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Archimedisches Prinzip
 
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planck1858



Anmeldungsdatum: 06.09.2008
Beiträge: 4542
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Beitrag planck1858 Verfasst am: 25. Nov 2014 13:04    Titel: Archimedisches Prinzip Antworten mit Zitat

Hi,

eine 4kg schwere Kugel mit dem Durchmesser d=0,2m wird auf den Boden eines 4m tiefen Wasserbeckens gebracht und dort losgelassen.

a) Bestimme unter Vernachlässigung der Reibung die Beschleunigung der Kugel.

b) Nach welcher zeit erreicht die Kugel die Wasseroberfläche, und welche maximale Geschwindigkeit hat sie dort? (Berücksichtige dabei den endlichen Durchmesser der Kugel)

c) Wie ändert sich das Ergebnis, wenn Reibung mit berücksichtigt wird?




_________________
Die Naturwissenschaft braucht der Mensch zum Erkennen, den Glauben zum Handeln. (Max Planck)

"I had a slogan. The vacum is empty. It weighs nothing because there's nothing there. (Richard Feynman)


Zuletzt bearbeitet von planck1858 am 25. Nov 2014 14:05, insgesamt einmal bearbeitet
jumi
Gast





Beitrag jumi Verfasst am: 25. Nov 2014 13:14    Titel: Antworten mit Zitat

Was sind denn deine Ideen ?
franz



Anmeldungsdatum: 04.04.2009
Beiträge: 11583

Beitrag franz Verfasst am: 25. Nov 2014 13:15    Titel: Antworten mit Zitat

Punkt null: Kommt sie überhaupt aus der Knete?

a) Wenn ja: Wie ist die resultierende Kraft und Beschleunigung?
... beschleunigte Bewegung
planck1858



Anmeldungsdatum: 06.09.2008
Beiträge: 4542
Wohnort: Nrw

Beitrag planck1858 Verfasst am: 25. Nov 2014 13:33    Titel: Antworten mit Zitat

Meine Ideen:

a)

Bestimmung der Dichte der Kugel:





Daraus folgt für die Dichte der Kugel:





Für das Archimedische Prinzip, gilt:


_________________
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franz



Anmeldungsdatum: 04.04.2009
Beiträge: 11583

Beitrag franz Verfasst am: 25. Nov 2014 13:41    Titel: Antworten mit Zitat

planck1858 hat Folgendes geschrieben:


grübelnd
GvC



Anmeldungsdatum: 07.05.2009
Beiträge: 14861

Beitrag GvC Verfasst am: 25. Nov 2014 13:46    Titel: Antworten mit Zitat

planck1858 hat Folgendes geschrieben:
Meine Ideen:

a)

Bestimmung der Dichte der Kugel:





Daraus folgt für die Dichte der Kugel:



Das rechne lieber nochmal nach!

Zitat:
Für das Archimedische Prinzip, gilt:



Welche Kraft bezeichnest Du mit F? Außerdem: Du hast in Deiner bisherigen Rechnung einmal ein benutzt. Handelt es sich jetzt um dieselbe Dichte oder vielleicht doch um eine andere? Falls eine andere, dann solltest Du sie auch anders bezeichnen.
planck1858



Anmeldungsdatum: 06.09.2008
Beiträge: 4542
Wohnort: Nrw

Beitrag planck1858 Verfasst am: 25. Nov 2014 13:57    Titel: Antworten mit Zitat

planck1858 hat Folgendes geschrieben:
Meine Ideen:

a)

Bestimmung der Dichte der Kugel:





Daraus folgt für die Dichte der Kugel:





Für das Archimedische Prinzip, gilt:



Meine Ideen:

a)

Bestimmung der Dichte der Kugel:





Daraus folgt für die Dichte der Kugel:




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franz



Anmeldungsdatum: 04.04.2009
Beiträge: 11583

Beitrag franz Verfasst am: 25. Nov 2014 14:00    Titel: Antworten mit Zitat

[quote="planck1858"]
planck1858 hat Folgendes geschrieben:


grübelnd
Der TR hat dafür zwei Belegungen ² und ³.
planck1858



Anmeldungsdatum: 06.09.2008
Beiträge: 4542
Wohnort: Nrw

Beitrag planck1858 Verfasst am: 25. Nov 2014 14:04    Titel: Antworten mit Zitat



So, jetzt stimmt's aber.

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Die Naturwissenschaft braucht der Mensch zum Erkennen, den Glauben zum Handeln. (Max Planck)

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as_string
Moderator


Anmeldungsdatum: 09.12.2005
Beiträge: 5797
Wohnort: Heidelberg

Beitrag as_string Verfasst am: 25. Nov 2014 14:08    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo!

Ich hatte mal eine längere Diskussion mit einem Crank, der mit Überraschungseiern und Auftrieb und so gemeint hatte, ein Perpetuum Mobile gebaut zu haben (was natürlich nur dann "richtig" funktionieren würde, wenn noch viele Leute ihm viel Geld geben würden, damit er es noch optimieren kann).

Im Rahmen dieser Diskussion ist mir aber bewusst geworden, dass die Trägheit eines untergetauchten Körpers größer sein muss, als nur die Masse: Wenn man ihn beschleunigt, muss auch immer in umgekehrte Richtung auch das verdrängte Medium (z. B. Wasser) beschleunigt werden! Wieviel das genau sein würde, hängt wahrscheinlich auch von der Form des Körpers ab, aber das hatte ich mir dann auch nicht weiter überlegt gehabt.
Das hat nichts mit der Reibung zwischen Medium und Körper zu tun, sondern ist einfach so, dass eben beim Beschleunigen deutlich mehr Masse (vom Medium) mit beschleunigt (oder auch beim Verzögern mit verzögert) werden muss, als nur die Masse des Körpers.

Wenn man auch nur halbwegs realistische Ergebnisse bei dieser Aufgabe haben wollte, muss man das berücksichtigen. Bei einem Körper, der im Verhältnis zum Wasser eine geringere Dichte hat, ist das ja sogar der größere Teil von der zu beschleunigenden Masse. Und der Effekt ist sicher viel größer, als die hier angenommene Reibung!

Gruß
Marco
franz



Anmeldungsdatum: 04.04.2009
Beiträge: 11583

Beitrag franz Verfasst am: 25. Nov 2014 14:34    Titel: Antworten mit Zitat

Stimm!

Andererseits ist die hier angegebene "Reibung" (Stokes) meiner Ansicht nach eigentlich garkeine im üblichen Sinne, sondern eher die laminare Umströmung einer Kugel, ein Wegschieben(?) des Wassers.
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