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Mechanische Schwingungen Loses Objekt auf schwingender Feder
 
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Dunkler



Anmeldungsdatum: 15.03.2014
Beiträge: 67

Beitrag Dunkler Verfasst am: 05. Apr 2014 17:19    Titel: Mechanische Schwingungen Loses Objekt auf schwingender Feder Antworten mit Zitat

Guten Tag,
ich mache derzeit ein paar Übungsaufgaben.

Dabei bin ich bei der Hauptprüfung TG 2006 , Aufgabe 3 (Letzte Seite),
auf ein Problem gestoßen.

Hier wiedersprechen 3.1 und 3.2 sich doch?

Ich habe dann die Aufgabe durchgerechnet/-gedacht.
Dabei kam ich auf folgende Lösungen zu den Fragen 3.2 und 3.3 (Letzte Seite):

Zitat:
3.1.
Beschleunigung ist bei der Ruhelage = 0.

3.2
Hebt nach der Ruhelage ab.
Da die Feder aufgrund der Federkraft abgebremst wird (Feder + g).
Das Objekt aber aufgrund der Massenträgheit nicht abgebremst wird, fliegt es weiter. Es wird nur durch g abgebremst.



[w = Winkelgeschwindigkeit
s = amplitude]








Höhe über Gleichgewichtslage= 0,245m

3.3.
Aussage 1. Richtig
Aussage 2: Falsch. Er beschleunigt nicht. (Die maximale verzögerte Beschleunigung ist -10m/s²)
Aussage 3: Falsch. Die verzögerte Beschleunigung ist immer -10m/s²


Stimmen diese?
Hätte zufällig jemand die Kompletten Lösungen für die obengenannte Prüfung,
sowie diese (Aufgabe 3 (Letzte Seite))?

Und dann hätte ich noch eine weitere Frage:
was ist der Unterschied zwischen „Gleichgewichtslage“ und „Ruhelage“.
Ist das nicht das gleiche?

Mit freundlichen Grüßen
Dunkler


Zuletzt bearbeitet von Dunkler am 07. Apr 2014 18:22, insgesamt 5-mal bearbeitet
jumi
Gast





Beitrag jumi Verfasst am: 07. Apr 2014 09:06    Titel: Antworten mit Zitat

Deine Aufgabenstellung ist reinstes Chaos.
Im angegebenen Link kommen mehrere Aufgaben 3.1 und 3.2 vor.
Wo soll denn da ein Wiederspruch sein?
Dunkler



Anmeldungsdatum: 15.03.2014
Beiträge: 67

Beitrag Dunkler Verfasst am: 07. Apr 2014 18:17    Titel: Antworten mit Zitat

Guten Tag,
bitte entschuldige,
dass es dort die Aufgabe 3 mehrfach gibt, habe ich bis jetzt noch gar nicht gesehen.

Aufgabe:
Zitat:
3.1
An welcher Stelle ist die Beschleunigung a = 0?
Begründen Sie, warum der Körper an dieser Stelle nicht abhebt.
3.2
Prüfen Sie, ob der Körper von der Feder abhebt und
berechnen Sie seine maximale Höhe über der Gleichgewichtslage


In 3.1 wird gefragt, warum er nicht abhebt.
In 3.2 wird dann jedoch gefragt, auf welche Höhe er abhebt.

Oder habe ich die Aufgabe falsch interpretiert?

Mit freundlichen Grüßen
Dunkler
GvC



Anmeldungsdatum: 07.05.2009
Beiträge: 14861

Beitrag GvC Verfasst am: 07. Apr 2014 18:34    Titel: Antworten mit Zitat

In 3.1 wird gefragt, warum der Körper an einer ganz bestimmten Stelle nicht abhebt.

In 3.2 wird gefragt an welcher Stelle er (stattdessen) abhebt.

Es geht also um unterschiedliche Stellen.
Dunkler



Anmeldungsdatum: 15.03.2014
Beiträge: 67

Beitrag Dunkler Verfasst am: 15. Apr 2014 14:17    Titel: Antworten mit Zitat

Tag,
müsste er nicht direkt nach der Gleichgewichtslage abheben,
da ab dort die Feder verlangsamt wird, das Objekt aber nicht?

Mit freundlichen Grüßen
Dunkler
GvC



Anmeldungsdatum: 07.05.2009
Beiträge: 14861

Beitrag GvC Verfasst am: 15. Apr 2014 15:45    Titel: Antworten mit Zitat

Warum wird denn das Objekt nicht langsamer? Immerhin wirkt darauf ja die Fallbeschleunigung.
Dunkler



Anmeldungsdatum: 15.03.2014
Beiträge: 67

Beitrag Dunkler Verfasst am: 15. Apr 2014 17:53    Titel: Antworten mit Zitat

Tag,
ich glaube ich habe es verstanden.

In, bzw. kurz nach, der Gleichgewichtslage ist Fg größer als die Federkraft.
Dadurch bleibt das Objekt auf der Feder liegen,
bis deren Kraft größer wird und sie somit langsamer wird.





"Punkt des Abhebens" = 0,24525 m
(nach Gleichgewichtslage)

Würde das so stimmen?


Mit freundlichen Grüßen
Dunkler
GvC



Anmeldungsdatum: 07.05.2009
Beiträge: 14861

Beitrag GvC Verfasst am: 15. Apr 2014 19:31    Titel: Antworten mit Zitat

Der Körper hebt bei vollkommen entspannter Feder ab. Und das ist laut Aufgabenstellung bei genau 25cm oberhalb der Gleichgewichtslage der Fall. Dein davon abweichender Wert kommt durch g=9,81m/s² zustande. Laut Aufgabenstellung hast Du die Federkonstante aber mit g=10m/s² bestimmt. Dann musst Du, wenn Du jetzt dieselbe Formel verwendest, natürlich auch g=10m/s² einsetzen. Warum willst Du aber überhaupt rechnen? Es ist doch alles in der Aufgabenstellung gegebenen. Und Du hast als einzige Formel nur die für das Kräftegleichgewicht. Die kannst Du jetzt natürlich beliebig oft nach s oder D umstellen, aber wozu?
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