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Maxwellsches Rad, Falldauer
 
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Alexa97



Anmeldungsdatum: 02.02.2015
Beiträge: 3

Beitrag Alexa97 Verfasst am: 02. Feb 2015 13:47    Titel: Maxwellsches Rad, Falldauer Antworten mit Zitat

Meine Frage:
Hallo,
ich hoffe ihr könnt mir helfen, weil ich habe folgendes Problem mit einer Physikaufgabe:

Auf einer Achse befindet sich eine Zylinderförmige Scheibe mit wesentlich größerem Durchmesser. Um diese Achse ist links und rechts ein dünner Pfaden gewickelt.
Für eine Fallhöhe von 0,5m benötigt die Scheibe 6,2 sek.

Welche Zeit benötigt sie für eine Fallhöhe von 1m?

Das einzige, was mir dazu einfällt wäre



Was aber scheinbar verkehr ist...

über Hilfe wäre ich sehr dankbar!

Gruß

Meine Ideen:
Das einzige, was mir dazu einfällt wäre



Was aber scheinbar verkehr ist...
GvC



Anmeldungsdatum: 07.05.2009
Beiträge: 14861

Beitrag GvC Verfasst am: 02. Feb 2015 14:06    Titel: Antworten mit Zitat





Alexa97



Anmeldungsdatum: 02.02.2015
Beiträge: 3

Beitrag Alexa97 Verfasst am: 02. Feb 2015 16:23    Titel: Antworten mit Zitat

Ok, danke für die Hilfe! Wäre ich alleine nicht drauf gekommen!

Noch eine Frage zum Maxwell´schen Rad und der Fallzeit...

Gegeben ist, r*=3,227mm, R=100mm, Fallhöhe h=500mm, g=10033,12mm/s^2

Gesucht ist t=?

Gegebene Formel ist

Wenn ich die nach Fallhöhe h umstelle kommt bei mir das hier raus :


Und das umgestellt nach Fallzeit t




Scheinbar ist das falsch, da nicht das richtige Ergebnis raus kommt, wo liegt der Fehler?

Danke!
GvC



Anmeldungsdatum: 07.05.2009
Beiträge: 14861

Beitrag GvC Verfasst am: 03. Feb 2015 15:00    Titel: Antworten mit Zitat

Alexa97 hat Folgendes geschrieben:
Scheinbar ist das falsch, da nicht das richtige Ergebnis raus kommt, ...


Was wäre denn das richtige Ergebnis?

Du verwendest eine Formel zur Auswertung eines Fallversuches mit dem Maxwellschen Rad mit dem Ziel, die Erdbeschleunigung g zu bestimmen. Dazu müssen die geometrischen Daten des Rades, die Fallhöhe und die Fallzeit gemessen werden.

Wenn Du jetzt rückwärts die im Versuch ermittelte Erdbeschleunigung in die nach t umgestellte Gleichung einsetzt, muss natürlich die im Versuch gemessene Zeit herauskommen. Welche Zeit wurde also gemessen? Und warum kommt nach Deiner Aussage nicht das richtige Ergebnis raus?
Alexa97



Anmeldungsdatum: 02.02.2015
Beiträge: 3

Beitrag Alexa97 Verfasst am: 03. Feb 2015 15:14    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo,
im Versuch sollte g mit dem Literaturwert verglichen werden.
Wenn ich das ermittelte g in die umgestellte Formel einsetzte komme ich nicht auf die gemessene Zeit.

Die Formel ist aber (meiner Meinung nach) richtig umgestellt und wenn ich bei anderen Aufgaben mit der Formel t ausrechne komme ich auf's richtige Ergebnis. Von daher kann es auch sein, dass der Versuch einen Fehler enthielt.

Die Klausur habe ich heute geschrieben und ist ganz gut gelaufen.

Vielen Dank für die Hilfe!
GvC



Anmeldungsdatum: 07.05.2009
Beiträge: 14861

Beitrag GvC Verfasst am: 03. Feb 2015 17:23    Titel: Antworten mit Zitat

Alexa97 hat Folgendes geschrieben:
Wenn ich das ermittelte g in die umgestellte Formel einsetzte komme ich nicht auf die gemessene Zeit.


Dann hast Du Dich bei der Berechnung von g oder bei der Rückrechnung verrechnet. Du vewrendest ja ein und dieselbe Formel. Da kann nicht einmal das eine und ein anderes Mal was Anderes rauskommen.
jumi
Gast





Beitrag jumi Verfasst am: 03. Feb 2015 18:20    Titel: Antworten mit Zitat

Alexa97 hat Folgendes geschrieben:
Scheinbar ist das falsch!


Ich denke das ist tatsächlich falsch.

Warum bezeichnest du den Radius mit r* (anstatt mit r) ? Hat die einen bestimmten Grund.
WelchenDurchmesser hat der Faden ?
jumi
Gast





Beitrag jumi Verfasst am: 05. Feb 2015 14:02    Titel: Antworten mit Zitat

Den Durchmesser des Fadens scheint der Aufgabensteller vergessen zu haben.
GvC



Anmeldungsdatum: 07.05.2009
Beiträge: 14861

Beitrag GvC Verfasst am: 05. Feb 2015 14:18    Titel: Antworten mit Zitat

jumi hat Folgendes geschrieben:
Den Durchmesser des Fadens scheint der Aufgabensteller vergessen zu haben.


Nicht ganz. Immerhin sagt der Aufgabensteller, dass der Faden "dünn" sei.
jumi
Gast





Beitrag jumi Verfasst am: 05. Feb 2015 15:01    Titel: Antworten mit Zitat

Naja,
dünn ist ein relativer Begriff.
Der Radius der Achse (=Welle?) ist auf tausendstel mm genau angegeben und g sogar auf hunderttausendstel m/s².

Damit man den Durchmesser des Fadens vernachlässigen könnte, müsste dieser eine Größenordnung von 0,001 mm haben. Sein Querschnitt also etwa 1 Hundertstel eines Haarquerschnitts.
Wo gibt's denn solche Fäden zu kaufen?
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