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Federkanone
 
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Dorilein



Anmeldungsdatum: 08.04.2014
Beiträge: 4

Beitrag Dorilein Verfasst am: 08. Apr 2014 20:19    Titel: Federkanone Antworten mit Zitat

Meine Frage:
Hallo Ihr Lieben,

ich hätte eine Frage zur Mechanik, die Aufgabe ist aus einem Buch raus genommen ich übernehme mal schnell die Aufgabenstellung:

Auf einem Tisch liegt eine Spielzeugkanone, die eine elastische Feder mit der Federkonstante D enthält. Eine Dose steht auf dem Fußboden in der Entfernung l vom Tisch. Die Oberfläche des Tisches liegt um die Strecke h höher als die Oberkante der Dose
a) Um welche Strecke s muss die Feder zusammengedrückt werden, damit die abgefeuerte Masse m in die Dose fällt?

Im Lösungsteil wird dann die Fallzeit T aus der Formel s=1/2*a*t^2 berechnet, und die Anfangsgeschwindigkeit wird aus dem Energieansatz Esp=Ekin berechnet.

Meine Ideen:
diese Ansätze sind für mich auch völlig verständlich. Allerdings folgt im Buch dann der Ansatz: v0*T=l da wird dann das vorher Ausgerechnete eingesetzt.
Diese Formel rührt doch von der Formel s=v*t her oder?
Ich verstehe aber nicht, warum die verwendet werden darf, denn diese gilt doch nur bei konstanter Geschwindigkeit, also ohne Beschleunigung. Aber die Kugel wird doch durch 'g' also die Fallbeschleunigung nach unten Beschleunigt.
Ich weiß nicht vielleicht hab ich gerade auch nur einen kleinen Denkfehler?

Ich hoffe sehr Ihr könnt mir weiter helfen =)
D2



Anmeldungsdatum: 10.01.2012
Beiträge: 1723

Beitrag D2 Verfasst am: 08. Apr 2014 20:55    Titel: Antworten mit Zitat

Bild?


Feder.gif
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Feder.gif



_________________
Lösungen gibt es immer, man muss nur darauf kommen.
Dorilein



Anmeldungsdatum: 08.04.2014
Beiträge: 4

Beitrag Dorilein Verfasst am: 08. Apr 2014 21:26    Titel: Antworten mit Zitat

Ich hoffe man kann es lesen,


Federkanone1.jpg
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PhyMaLehrer



Anmeldungsdatum: 17.10.2010
Beiträge: 1085
Wohnort: Leipzig

Beitrag PhyMaLehrer Verfasst am: 09. Apr 2014 06:38    Titel: Antworten mit Zitat

Wie es auch am Anfang in der Lösung steht, setzt sich dieser waagerechte Wurf aus einer beschleunigten Bewegung in senkrechter Richtung und einer gleichförmigen Bewegung in waagerechter Richtung zusammen, die getrennt voneinander betrachtet werden können.
(Ich hätte in dem Satz nur "freier Fall" durch "waagerechter Wurf" ersetzt.)
Dorilein



Anmeldungsdatum: 08.04.2014
Beiträge: 4

Beitrag Dorilein Verfasst am: 09. Apr 2014 08:38    Titel: Antworten mit Zitat

achso dann ist alles klar, ich wusste nicht mehr, dass man x und y Richtung getrennt behandeln kann.

Vielen Dank !
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