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Schwingungen 4
 
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freq
Gast





Beitrag freq Verfasst am: 26. Dez 2014 17:09    Titel: Schwingungen 4 Antworten mit Zitat

Meine Frage:
Hallo ich habe gerade bei dieser Aufgabe probleme :

Eine Blattfeder wird
mit Sand bestreut. Die
Feder schwingt mit 1,0
kHz. Bei welcher
Amplitude beginnt der Sand zu "tanzen"?
Hinweis: Überlegen Sie, ab welcher Beschleunigung
ein aufliegender Körper von der Unterlage abhebt!

Die Beschleunigung kann man so berechnen :

a = s*w_0^2

Aber da hätte ich ja zwei Unbekannte .

Kann mir jemand helfen?



Meine Ideen:
gepostet
E=mc²



Anmeldungsdatum: 24.06.2014
Beiträge: 494

Beitrag E=mc² Verfasst am: 26. Dez 2014 18:34    Titel: Antworten mit Zitat


freq
Gast





Beitrag freq Verfasst am: 26. Dez 2014 19:04    Titel: Antworten mit Zitat

Wenn ich jetzt aber

a = s*w_0^2 rechne

Soll ich für f = 50Hz einsetzen oder wie ?

Weil sonst kann ich ja trotzdem nicht die Ampltude s berechnen.
E=mc²



Anmeldungsdatum: 24.06.2014
Beiträge: 494

Beitrag E=mc² Verfasst am: 26. Dez 2014 19:08    Titel: Antworten mit Zitat

Du hast im Eingangspost geschrieben:
freq hat Folgendes geschrieben:
Die Feder schwingt mit 1,0 kHz.

Das ist die Frequenz.
freq
Gast





Beitrag freq Verfasst am: 26. Dez 2014 19:14    Titel: Antworten mit Zitat

s = 9,81m/s² /2pi²*1kHz^2 = 0,248 u m

Man das war einfach .

Ich habe nur zu kompliziert gedacht Big Laugh
kehgast
Gast





Beitrag kehgast Verfasst am: 30. Jan 2015 00:06    Titel: Antworten mit Zitat

und woher kommt diese Formel s=a*w^2 ???
GvC



Anmeldungsdatum: 07.05.2009
Beiträge: 14861

Beitrag GvC Verfasst am: 30. Jan 2015 00:09    Titel: Antworten mit Zitat

kehgast hat Folgendes geschrieben:
und woher kommt diese Formel s=a*w^2 ???


Diese Formel gibt es nicht. Sie würde auch dimensionsmäßig gar nicht stimmen. Sie kommt in diesem Thread übrigens auch nirgends vor.
E=mc²



Anmeldungsdatum: 24.06.2014
Beiträge: 494

Beitrag E=mc² Verfasst am: 30. Jan 2015 00:28    Titel: Antworten mit Zitat

...ich gehe einfach einmal davon aus, dass a=s*w_0^2 gemeint war.

Es gilt das Hooke'sche Gesetz:

wobei:
F...Rückstellkraft
D...Federkonstante
y...Auslenkung

Dividiert man die Gleichung durch m so erhält man (weil F=ma)


Es gilt:


Und somit durch Einsetzen:


Und mit Einsetzen der Amplitude s für die Auslenkung y:
kehgast
Gast





Beitrag kehgast Verfasst am: 30. Jan 2015 13:43    Titel: Antworten mit Zitat

achso verstehe, vielen Dank. smile
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