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Größtfehlerberechnung
 
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Dominik1205
Gast





Beitrag Dominik1205 Verfasst am: 25. Mai 2014 12:11    Titel: Größtfehlerberechnung Antworten mit Zitat

Meine Frage:
Hallo an alle,
bin gerade etwas am verzweifeln. Wir haben im Praktikum einen Versuch gemacht bei dem wir eine Schaltung aufgebaut haben. In der Schaltung war ein 47 Ohm Widerstand vorhanden. Wir haben dann nacheinander die Spannung auf -10,-8,-6,-4,-2,0,2,4,6,8,10 verändert udn den Strom gemessen. Die Werte hierzu sind: -0,212; -0,170; -0-130; -0,086; -0,044; 0; 0,044; 0,087; 0,129; 0,171; 0,212

Nun zur eigentlichen Aufgabe: Berechnen Sie anhand der gemessenen Werte für den 47Ohm Widerstand, wie hoch der zu erwartende Meßfehler ist.
Berechnen Sie die folgenden Werte:
1. Den Mittelwert der 10 Widerstandsmessungen.
2. Den dazugehörigen Meßfehler und die entsprechende Größtfehlerabschätzung.



Meine Ideen:
Leider habe ich absolut KEINEN Plan wie ich hier weiter vorgehen soll. Wir haben so etwas zwar vor ca einem Jahr schon berechnet aber für komplett andere Aufgabentypen. Wäre für Hilfe sehr dankbar!
physikär



Anmeldungsdatum: 09.06.2014
Beiträge: 6

Beitrag physikär Verfasst am: 10. Jun 2014 16:07    Titel: Antworten mit Zitat

Hey,

also deine spannungen sind:
U=-10,-8,-6,-4,-2,0,2,4,6,8,10
und deine ströme:
I=-0,212; -0,170; -0-130; -0,086; -0,044; 0; 0,044; 0,087; 0,129; 0,171; 0,212

und da spannung und strom an ohmschen widerständen proportional sind bestimmst du mit u=r*i einfach 11 Widerstände. Da aber messfehler usw. existieren sind sie unterschiedlich groß. Deshalb bildest du davon den mittelwert den du dann als den "wahren" wert erachtest.

Gruß
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