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Unbekannter Körper rollt schiefe Ebene hinauf
 
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Nico14



Anmeldungsdatum: 23.01.2018
Beiträge: 3

Beitrag Nico14 Verfasst am: 23. Jan 2018 22:57    Titel: Unbekannter Körper rollt schiefe Ebene hinauf Antworten mit Zitat

Meine Frage:
Hallo,

ich habe eine Aufgabe in Physik und brauche eure Hilfe.

Ein Gegenstand rollt eine schiefe Ebene hinauf. Gegeben ist die Masse mit 10kg, der Radius mit 1m und die Höhe=4/3*v^2/g

a) Bestimmen Sie das Massenträgheitsmoment des Gegenstandes.
b) Um welchen Gegenstand könnte es sich handeln?

Meine Ideen:
Meine Idee war es über die Energieerhaltung zu rechne.

Epot=Ekin+Erot

--> mgh=1/2mv^2+1/2J*v^2/r^2.

Letzendlich komme ich auf J=2*m*4/3-m+r^2

Bei mir kürzt sich v^2 aus der Formel herraus, bin mir aber nicht sicher ob das stimmt, da die Geschwindigkeit von Ekin und Erot unterschiedlich ist, oder nicht?

Ich erhalte ein Massenträgheitsmoment von 17kg*m^2.
Daraus lässt sich aber mit den von mir gegebenen Formeln kein Körper bestimmen

Vielen Dank für eure Hilfe!
Myon



Anmeldungsdatum: 04.12.2013
Beiträge: 6202

Beitrag Myon Verfasst am: 24. Jan 2018 09:21    Titel: Antworten mit Zitat

Bist Du sicher, dass Du die Aufgabenstellung richtig wiedergegeben hast?

Zitat:
mgh=1/2mv^2+1/2J*v^2/r^2


Wenn mit der Höhe wirklich die maximale Höhe gemeint ist, welche der Körper erreicht, dann ist diese Gleichung richtig. Bei der Auflösung nach J ist allerdings ein Fehler unterlaufen.

Das Problem ist, dass ein Trägheitsmoment resultiert, was nicht sein kann.

Zitat:
Bei mir kürzt sich v^2 aus der Formel herraus, bin mir aber nicht sicher ob das stimmt, da die Geschwindigkeit von Ekin und Erot unterschiedlich ist, oder nicht?


Doch, die Geschwindigkeit sollte sich rauskürzen - das Trägheitsmoment kann ja nicht geschwindigkeitsabhängig sein. Und was meinst Du mit Geschwindigkeit von Ekin und Erot unterschiedlich? Wenn ein Körper rollt, so gilt für den Zusammenhang zwischen Winkelgeschwindigkeit und Geschwindigkeit , und genau das hast Du in der obigen Gleichung verwendet.
Nico14



Anmeldungsdatum: 23.01.2018
Beiträge: 3

Beitrag Nico14 Verfasst am: 24. Jan 2018 12:45    Titel: Antworten mit Zitat

Danke für die schnelle Antwort!

Ja bei J hab ich mich verschrieben
Gleichung sollte lauten J=2*m*4/3-m*r^2

Ah ok, hab gedacht die Geschwindigkeit in der Translation und Rotation ist unterschiedlich.

Habe ich die Gleichung nach J richtig aufgelöst?
Myon



Anmeldungsdatum: 04.12.2013
Beiträge: 6202

Beitrag Myon Verfasst am: 24. Jan 2018 13:17    Titel: Antworten mit Zitat

Aus



würde folgen



was aber, wie erwähnt, nicht sein kann (das wäre mehr als bei einem Hohlzylinder, bei welchem gilt ). Steht vielleicht in der Aufgabenstellung h=3/4*v^2/g?
Nico14



Anmeldungsdatum: 23.01.2018
Beiträge: 3

Beitrag Nico14 Verfasst am: 24. Jan 2018 23:18    Titel: Antworten mit Zitat

Ja du hast recht! In der Angabe steht 3/4*v^2/g...

...jetzt ergibt alles einen Sinn. Bekomme für J= 5Kgm^2 raus.

Um die Aufgaben zu lösen, sollte ich wohl die Aufgabenstellung besser lesen.

Danke Dir für deine Hilfe!
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