RegistrierenRegistrieren   LoginLogin   FAQFAQ    SuchenSuchen   
Voicechanger bzw. Hardware-equalizer
 
Neue Frage »
Antworten »
    Foren-Übersicht -> Elektrik
Autor Nachricht
addy b



Anmeldungsdatum: 02.04.2006
Beiträge: 11
Wohnort: Kassel ( Hessen )

Beitrag addy b Verfasst am: 18. Mai 2006 15:53    Titel: Voicechanger bzw. Hardware-equalizer Antworten mit Zitat

Moin Moin,

Ich möchte für ein Filmprojekt gerne ein Platiene löten, die es möglich macht, die Stimme zu verändern, sodass es so klingt wei bei einem Funkgerät, also mehr metallisch, kratzig.

Mit einem Equalizer am PC geht das recht gut einzustellen, nur was ist der Equalizer als Bauteil gesehen. Sind das Widerstände die anhand von Reihen- und Parallelschaltungen auf IC´s geführt werden und somit das eingangssignal verändern?

Kann mir da einer weiterhelfen oder auch gute Tips geben?

Vielen Dank,

Gruß
Addy

_________________
Lebe deine Träume, träume nicht dein Leben!
ebs



Anmeldungsdatum: 08.06.2010
Beiträge: 26

Beitrag ebs Verfasst am: 15. Jun 2010 15:22    Titel: Re: Voicechanger bzw. Hardware-equalizer Antworten mit Zitat

addy b hat Folgendes geschrieben:
Ich möchte für ein Filmprojekt gerne eine Platine löten, die es möglich macht, die Stimme zu verändern, sodass es so klingt wie bei einem Funkgerät, also mehr metallisch, kratzig. Mit einem Equalizer am PC geht das recht gut einzustellen, nur was ist der Equalizer als Bauteil gesehen. Sind das Widerstände die anhand von Reihen- und Parallelschaltungen auf IC´s geführt werden und somit das Eingangssignal verändern? Kann mir da einer weiterhelfen oder auch gute Tips geben?

Aus der Praxis kann ich hinter vorgehaltener Hand einen Geheim-Tipp geben: Einfacher schneller und klanglich authentischer ohne viel Lötarbeit und EQ-Einstellarbeit geht es, wenn man den Effekt-Klang eines Telefongesprächs wirklich über ein richtiges Telefon schickt und an der Hörmuschel das Ergebnis mit einem Mikrofon abnimmt.
Sänger singen als Effekt ihre Stimme immer in ein richtiges Megaphon und man nimmt die Stimme am Schalltrichter ab. Den Klang eines Funkgeräts bekommt man lebensecht, wenn man die Stimme über ein billiges Funkgerät kommen lässt. Das klingt kratzig und echt mit all den typischen Störungen.
Mit elektrischen Filtern nachgebildet ist dagegen die Einstellung der EQs recht mühsam, zeitaufwendig und klingt dann immer noch nicht echt.

Viele Grüße ebs - ein alter Hase.

PS: Lass' das selber Löten einer Equalizer-Platine für einen Voicechanger bzw. einen Hardware-Equalizer. Es bringt klanglich nichts.

Mir ist das zwar völlig unverständlich, aber man muss sich beim Administrator entschuldigen, wenn man eine hier rumliegende unbeantwortete Uralt-Frage aus dem Jahr 2006 ausbuddelt. Als ob es wirklich alte Fragen gäbe. Dieser gegebene Rat ist doch heute genauso wertvoll wie damals. Google findet alles! Auch leider unbeantwortete Fragen.
thetus



Anmeldungsdatum: 02.07.2011
Beiträge: 1
Wohnort: Kassel

Beitrag thetus Verfasst am: 28. Feb 2012 13:52    Titel: Klaus Eschler Antworten mit Zitat

Zitat:
Mit einem Equalizer am PC geht das recht gut einzustellen, nur was ist der Equalizer als Bauteil gesehen. Sind das Widerstände die anhand von Reihen- und Parallelschaltungen auf IC´s geführt werden und somit das eingangssignal verändern?


Da musst du mit einem Physiklehrer sprechen, da kann Dir glaub ich hier keiner helfen.

mfG
Klaus Eschler
Neue Frage »
Antworten »
    Foren-Übersicht -> Elektrik