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Zentrifugalkraft
 
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planck1858



Anmeldungsdatum: 06.09.2008
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Beitrag planck1858 Verfasst am: 03. Nov 2013 19:01    Titel: Zentrifugalkraft Antworten mit Zitat

Hi,

eine Lok fährt auf einem Bahngleis der Spurweite von 1,435m durch eine kreisförmige Kurve. Der Abstand der Außenkanten der Schienen beträgt d=1,485m.

Die Kurve hat einen Krümmungsradius von r=120m. Die Gleise ist nicht überhöht, die Oberkante beider Schienen liegen also in einer horizontalen Ebene. Der Schwerpunkt P des Zuges liegt h=1m über dieser Schienenebene und über der Gleismitte. Angenommen werden soll, dass die Räder eben auf den Gleisen aufliegen, und das ein Ausbrechen des Zuges, also ein Rutschen von den Gleisen, ausgeschlossen ist.

Berechnen Sie v_0 (Grenzgeschwindigkeit) für die gegebenen Parameter.

Meine Ideen:

Für die Zentrifugalkraft gilt:



Sowie für die Gewichtskraft gilt:


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Die Naturwissenschaft braucht der Mensch zum Erkennen, den Glauben zum Handeln. (Max Planck)

"I had a slogan. The vacum is empty. It weighs nothing because there's nothing there. (Richard Feynman)


Zuletzt bearbeitet von planck1858 am 03. Nov 2013 19:10, insgesamt einmal bearbeitet
Wiktoria
Gast





Beitrag Wiktoria Verfasst am: 03. Nov 2013 19:07    Titel: Antworten mit Zitat

Was soll denn v_0 sein ?
planck1858



Anmeldungsdatum: 06.09.2008
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Beitrag planck1858 Verfasst am: 03. Nov 2013 19:10    Titel: Antworten mit Zitat

v_0 steht für die Grenzgeschwindigkeit, oberhalb derer der Zug kippt.
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planck1858



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Beitrag planck1858 Verfasst am: 04. Nov 2013 12:16    Titel: Antworten mit Zitat

Kann mir niemand helfen?
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Beitrag GvC Verfasst am: 04. Nov 2013 12:33    Titel: Antworten mit Zitat

Tipp: Momentengleichgewicht
Wiktoria
Gast





Beitrag Wiktoria Verfasst am: 04. Nov 2013 13:03    Titel: Antworten mit Zitat

Die Aufgabenstellung wurde nachträglich geändert.
Dadurch ergeben manche Antworten keinen Sinn!
planck1858



Anmeldungsdatum: 06.09.2008
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Beitrag planck1858 Verfasst am: 04. Nov 2013 13:25    Titel: Antworten mit Zitat

Momentensatz:

Das resultierende Drehmoment ist gleich der Summe der einzelnen Drehmomente.

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Beitrag GvC Verfasst am: 04. Nov 2013 13:32    Titel: Antworten mit Zitat

planck1858 hat Folgendes geschrieben:
Momentensatz:

Das resultierende Drehmoment ist gleich der Summe der einzelnen Drehmomente.


... und muss in Null sein. Sonst würde auf den Schwerpunkt der Lok eine Winkelbeschleunigung ausgeübt werden, d.h. sie würde kippen. Der hier zu berechnende Grenzfall zeichnet sich dadurch aus, dass die gesamte Gewichtskraft nur noch auf die äußere Schiene (Außenkante) wirkt.
planck1858



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Beitrag planck1858 Verfasst am: 04. Nov 2013 15:36    Titel: Antworten mit Zitat

Das bedeutet also, dass die Lok so lange auf den Schienen bleibt, wie die Summe aller einzelnen Drehmomente, die im Schwerpunkt angreifen gleich Null ist.

Du sagst ja im nächsten Schritt: Der hier zu berechnende Grenzfall zeichnet sich dadurch aus, dass die gesamte Gewichtskraft nur noch auf die äußere Schiene (Außenkante) wirkt.

Die Lok steht dabei aber immer noch auf der kompletten Gleise, oder?

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Beitrag GvC Verfasst am: 04. Nov 2013 15:50    Titel: Antworten mit Zitat

planck1858 hat Folgendes geschrieben:
Die Lok steht dabei aber immer noch auf der kompletten Gleise, oder?


Nein, nicht wirklich. Denn "auf dem Gleis stehen" bedeutet doch, dass beide Schienen je einen Teil der Gewichtskraft aufnehmen. Im Grenzfall nimmt aber nur eine Schiene die gesamte Gewichtskraft auf. Also steht die Lok sozusagen nur noch "auf einem Bein". Das andere "Bein" ist unbelastet, berührt aber die Schiene.
planck1858



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Beiträge: 4542
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Beitrag planck1858 Verfasst am: 04. Nov 2013 15:54    Titel: Antworten mit Zitat

Also wirkt die Last nur auf die äußere Schiene. Aber wie berechnet man nun diesen Grenzfall?
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Beitrag GvC Verfasst am: 04. Nov 2013 16:03    Titel: Antworten mit Zitat

planck1858 hat Folgendes geschrieben:
Also wirkt die Last nur auf die äußere Schiene. Aber wie berechnet man nun diesen Grenzfall?


Indem man, wie bereits gesagt, die Gleichung für das Momentengleichgewicht aufstellt.
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