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Stanford Torus Radius
 
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joschi90



Anmeldungsdatum: 26.09.2012
Beiträge: 10

Beitrag joschi90 Verfasst am: 31. Jul 2014 16:50    Titel: Stanford Torus Radius Antworten mit Zitat

Meine Frage:
Hallo,
ich bin mir nicht sicher ob mein Ansatz zur folgenden Frage soweit stimmt:
Wie groß muss ein Stanford Torus mindestens sein damit ein Sprung von 10m-Brett praktisch genauso abläuft wie auf der Erde?


Meine Ideen:
Also zunächst erstmal ist ein Stanford Torus ja eine Raumstation die mittels Rotation künstliche Schwerkraft erzeugt.
So habe ich mir gedacht dass, das Gravitationspotential der Erde in 10m Höhe praktisch gleich dem "Zentripetalpotential" des Torus' sein müsste. Die Vektoren könnte man demnach vernachlässigen und der Betrag sollte ungleich Null sein, da diese antiparallel zueinander stehen.
Demnach gilt dann:

mit für den Erdradius + 10m Höhe und für den Radius des Torus den wir letztlich suchen. und ich stelle folgende Integrale auf:

bzw. aufgelöst:

Das Problem ist jetzt unter anderem das ich die Umdrehungszeit des Torus' nicht kenne. Man könnte die, eines Beispieltorus nehmen z.B. http://de.wikipedia.org/wiki/Stanford-Torus aber das ist ja wahrscheinlich nicht Sinn der Sache. Gibt es noch eine elegantere Lösung bzw. ist das überhaupt korrekt was ich mir überlegt habe? Danke schonmal für eine Antwort

Viele Grüße
Joschi
Namenloser324
Gast





Beitrag Namenloser324 Verfasst am: 31. Jul 2014 17:04    Titel: Antworten mit Zitat

Ich mag mich täuschen, aber ist die Idee nicht, dass man durch die Rotation der Station gegen die Außenwand gedrückt wird und damit eine Scheinschwerkraft existiert?
Dann handelt es sich ja lediglich um die Zentrifugalbeschleunigung die gesucht ist.
Dafür gibts simple Formeln Augenzwinkern
joschi90



Anmeldungsdatum: 26.09.2012
Beiträge: 10

Beitrag joschi90 Verfasst am: 01. Aug 2014 12:58    Titel: Antworten mit Zitat

Ja im Prinzip meinte ich das auch mit
Zitat:
Also zunächst erstmal ist ein Stanford Torus ja eine Raumstation die mittels Rotation künstliche Schwerkraft erzeugt.
Aber für die Zentripetalbeschleunigung in translativer Form oder in rotativer Form brauch ich immer noch die Bahngeschwindigkeit bzw. Winkelgeschwindigkeit des Torus' oder nicht?

edit: es muss natürlich a_Z=w^2*r heißen, Latex spielt mir wohl einen Streich Augenzwinkern


Zuletzt bearbeitet von joschi90 am 01. Aug 2014 13:19, insgesamt einmal bearbeitet
Namenloser324
Gast





Beitrag Namenloser324 Verfasst am: 01. Aug 2014 13:08    Titel: Antworten mit Zitat

joschi90 hat Folgendes geschrieben:
Ja im Prinzip meinte ich das auch mit
Zitat:
Also zunächst erstmal ist ein Stanford Torus ja eine Raumstation die mittels Rotation künstliche Schwerkraft erzeugt.
Aber für die Zentripetalbeschleunigung in translativer Form oder in rotativer Form brauch ich immer noch die Bahngeschwindigkeit bzw. Winkelgeschwindigkeit des Torus' oder nicht?


selbsverständlich! Die müsste bei der Aufgabe vorgegeben sein
joschi90



Anmeldungsdatum: 26.09.2012
Beiträge: 10

Beitrag joschi90 Verfasst am: 01. Aug 2014 13:18    Titel: Antworten mit Zitat

Also die Frage lautet schon im Wortlaut
Zitat:
Wie groß muss ein Stanford Torus mindestens sein damit ein Sprung von 10m-Brett praktisch genauso abläuft wie auf der Erde?
leider nicht mehr und nicht weniger. Da es sich um eine Frage von meinem Theo Phy Übungszettel handelt hab ich mal stark angenommen, dass man dieses quantitativ beantworten soll aber eben genau die Tatsache das die Umlaufzeit nicht gegeben ist verwirrt mich.
jh8979
Moderator


Anmeldungsdatum: 10.07.2012
Beiträge: 8762

Beitrag jh8979 Verfasst am: 01. Aug 2014 13:41    Titel: Antworten mit Zitat

Damit der Sprung praktisch wie auf der Erde abläuft, sollte sich der Pool unter dem 10m-Brett nicht allzu sehr unter einem Wegbewegen beim Springen smile
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