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Spannkraft
 
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Pilzjägerin



Anmeldungsdatum: 17.04.2017
Beiträge: 4

Beitrag Pilzjägerin Verfasst am: 17. Apr 2017 12:17    Titel: Spannkraft Antworten mit Zitat

Meine Frage:
Hallo,

Ich brauche Hilfe bei folgender Aufgabe:
Ein Gespann wird aus der Nullage heraus durch eine gespannte Feder
beschleunigt. In der Nullage ist die Feder mit D=14 N\m um s= 0,3m
zusammengedrückt. Die Massen betragen m=50g (Massestück und M=200g (Gespann). Reibung wird nicht beachtet.

Die Frage ist: welche Beschleunigung a erfährt das Gespann für t0<t<1s?

Meine Ideen:

Ich habe schon zuvor die Geschwindigkeit v0 berechnet, indem ich
Spannenergie= Bewegungsenergie gesetzt habe.Also 1\2 ds^2=1\2 mv^2
nach V auflösen ergibt: Wurzel aus ds^2\2m. wenn man die Größen einsetzt
erhält man ca. 0,05m\s. Ich hoffe daqs ist soweit richtig...
GvC



Anmeldungsdatum: 07.05.2009
Beiträge: 14861

Beitrag GvC Verfasst am: 17. Apr 2017 13:44    Titel: Antworten mit Zitat

Pilzjägerin hat Folgendes geschrieben:
1\2 ds^2=1\2 mv^2
nach V auflösen ergibt: Wurzel aus ds^2\2m.


Mal abgesehen davon, dass 1\2 wohl eigentlich 1/2 heißen soll, d eigentlich D und V eigentlich v, ist die Auflösung nach v falsch. Außerdem soll hier keine Geschwindigkeit, sondern eine Beschleunigung bestimmt werden (jedenfalls nach der hier vorgelegten Aufgabenstellung).

Im Übrigen verstehe ich das Szenario noch nicht. Was ist mit dem "Gespann" gemeint? Kannst Du mal eine Skizze bereitstellen?

Pilzjägerin hat Folgendes geschrieben:
Die Frage ist: welche Beschleunigung a erfährt das Gespann für t0<t<1s?


Und wie groß ist t0?
Pilzjägerin



Anmeldungsdatum: 17.04.2017
Beiträge: 4

Beitrag Pilzjägerin Verfasst am: 17. Apr 2017 18:49    Titel: Antworten mit Zitat

Ja ne habs schon. Die Auflösung nach v war tatsächlich falsch. Danke trotzdem
Pilzjägerin



Anmeldungsdatum: 17.04.2017
Beiträge: 4

Beitrag Pilzjägerin Verfasst am: 17. Apr 2017 19:04    Titel: Antworten mit Zitat

Oh und warum ich v ausrechne kann man gar nicht wissen,weil ich damit die nächsten Aufgaben bearbeiten wollte. Also a habe ich durch f=m*a ( es ist mir egal, was groß und was klein geschrieben wird, irrelevant an dieser Stelle) , habe dann mit v=at t bestimmt, dann eine Probe mit v\t= a durchgeführt, dann mit s= 1\2 at^2 s bestimmt und hatte dann alle Größen, die ich bestimmen sollte.
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