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Eisenzylinder in Wasser Eintauchtiefe
 
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Student01
Gast





Beitrag Student01 Verfasst am: 29. Jan 2016 20:22    Titel: Eisenzylinder in Wasser Eintauchtiefe Antworten mit Zitat

Hallo,

ich benötige zur Vorbereitung meiner Klausur nochmal eure Hilfe.

Ich habe die folgenden Aufgabe und finde überhaupt keinen Ansatz.

Sie schichten flüssiges Quecksilber Dichte 13600 kg/m³ und Wasser Dichte 1000 kg/m³ in einem Gefäß übereinander. Nun lassen Sie einen Eisenzylinder mit der Dichte 7900 kg /m³ einsinken.

Welcher Bruchteil von V taucht in das Quecksilber ein?
franz



Anmeldungsdatum: 04.04.2009
Beiträge: 11583

Beitrag franz Verfasst am: 29. Jan 2016 20:27    Titel: Antworten mit Zitat

Zum Verständnis: Die Wassertiefe ist, weil nicht angegeben, vermutlich größer als die Höhe des Zylinders?
Student01
Gast





Beitrag Student01 Verfasst am: 29. Jan 2016 20:47    Titel: Antworten mit Zitat

Ja die ist höher als die Höhe des Zylinders.

Der Zylinder schwebt innerhalb der beiden Flüssigkeiten.
franz



Anmeldungsdatum: 04.04.2009
Beiträge: 11583

Beitrag franz Verfasst am: 29. Jan 2016 21:38    Titel: Antworten mit Zitat

Also, wie immer, erstmal eine Skizze, Querschnitt. Der Körper (Gesamthöhe H) sinkt mit der Tiefe h in Quecksilber ein und schwebt.
Zweitens überlegen wir, was "Schweben" hier bedeutet und erinnern uns dabei an das Archimedische Prinzip ...
GvC



Anmeldungsdatum: 07.05.2009
Beiträge: 14861

Beitrag GvC Verfasst am: 29. Jan 2016 21:56    Titel: Antworten mit Zitat

franz hat Folgendes geschrieben:
Also, wie immer, erstmal eine Skizze, Querschnitt. Der Körper (Gesamthöhe H) sinkt mit der Tiefe h in Quecksilber ein und schwebt.


Ich glaube ja, dass er nicht schwebt, sondern schwimmt.

franz hat Folgendes geschrieben:
Zweitens überlegen wir, was "Schweben" hier bedeutet ...


Eben.
franz



Anmeldungsdatum: 04.04.2009
Beiträge: 11583

Beitrag franz Verfasst am: 30. Jan 2016 19:09    Titel: Antworten mit Zitat

Stimmt!

"Schwimmen auf Quecksilber mit Wasserbedeckung" o.ä. trifft es genauer. Der Begriff "Schweben" war ja eher für homogene Flüssigkeiten oder Gase erfunden, wiki: "Verharren eines Körpers auf konstanter Höhe in einer Flüssigkeit oder einem Gas".

PS Ein interessanter Nebenaspekt ist übrigens die Schwimmstabilität.
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