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Länge eines Stabdipols, wenn nur Frequenz gegeben ist
 
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klausurvorbereiter



Anmeldungsdatum: 20.10.2017
Beiträge: 1

Beitrag klausurvorbereiter Verfasst am: 20. Okt 2017 23:21    Titel: Länge eines Stabdipols, wenn nur Frequenz gegeben ist Antworten mit Zitat

Meine Frage:
Mit einem Empfangsdipol kann man die Strahlung eines Handys nachweisen.
Berechnen Sie die Länge der Drähte, die an die Glühlampe angelötet werden müssen. Die Frequenz der Handystrahlung hängt vom Netz ab.
Das D-Netz verwendet 900 MHz, das E-Netz 1 800 MHz.

Meine Ideen:
Ich weiß, dass ist.
Mathefix



Anmeldungsdatum: 05.08.2015
Beiträge: 6119
Wohnort: jwd

Beitrag Mathefix Verfasst am: 21. Okt 2017 09:40    Titel: Antworten mit Zitat

Ich denke

Correon



Anmeldungsdatum: 01.03.2016
Beiträge: 11

Beitrag Correon Verfasst am: 26. Okt 2017 17:48    Titel: Antworten mit Zitat

Die praktische Ausführung wird in dem Video
https://www.youtube.com/watch?v=OKbwggvx4fQ
dargestellt. Die Miniglühbirne leuchtet bei einem Handytelefonat hell auf. Die Energie der Strahlung reicht also aus, um den Wolframfaden der Miniglühlampe auf ca. 2.500 °C zu erhitzen.
Da die Nervenzellen im Gehirn unterschiedliche Längen von bis zu 1 m haben, gibt es sicherlich auch Nervenzellen, die die Länge einer Antenne haben (Lambda/2) und die dann selektiv erhitzt werden. Da Eiweiße über 44°C zerstört werden, gehen also bei jedem Handygespräch am Kopf zahlreiche Nervenzellen kaputt.

Der Versuch zeigt sehr deutlich, dass die Mobilfunkstrahlen (sowohl Handy als auch Mobilfunksender) irreversible biologische Schäden verursachen. Da das Gehirn keine Schmerzrezeptoren hat, merkt man das allerdings erst nach Jahren.
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