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Zugbremsung
 
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integration



Anmeldungsdatum: 04.01.2014
Beiträge: 22

Beitrag integration Verfasst am: 04. Jan 2014 17:30    Titel: Zugbremsung Antworten mit Zitat

Meine Frage:
Beim Notbremsen wird ein mit einer Geschwindigkeit
von 90 km/h fahrender Zug auf einer Strecke
von 260m zum Stehen gebracht.

Wie groß ist die konstante Beschleunigung.

Meine Ideen:
Ich würde aus der Orts-Zeitfunktion die Beschleunigungs-Zeitfunktion ableiten. Aber ich komme nicht auf die richtige Dimension, weshalb mein Ansatz nicht passen könnte.

Beschleunigungs-Zeitfunktion: x=ax*t+vx0
pressure



Anmeldungsdatum: 22.02.2007
Beiträge: 2496

Beitrag pressure Verfasst am: 04. Jan 2014 18:06    Titel: Antworten mit Zitat

Am einfachsten löst du diese Aufgabe indem du die kinetische Energie mit der Bremsarbeit gleichsetzt.
integration



Anmeldungsdatum: 04.01.2014
Beiträge: 22

Beitrag integration Verfasst am: 04. Jan 2014 18:12    Titel: Antworten mit Zitat

Ich werde diesen Ansatz durchrechnen. Aber wäre es nicht möglich, diese Aufgabe mit den Bewegungsgleichungen zu lösen? Da das Kapitel meines Buches dies behandelt.
integration



Anmeldungsdatum: 04.01.2014
Beiträge: 22

Beitrag integration Verfasst am: 04. Jan 2014 18:16    Titel: Antworten mit Zitat

Mit diesem Weg komme ich tatsächlich sehr schnell zum richtigen Ergebnis. Mich würde trotzdem gerne der andere Weg interessieren.
pressure



Anmeldungsdatum: 22.02.2007
Beiträge: 2496

Beitrag pressure Verfasst am: 04. Jan 2014 18:55    Titel: Antworten mit Zitat

Du kommst natürlich auch über die Bewegungsgleichungen mit dem Bremsweg und der Bremszeit zum Ziel. Es gilt für den Bremsweg



und für die Geschwindigkeitsänderung

.

Aus diesen beiden Gleichung kannst du eliminieren und nach der Beschleunigung auflösen (welche korrekterweise negative ist!).
integration



Anmeldungsdatum: 04.01.2014
Beiträge: 22

Beitrag integration Verfasst am: 04. Jan 2014 19:07    Titel: Antworten mit Zitat

Ich stelle mich gerade etwas blöd an tb zu eleminieren. Ich stelle beide Gleichungen nach a um oder?
Sirius



Anmeldungsdatum: 22.11.2008
Beiträge: 119

Beitrag Sirius Verfasst am: 04. Jan 2014 23:33    Titel: Antworten mit Zitat

Die untere Gleichung nach auflösen und das dann in die obere Gleichung einsetzen. Diese dann nach auflösen.
integration



Anmeldungsdatum: 04.01.2014
Beiträge: 22

Beitrag integration Verfasst am: 05. Jan 2014 15:42    Titel: Antworten mit Zitat

Meine Lösung deckt sich leider nicht mit der Lösung meines Buches. Ich komme auf -3,6 mit der Formel: . Mein Buch hat im Zähler nicht den Faktor 3 und kommt somit auf -1,2. Ist es ein Fehler des Lehrbuches?
as_string
Moderator


Anmeldungsdatum: 09.12.2005
Beiträge: 5797
Wohnort: Heidelberg

Beitrag as_string Verfasst am: 05. Jan 2014 15:52    Titel: Antworten mit Zitat

Ich glaube, dass Du einen Vorzeichenfehler hast und deshalb die 3 noch im Zähler. Zumal Du +3/2 hast anstelle von -1/2, also nicht um den Faktor 3 daneben liegst, sondern weil Du statt 1/2*v²/x - v²/x eher 1/2v²/x + v²/x gerechnet hast, sogar um 2 ganze daneben liegst.

Gruß
Marco
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