematik, wie möglich zu machen, dann eine BA in der theoretischen Physik zu machen (also keine Experimente - eventuell fast reine Mathematik?) und frage mal nach, ob du danach einen Master in reiner Mathematik machen kannst - ich kenne Leute, die das so gemacht haben!


Im Ernst, das geht? Ich dachte, die formale Voraussetzung für einen konsekutiven Masterstudiengang ist ein Bachelor im selben Fach? (Ich weiß, dass es in München einen Studiengang "Theoretische und Mathematische Physik" gibt, der von Studenten mit Bachelor in Physik oder Mathe studiert werden kann und dann zur Promotion in Physik und Mathe berechtigt)
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