RegistrierenRegistrieren   LoginLogin   FAQFAQ    SuchenSuchen   
Welleninnendurchmesser
 
Neue Frage »
Antworten »
    Foren-Übersicht -> Mechanik
Autor Nachricht
Gast






Beitrag Gast Verfasst am: 10. Mai 2006 22:24    Titel: Welleninnendurchmesser Antworten mit Zitat

hi,

wenn ich eine Hohlwelle mit einem Durchmesser von 48mm habe, wie berechne ich dann den Innendurchmesser?

Danke schon mal im Voraus
Nikolas
Ehrenmitglied


Anmeldungsdatum: 14.03.2004
Beiträge: 1873
Wohnort: Freiburg im Brsg.

Beitrag Nikolas Verfasst am: 10. Mai 2006 22:29    Titel: Antworten mit Zitat

Woraus denn? Was hast du gegeben?
_________________
Nikolas, the mod formerly known as Toxman.
Erwarte das Beste und sei auf das Schlimmste vorbereitet.
Gast






Beitrag Gast Verfasst am: 10. Mai 2006 23:11    Titel: Antworten mit Zitat

Ich habe eine Hohlwelle mit einer Länge von 450 mm, und einem Durchmesser von 48mm, Meine Drehmoment beträgt 480Nm. Mehr habe ich nicht.

Und ich würde gerne wissen, wie ich den innerndurchmesser meiner Hohlwelle berechne muss?
Schrödingers Katze



Anmeldungsdatum: 10.07.2005
Beiträge: 695
Wohnort: Leipzig

Beitrag Schrödingers Katze Verfasst am: 11. Mai 2006 11:26    Titel: Antworten mit Zitat

Da gäbs zwei Möglichkeiten: Du sagst uns Masse und Dichte, und es ist ganz leicht.
Oder du brigst mir bei, wie man aus Kräften und Belastbarkeit des Materials die Mindestwandstärke berechnet, das kann ich nämlich nicht.

Auf alle Fälle würd ich sagen, da fehlen noch Angeben, wo und wie das Drehmoment angreift, und was für Materialkonstanten da sind.

_________________
Masse: m=4kg
Trägheitsmoment: J= Schläfer
Gast






Beitrag Gast Verfasst am: 11. Mai 2006 15:00    Titel: Antworten mit Zitat

also ich habe jetzt folgendes gemacht:







somit hab ich die Masse, wenn es richtig ist.

Hmm... und die Dichte....
Gast






Beitrag Gast Verfasst am: 11. Mai 2006 15:10    Titel: Antworten mit Zitat

aber das kann ja gar nicht sein. d=48mm müsste ja mein innendurchmesser sein, also bräuchte ich ja den außendurchmesser....
Schrödingers Katze



Anmeldungsdatum: 10.07.2005
Beiträge: 695
Wohnort: Leipzig

Beitrag Schrödingers Katze Verfasst am: 11. Mai 2006 15:39    Titel: Antworten mit Zitat

Aha, was ist den das?

Das zeigst du uns also eine Gleichung, mit der du die Gewichtskraft eines Vollzylinders mit der Dichte 7,85*10³ kg/m³ ausrechnest. Die Welle ist der Dichte nach aus Stahl, schätze ich. Das g=9,81 kannst du übrigens weglassen, dann hast du nur die Masse, und nicht die Gewichtskraft.

Was ich aber meinte ist, ob du eine Gewichtsvorgabe für die Welle hast. Sodass man sagen könnte: . Daraus könnte man ja dann problemlos den Radius den Innenzylinders errechnen. Oder ist die Masse belanglos, und die Stabilität soll entscheidend sein?

Falls du also eine Massenvorgabe einhalten sollst (...die Welle darf nur ...kg wiegen...), einfach umstellen:

_________________
Masse: m=4kg
Trägheitsmoment: J= Schläfer
Gast






Beitrag Gast Verfasst am: 11. Mai 2006 16:44    Titel: Antworten mit Zitat

ich habe gar keine vogaben was das angeht. es soll einfach nur stabil und sicher sein. Ich habe also keine angaben einer gewichtskraft o.ä
Schrödingers Katze



Anmeldungsdatum: 10.07.2005
Beiträge: 695
Wohnort: Leipzig

Beitrag Schrödingers Katze Verfasst am: 11. Mai 2006 16:49    Titel: Antworten mit Zitat

Mein Gott, du kannst uns Theoretiker nicht nach Pi*Daumen fragen.

Dann mach halt ne Welle aus Vollmaterial, wenn du's am besten willst. Oder informier dich mal in Katalogen, welche Abmaßungen Wellen eben so haben. Wofür brauchst du das denn? Normalerweise mutiert man ja nicht vom wasweißich zum Wellenfertiger, ohne was darüber zu wissen, oder?

_________________
Masse: m=4kg
Trägheitsmoment: J= Schläfer
Gast






Beitrag Gast Verfasst am: 11. Mai 2006 17:00    Titel: Antworten mit Zitat

ich muss eine lenkrad verstellung konstruieren. Dafür habe ich eine Vollwelle und eine Hohlwelle. Und die Vollwelle soll sich in die Hohlwelle schieben, um lenkstange zu verkürzen.

Meine angaben die ich bekommen habe, sind folgende:

Axialkraft : 1600N
Umfangskraft: 2600N
Länge der Lenksäule: 450mm
Lenkraddurchmesser: 360 mm

Und mit folgender formel habe ich dann d berechnet:


da kamm dann 48 mm raus

M hatte ich zuvor wie folgt berechnet:

M = (1/2 * 450) * 2600 N
da kam dann 468Nm raus

aber da ich das ganze ja noch zeichnen muss und ich ja nur den innendurchmesser berechnet habe, brauche ich für die zeichnung ja den außendurchmesser... ohne den komm ich ja nicht weit :-(
nschlange



Anmeldungsdatum: 05.05.2006
Beiträge: 6

Beitrag nschlange Verfasst am: 11. Mai 2006 21:04    Titel: Antworten mit Zitat

Ich geb mal den Tipp "polares Widerstandsmoment".
Warum setzt Du bei der Berechnung von "M" die Länge
der Lenksäule ein?
Tresca



Anmeldungsdatum: 12.05.2006
Beiträge: 1

Beitrag Tresca Verfasst am: 12. Mai 2006 16:04    Titel: Antworten mit Zitat

Also ich würde mal nach dem Stichwort Gestaltänderungsenergiehypothese googeln.

Und dann die Streckgrenze des Werkstoffs geteilt durch die Sicherheit mit der Vergleichsspannung aus der GEH gleichsetzen.

(Oberflächenbeiwert ... kann man für eine erste Abschätzung vernachlässigen)

Danach nach dem Innendurchmesser enthalten im Widerstandsmoment umformen.

Das Widerstandsmoment (Polar) einer Hohlwelle ist:
Wp = [Pi * (D hoch 4 - d hoch 4)] / [16*D]

D = Außendurchmesser
d = Innendurchmesser
Neue Frage »
Antworten »
    Foren-Übersicht -> Mechanik