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Krachi
Anmeldungsdatum: 26.02.2012 Beiträge: 215
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Krachi Verfasst am: 27. Nov 2013 21:15 Titel: Ziehbrunnen |
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Hi! Hab hier mal wieder meine Probleme:
Auf eine horizontal in der Symmetrieachse gelagerte Trommel der Masse m = 45,4 kg ist ein Seil aufgewickelt, an dessen Ende eine Last von m1 = 10 kg hängt. Gesucht ist die Beschleunigung a, mit der sich diese auf Grund ihres Gewichtes nach unten bewegt, wenn sich das Seil von der Trommel frei abwickelt. Reibung sowie Masse des Seiles werden vernachlässigt.
Mit welcher Beschleunigung fällt die Masse m1, wenn es sich bei der Trommel um einen homogenen Vollzylinder (Trägheitsmoment bei Rotation um die Symmetrieachse J = 0,5 mr^2) handelt?
Mich irritieren die zwei Massen, ich weiß nicht wie ich auf das Drehmoment schließen soll, der Radius fehlt mir ja. |
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GvC
Anmeldungsdatum: 07.05.2009 Beiträge: 14861
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GvC Verfasst am: 27. Nov 2013 21:37 Titel: |
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| Krachi hat Folgendes geschrieben: | | ... der Radius fehlt mir ja. |
Wozu brauchst Du den denn? Du willst ja nicht die Winkelbeschleunigung, sondern die Translationsbeschleunigung bestimmen. |
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Krachi
Anmeldungsdatum: 26.02.2012 Beiträge: 215
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Krachi Verfasst am: 27. Nov 2013 21:48 Titel: |
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Wie mache ich das hier? |
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GvC
Anmeldungsdatum: 07.05.2009 Beiträge: 14861
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GvC Verfasst am: 27. Nov 2013 21:56 Titel: |
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Momentengleichgewicht um den Momentanpol:
Der Zusammenhang zwischen und r ist Dir doch klar, oder?
Beim Trägheitsmoment den "Steiner-Anteil" nicht vergessen!
EDIT: Nach Hinweis von Wiktoria muss festgestellt werden, dass obiger Ansatz einen schweren Gedankenfehler enthält. Es geht natürlich um das Momentengleichgewicht um die Schwerpunktachse der Trommel. Also kein Steiner-Anteil! Am besten den ganzen Ansatz streichen!
Zuletzt bearbeitet von GvC am 28. Nov 2013 11:18, insgesamt einmal bearbeitet |
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Wiktoria Gast
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Wiktoria Verfasst am: 28. Nov 2013 09:48 Titel: |
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Man braucht hier keinen Steiner!
J = 1/2*m*r² ist das Trägheitsmoment bezüglich der Schwerpunktachse der Trommel.
Mit der Seilkraft T und alpha der Winkelbeschleunigung gilt dann:
T*r = J*alpha
eingesetzt: alpha = a/r
ergibt
T = 1/2*m*a
Weiters muss sein
T - m1*g = m1*a
Aus beiden fettgedruckten Gleichungen errechnet man T ung a. |
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GvC
Anmeldungsdatum: 07.05.2009 Beiträge: 14861
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GvC Verfasst am: 28. Nov 2013 11:42 Titel: |
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@Wiktoria
Danke für den Hinweis, der mir die gestern abend offenbar bereits zugefallenen Augen wieder geöffnet hat.
Allerdings befindet sich in Deinem ansonsten richtigen Ansatz ein Vorzeichenfehler.
| Wiktoria hat Folgendes geschrieben: | Weiters muss sein
T - m1*g = m1*a
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Richtig muss es heißen
m1*g-T=m1*a
Im Übrigen lässt sich diese Aufgabe auch mit dem Energieerhaltungssatz lösen und führt auf dasselbe Ergebnis wie Dein vorzeichenkorrigierter Ansatz.
mit h aus Bewegungsgleichungen für die gleichmäßig beschleunigte Bewegung:
In Energiegleichung einsetzen und nach a auflösen. Dabei kürzt sich v² raus. |
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