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Dummie
Anmeldungsdatum: 15.07.2015 Beiträge: 3
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Dummie Verfasst am: 15. Jul 2015 07:43 Titel: 10 gleichlaute Geräuschquellen? |
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Hallo,
ich stehe etwas auf dem Schlauch, da ich widersprüchliche Informationen hierzu finde.
Wenn ein Objekt L1 ein Geräuschpegel von 70 dB hat wie groß ist der Lautstärkepegel L von 10 Objekten dieser Art?
Sind es 80 dB oder vielleicht doch 90 dB?
Viele Grüße
Patrick |
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borromeus
Anmeldungsdatum: 29.12.2014 Beiträge: 509
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borromeus Verfasst am: 15. Jul 2015 08:55 Titel: |
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80dB (inkohärent) |
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Lourdanne92 Gast
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Lourdanne92 Verfasst am: 15. Jul 2015 09:24 Titel: |
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Entschuldigung, dass ich mich einmische, aber ich beschäftige mich auch mit diesem Thema und wollte da nachhaken, wie man auf die 80dB berechnet? Es ist klar, dass sich bei gleichzeitigen Betrieb die Intensitäten verstärken. Man muss aber annehmen, dass sie schon beieinander sind?
Lourdes |
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Dummie
Anmeldungsdatum: 15.07.2015 Beiträge: 3
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Dummie Verfasst am: 15. Jul 2015 12:02 Titel: |
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Okay, aber hierdurch findet ja eine angenommene Verzehnfachung des Schalldrucks statt. Die Regel besagt ja, dass eine Verzehnfachung des Schalldrucks einen Anstieg von + 20 dB zur Folge hat.
Wohingegen diese Formel 80 dB ausspuckt:
10 * log(10^(70/10) * 10) = 80 dB
Irgendwie widerspricht sich alles.  |
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erkü

Anmeldungsdatum: 23.03.2008 Beiträge: 1414
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erkü Verfasst am: 15. Jul 2015 16:04 Titel: |
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| Dummie hat Folgendes geschrieben: | | Okay, aber hierdurch findet ja eine angenommene Verzehnfachung des Schalldrucks statt. |
Wodurch soll eine Verzehnfachung des Schalldrucks stattfinden ?
Eine Verzehnfachung des Schalldrucks bedingt eine konstruktive Interferenz von 10 Schallquellen, was in der Praxis so gut wie nicht zu erreichen ist.
Konstruktive Interferenz = phasenrichtige Überlagerung von Wellen
| Zitat: | Wohingegen diese Formel 80 dB ausspuckt:
10 * log(10^(70/10) * 10) = 80 dB
Irgendwie widerspricht sich alles.  |
Da widerspricht sich nix.
Schallquellen strahlen ihre Wellen in den seltensten Fällen mit festen Phasenbeziehungen untereinander ab, was Voraussetzung für konstruktive Interferenz wäre.
Es ist vielmehr so, dass sich Schallquellen unkorreliert überlagern und somit die Intensitäten I bzw. die Schalldruckquadrate (= energetischer Mittelwert des Schallwechseldrucks) aufaddieren.
 \dd t) _________________ Das Drehmoment ist der Moment, wo es zu drehen anfängt. :punk: |
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# Gast
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# Verfasst am: 15. Jul 2015 17:21 Titel: |
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10·lg sqrt (10·(10^7)^2) = 75 |
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Dummie
Anmeldungsdatum: 15.07.2015 Beiträge: 3
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Dummie Verfasst am: 15. Jul 2015 18:19 Titel: |
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Das was mich vermutlich überhaupt verwirrt hat, ist die Tatsache, dass diese Verzehnfachung des Schalldrucks so auch in der Aufgabe steht:
Wie groß ist der Lautstärkepegel L von 10 Geräuschquellen, die den Schalldruck verzehnfachen?
In einer realen Welt wären somit 80 dB richtig, aber für dieses komische Aufgabenkonstrukt scheinen es ja dann doch 90 dB zu sein, da hier explizit eine Verzehnfachung des Schalldrucks angenommen wird.
Ich werd da auch nochmal bei uns selbst nachfragen. Aufjedenfall hat sich das für mich jetzt geklärt. Vielen Dank!  |
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