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Beschleunigung über Leistung berechnen
 
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Solar



Anmeldungsdatum: 04.11.2016
Beiträge: 3

Beitrag Solar Verfasst am: 04. Nov 2016 14:23    Titel: Beschleunigung über Leistung berechnen Antworten mit Zitat

Hallo,
gegeben sind die Masse und die Leistung eines Autos. Wie berechne ich die Beschleunigung? Die Reibungsverluste sollen nicht berücksichtigt werden...
Die Leistung wird als theoretisch konstant angenommen...

MfG

Solar
isi1



Anmeldungsdatum: 03.09.2006
Beiträge: 2903
Wohnort: München

Beitrag isi1 Verfasst am: 04. Nov 2016 15:29    Titel: Antworten mit Zitat

Leistung P = v * F = v * m * a
also z.B a ~ 1/v

Wovon (x) abhängig willst Du jetzt die Beschleunigung a(x) = ... wissen?

_________________
Grüße aus München, isi •≡≈ ¹₁₂½√∠∞±∫αβγδεηκλπρσφω ΔΣΦΩ
Solar



Anmeldungsdatum: 04.11.2016
Beiträge: 3

Beitrag Solar Verfasst am: 04. Nov 2016 15:48    Titel: Antworten mit Zitat

Eigentlich bräuchte ich eine Funktion die so aussieht:

a (P,m)

Ohne die Geschwindigkeit zu haben... Geht das überhaupt?
isi1



Anmeldungsdatum: 03.09.2006
Beiträge: 2903
Wohnort: München

Beitrag isi1 Verfasst am: 04. Nov 2016 15:52    Titel: Antworten mit Zitat

Solar hat Folgendes geschrieben:
Eigentlich bräuchte ich eine Funktion die so aussieht:

a (P,m)

Ohne die Geschwindigkeit zu haben... Geht das überhaupt?
Die Beschleunigung sinkt doch ständig, also brauchst schon eine Variable, mit der sich a(..) ändert (P und m sind anscheinend konstant).
_________________
Grüße aus München, isi •≡≈ ¹₁₂½√∠∞±∫αβγδεηκλπρσφω ΔΣΦΩ
Solar



Anmeldungsdatum: 04.11.2016
Beiträge: 3

Beitrag Solar Verfasst am: 04. Nov 2016 16:10    Titel: Antworten mit Zitat

Wenn die Masse und die Leistung konstant ist, dann kann die Beschleunigung nicht konstant sein?
Steffen Bühler
Moderator


Anmeldungsdatum: 13.01.2012
Beiträge: 7462

Beitrag Steffen Bühler Verfasst am: 04. Nov 2016 16:13    Titel: Antworten mit Zitat

Kurze Anmerkung:

Falls Du auch die Beschleunigung konstant haben willst, musst Du einen kurzen Zeitabschnitt t angeben, in dem das der Fall ist. Also zum Beispiel 10 Sekunden, in denen das Auto von 0 auf 100km/h beschleunigt.

Dann kannst Du nämlich die Durchschnittsleistung während dieser Zeit t mit angeben, wobei der zurückgelegte Weg s in der Zeit t sich über berechnet.

Viele Grüße
Steffen
GvC



Anmeldungsdatum: 07.05.2009
Beiträge: 14861

Beitrag GvC Verfasst am: 04. Nov 2016 16:26    Titel: Antworten mit Zitat

Solar hat Folgendes geschrieben:
Wenn die Masse und die Leistung konstant ist, dann kann die Beschleunigung nicht konstant sein?


So ist es. Deshalb nehme ich an, dass die Beschleunigung in Abhängigkeit von der Zeit (oder vom zurückgelegten Weg) gesucht ist. Könntest Du vielleicht mal den wortwörtlichen Originaltext der Aufgabe verraten?
isi1



Anmeldungsdatum: 03.09.2006
Beiträge: 2903
Wohnort: München

Beitrag isi1 Verfasst am: 04. Nov 2016 16:28    Titel: Antworten mit Zitat

Steffen Bühler hat Folgendes geschrieben:
...musst Du einen kurzen Zeitabschnitt t angeben, in dem das der Fall ist. Also zum Beispiel 10 Sekunden, in denen das Auto von 0 auf 100km/h beschleunigt.
In den ersten Sekunden ändert sich die Beschleunigung allerdings von unendlich bis a(v=100km/h) = P/(m*v)
Also kann man den zurückgelegten Weg nicht so simpel berechnen, Steffen, oder?

Zeit bis v=100 km/h: t = mv²/(2P)

_________________
Grüße aus München, isi •≡≈ ¹₁₂½√∠∞±∫αβγδεηκλπρσφω ΔΣΦΩ
Steffen Bühler
Moderator


Anmeldungsdatum: 13.01.2012
Beiträge: 7462

Beitrag Steffen Bühler Verfasst am: 04. Nov 2016 16:37    Titel: Antworten mit Zitat

isi1 hat Folgendes geschrieben:
In den 10 Sekunden ändert sich die Beschleunigung allerdings von unendlich bis a


Wenn das so wäre, könntest Du Deinen Arm nicht hochheben. Denn der muss ja auch aus der Ruhelage bewegt werden. Wenn er sofort mit gleichmäßiger Geschwindigkeit hochgehen soll, heißt das in der Tat unendliche Beschleunigung, und das schafft kein Mensch der Welt.

Aber gut, dass Du auf dieses Paradoxon hinweist. Augenzwinkern
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