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Haftreibungskoeffizient
 
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CARLLAGERFELDPHYSIK
Gast





Beitrag CARLLAGERFELDPHYSIK Verfasst am: 01. Dez 2013 15:10    Titel: Haftreibungskoeffizient Antworten mit Zitat

Hi, wenn ich den Haftreibungskoeffizienten bestimmen will dann muss ich einfach meine schiefe Ebene mit einem verstellbaren Neigungswinkel so lange erhöhen bis mein Körper gleitet ? Dann kann ich den Haftreibungskoefizienten mithilfe tan(Alphamax) bestimmen, wobei Alphamax der Neigungswinkel ist, in der mein Körper in der schiefen Ebene gleitet.

Ist das richtig ?
jh8979
Moderator


Anmeldungsdatum: 10.07.2012
Beiträge: 8762

Beitrag jh8979 Verfasst am: 01. Dez 2013 15:13    Titel: Antworten mit Zitat

Ja.
CARLLAGERFELDPHYSIK
Gast





Beitrag CARLLAGERFELDPHYSIK Verfasst am: 01. Dez 2013 15:48    Titel: Antworten mit Zitat

Danke! Kannst du mir bitte sagen wie ich außerdem den Gleitreibungskoeffizienten bestimme? Ich finde nämlich gar keinen Ansatz, außer das dieser kleiner ist als der Haftreibungskoeffizient ...
GvC



Anmeldungsdatum: 07.05.2009
Beiträge: 14861

Beitrag GvC Verfasst am: 01. Dez 2013 16:09    Titel: Antworten mit Zitat

CARLLAGERFELDPHYSIK hat Folgendes geschrieben:
Kannst du mir bitte sagen wie ich außerdem den Gleitreibungskoeffizienten bestimme?


Indem du den Neigungswinkel so lange verringerst, bis der Körper stoppt.
CARLLAGERFELDPHYSIK
Gast





Beitrag CARLLAGERFELDPHYSIK Verfasst am: 01. Dez 2013 16:23    Titel: Antworten mit Zitat

Stimmt, klingt irgendwie logisch! Vielen dank!
jh8979
Moderator


Anmeldungsdatum: 10.07.2012
Beiträge: 8762

Beitrag jh8979 Verfasst am: 01. Dez 2013 16:44    Titel: Antworten mit Zitat

GvC hat Folgendes geschrieben:
CARLLAGERFELDPHYSIK hat Folgendes geschrieben:
Kannst du mir bitte sagen wie ich außerdem den Gleitreibungskoeffizienten bestimme?


Indem du den Neigungswinkel so lange verringerst, bis der Körper stoppt.

Das ist zwar prinzipiell richtig, aber praktisch sehr schwierig durchzuführen, wegen der Anfangsbewegung.

Einfacher ist es vermutlich, den Körper eine gewisse Höhe runterrutschen zu lassen und dann seine Geschwindigkeit zu bestimmen. Daraus kann die verlorene Energie und damit der Reibungskoeffizient abgeschätzt werden.
CARLLAGERFELDPHYSIK
Gast





Beitrag CARLLAGERFELDPHYSIK Verfasst am: 01. Dez 2013 18:04    Titel: Antworten mit Zitat

Ich hätte eine letzte Frage bezüglich des Rollreibungskoeffizienten. Ich verstehe folgende Formel nicht:

Rollreibungskoeffizient=r*ran(AlphaR). Mir ist klar das r der Radius des Kreisszylinders ist aber was ist genau der Winkel AlphaR ? Betrachtet in der Schiefen Ebene ...
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