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Masse beim senkrechten Wurf
 
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Flonk



Anmeldungsdatum: 10.04.2014
Beiträge: 2

Beitrag Flonk Verfasst am: 10. Apr 2014 16:58    Titel: Masse beim senkrechten Wurf Antworten mit Zitat

Meine Frage:
''Ein Hammer mit einer Masse von 7,3 kg fällt vom Tisch (h=80cm)auf die große Zehe(h=3cm)''


Meine Ideen:
Bei diesem einfachen Beispiel verstehe ich einfach nicht was die Masse des Hammers damit zu tun hat. Wenn ich mit h(t)=-g/2+v(0)*t+h(0) rechne komm ich relativ einfach auf das Ergebnis, nur was hat die Masse damit zu tun?
jumi
Gast





Beitrag jumi Verfasst am: 10. Apr 2014 17:05    Titel: Re: Masse beim senkrechten Wurf Antworten mit Zitat

Flonk hat Folgendes geschrieben:
Meine Frage:
''Ein Hammer mit einer Masse von 7,3 kg fällt vom Tisch (h=80cm)auf die große Zehe(h=3cm)''


Das ist doch keine Frage!
planck1858



Anmeldungsdatum: 06.09.2008
Beiträge: 4542
Wohnort: Nrw

Beitrag planck1858 Verfasst am: 10. Apr 2014 17:12    Titel: Antworten mit Zitat

Hi,

wie jumi schon geschrieben hat, lässt deine "Aufgabenstellung" deine eigentliche Frage nicht erkennen bzw. macht auch so keinen Sinn.

Rechnet man hier mit dem Energieerhaltungssatz (EES), so erkennt man sehr schnell, dass die Masse irrevelevant ist, sofern man keine Kraft, Impuls, oder explizit die potenzielle Energie etc. angeben muss.

Es wäre also schön, wenn du uns eine möglichst originale Aufgabenstellung geben würdest.

Gruß Planck1858

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Die Naturwissenschaft braucht der Mensch zum Erkennen, den Glauben zum Handeln. (Max Planck)

"I had a slogan. The vacum is empty. It weighs nothing because there's nothing there. (Richard Feynman)
Flonk



Anmeldungsdatum: 10.04.2014
Beiträge: 2

Beitrag Flonk Verfasst am: 10. Apr 2014 17:26    Titel: Antworten mit Zitat

Oh erstmal Verzeihung. Ist mein erster Beitrag in diesem Forum und beim erstellen hab ich die Frage in der Angabe wohl weggestrichen Hammer
Es wird nach der Geschwindigkeit mit welcher der Hammer auf den Zeh auftrift gefragt.
planck1858



Anmeldungsdatum: 06.09.2008
Beiträge: 4542
Wohnort: Nrw

Beitrag planck1858 Verfasst am: 10. Apr 2014 17:32    Titel: Antworten mit Zitat

Dann ist ja alles klar. Wie ich in meinem letzten Beitrag schon geschrieben habe, bietet es sich hier an, den EES anzuwenden.

Die anfängliche potenzielle Energie (Höhenenergie) wird in kinetische Energie (Bewegungsenergie) umgewandelt.







Wie man in dem letzten Umformungsschritt erkennen kann, kürzt sich die Masse heraus. Jetzt musst du nur noch die Werte in die Formel einsetzen und ausrechnen. Denke aber bitte an die richtigen SI-Einheiten.

Gruß Planck1858

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PhyMaLehrer



Anmeldungsdatum: 17.10.2010
Beiträge: 1085
Wohnort: Leipzig

Beitrag PhyMaLehrer Verfasst am: 10. Apr 2014 18:03    Titel: Antworten mit Zitat

In dieser Aufgabe ist die Masse tatsächlich nicht von Bedeutung. Praktisch ist es allerdings schon wichtig, ob ein Tischtennisball oder ein Hammer von 7,3 kg auf die große Zehe fällt... Big Laugh geschockt
GvC



Anmeldungsdatum: 07.05.2009
Beiträge: 14861

Beitrag GvC Verfasst am: 10. Apr 2014 18:36    Titel: Antworten mit Zitat

Vielleicht enthält die Aufgabe ja noch eine Frage, die ebenfalls noch nicht genannt wurde, z.B. die nach der Kraft auf den Zeh, wenn dieser unter dem Hammer um - sagen wir mal - 1cm nachgibt.
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