Ich komme gerade bei einem Beispiel zur Beschleunigungsarbeit nicht weiter: Ein Auto mit einer Masse von 900 kg beschleunigt von 50km/h auf 100 km/h. Welche Beschleunigungsarbeit muss der Motor unter Vernachlässigung der Reibung aufbringen?
Da ich die Geschwindigkeit als v=v2-v1 aufgefasst habe, bin ich auf folgende Formel gekommen: W= m/2 * (v2-v1)^2 = 450 * (27,77 - 13,8^2
Laut Lösung allerdings ist es:
W= m/2 * (v2^2 - v1^2) = 450 * (27,77^2 -13,88^2)
Da ich die Geschwindigkeit als v=v2-v1 aufgefasst habe, ...
Das ist falsch. Welche Geschwindigkeit soll das denn sein?
Denke stattdessen lieber an den Energieerhaltungssatz. Vor der Beschleunigung hat das Fahrzeug eine bestimmte kinetische Energie. Dann wird Beschleunigungsarbeit zugeführt, was zu einer höheren kinetischen Energie des Fahrzeugs nach der Beschleunigung führt.