| Autor |
Nachricht |
Cupra89
Anmeldungsdatum: 10.07.2017 Beiträge: 12
|
|
 |
Cupra89
Anmeldungsdatum: 10.07.2017 Beiträge: 12
|
Cupra89 Verfasst am: 15. Jul 2017 09:09 Titel: |
|
|
|
Hat keiner von euch einen Tip für mich ?
|
|
 |
GvC
Anmeldungsdatum: 07.05.2009 Beiträge: 14861
|
GvC Verfasst am: 15. Jul 2017 11:00 Titel: |
|
|
|
Bestimme die maximale Haftreibungskraft für die Fälle a) und b) und vergleiche sie mit der horizontalen Komponente der Kraft F. Ist die maximale Haftreibungskraft größer als die Horizontalkomponente von F, kommt kiene Bewegung zustande. Ist sie kleiner, wird der Körper beschleunigt, und zwar durch die Differenz von Horizontalkomponente von F und Gleitreibungskraft.
|
|
 |
Cupra89
Anmeldungsdatum: 10.07.2017 Beiträge: 12
|
Cupra89 Verfasst am: 15. Jul 2017 11:53 Titel: |
|
|
Die max. Haftreibungskraft berechne ich doch mit
Frmax = \mu * m * g *\cos(40°) und bekomme 76,60 N raus ?
Wenn ich jetzt die Horizontale Kraft von F berechne bekomme ich auch 76,60N raus. Wie vergleiche ich es jetzt mit der Gleitreibungskraft ??
|
|
 |
GvC
Anmeldungsdatum: 07.05.2009 Beiträge: 14861
|
GvC Verfasst am: 15. Jul 2017 12:25 Titel: |
|
|
| Cupra89 hat Folgendes geschrieben: | Die max. Haftreibungskraft berechne ich doch mit
Frmax = \mu * m * g *\cos(40°) ... |
Nein. Was hat der Winkel dort zu suchen? Der Körper liegt doch auf einer horizontalen Ebene. Die maximale Haftreibungskraft ist Haftreibungskoeffizient mal Normalkraft (die Du übrigens falsch eingezeichnet hast, denn die Normalkraft ist die Kraft, die die Unterlage auf den Körper ausübt). Wie groß ist im vorliegenden Fall die Normalkraft? Bedenke, dass die Unterlage nicht nur die Gewichtskraft des Körpers, sondern auch die Vertikalkomponente der Kraft F aufnehmen muss.
|
|
 |
Cupra89
Anmeldungsdatum: 10.07.2017 Beiträge: 12
|
Cupra89 Verfasst am: 15. Jul 2017 12:47 Titel: |
|
|
Also wäre die Gleichung: Frmax = \muHaft * m * g und das ergibt 100 N.
Wenn ich es jetzt mit der Horizontalkraft von F vergleich, ist die Haftreibungskraft größer als die Horizontalkraft von F und bedeutet keine bewegung also 0. Richtig ??
Die Formel für die Normalkraft ist doch FN = m*g ?
Stimmt das mit der eingezeichnet kraft von mir ist falsch, das kann ich jetzt nachvollziehen.
|
|
 |
GvC
Anmeldungsdatum: 07.05.2009 Beiträge: 14861
|
GvC Verfasst am: 15. Jul 2017 13:23 Titel: |
|
|
| Cupra89 hat Folgendes geschrieben: | | Also wäre die Gleichung: Frmax = \muHaft * m * g |
Nein.
| Cupra89 hat Folgendes geschrieben: | | Die Formel für die Normalkraft ist doch FN = m*g ? |
Nein. Wie in meinem vorigen Beitrag bereits gesagt, muss die Normalkraft nicht nur die Gewichtskraft, sondern auch die Vertikalkomponente der Kraft F kompensieren.
|
|
 |
Cupra89
Anmeldungsdatum: 10.07.2017 Beiträge: 12
|
Cupra89 Verfasst am: 16. Jul 2017 09:46 Titel: |
|
|
okay. d.h.
Dann wird die berechnet. soweit richtig ?
Bei a) wenn ich das alles einsetze bekomme ich 112,856 N für FRmax und die Horizontale von F ergibt 76,60 N d.h. 112,856 N > 76,60 N und es kommt zur keiner Bewegung. Genauso wenn ich den Gleitreibungskoeffizienten einsetze 84,642 N > 76,60 N ergibt keine Bewegung also ist es insgesamt 0 richtig ?
Bei b) wäre das 125,71 N < 153,21 N und hier kommt es zur Bewegung
d.h. wie in deinem vorherigen Beitrag wird die Differenz von der Horizontalen Kraft F und der Gleitreibungskraft genommen. In Zahlen FRmax 94,284 N < F 153,21 N und die Differenz beträgt 58,926 N. Jetzt benutzt man die Formel F = m * a und stellt sie nach a um und ergibt 1,179 m/s². Zu guter letzt mit der Formel s = 1/2 * a * t² nach t umgestellt und es kommt 2,018 s raus. Bis hier hin alles richtig GvC ??
|
|
 |
GvC
Anmeldungsdatum: 07.05.2009 Beiträge: 14861
|
GvC Verfasst am: 16. Jul 2017 11:46 Titel: |
|
|
| Cupra89 hat Folgendes geschrieben: | | Bis hier hin alles richtig GvC ?? |
Was heißt bis hierhin? Das ist doch schon alles. Und alles richtig.
Du solltest allerdings bei a) gar nicht erst versuchen, den Gleitreibungskoeffizienten einzusetzen. Du hast ja schon zuvor festgestellt, dass der Körper sich gar nicht erst in Bewegung setzt, also gar nicht gleiten kann. Die Überprüfung per Gleitreibungskoeffizienten ist dann überflüssig und suggeriert, dass Du die Aufgabe eigentlich nicht richtig verstanden hast. Diesen Eindruck willst Du doch sicherlich vermeiden.
|
|
 |
Cupra89
Anmeldungsdatum: 10.07.2017 Beiträge: 12
|
Cupra89 Verfasst am: 16. Jul 2017 11:51 Titel: |
|
|
Ja, das stimmt es war überflüssig und ich will auch natürlich nicht diesen Eindruck hinterlassen, da ich die Aufgabe mit deiner Hilfe verstanden habe.
Vielen Dank!
|
|
 |
|