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Winkelgeschwindigkeit Schwungrad
 
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Marcel H.



Anmeldungsdatum: 04.09.2018
Beiträge: 5

Beitrag Marcel H. Verfasst am: 04. Sep 2018 16:02    Titel: Winkelgeschwindigkeit Schwungrad Antworten mit Zitat

Hallo,
es geht um folgende Aufgabe:
http://www.directupload.net/file/d/5200/pn54xagl_jpg.htm


Die Winkelgeschwindigkeit ist omega=v/r.
Wie komme ich denn auf die Bahngeschwindigkeit v?
Ich habe keine vergleichbare Aufgabe mit einer Massenangabe gefunden, welche Formeln werden hier benötigt?
Spielt da noch etwas wie eine Kreisbewegung mit rein (um auf den Berg zu kommen)?


Mfg
GvC



Anmeldungsdatum: 07.05.2009
Beiträge: 14861

Beitrag GvC Verfasst am: 04. Sep 2018 17:21    Titel: Antworten mit Zitat

Marcel H. hat Folgendes geschrieben:
Wie komme ich denn auf die Bahngeschwindigkeit v?


Wozu brauchst Du die?

Marcel H. hat Folgendes geschrieben:
Ich habe keine vergleichbare Aufgabe mit einer Massenangabe gefunden, welche Formeln werden hier benötigt?


Energieerhaltungssatz:



Dabei besteht die kinetische Anfangsenergie ausschließlich aus der Rotationsenergie des Schwungrades.



Marcel H. hat Folgendes geschrieben:
Spielt da noch etwas wie eine Kreisbewegung mit rein ...?


Ja natürlich. Wenn ein Schwungrad irgendwas antreiben soll, muss es sich drehen. Ohne Drehbewegung (Kreisbewegung) geht es nicht.
Marcel H.



Anmeldungsdatum: 04.09.2018
Beiträge: 5

Beitrag Marcel H. Verfasst am: 05. Sep 2018 02:11    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo, vielen Dank für die Antwort.

Also muss man nur noch nach der Winkelgeschwindigkeit auflösen?
Das Trägheitsmoment (das sehe ich leider jetzt erst) hat man ja gegeben, welche Masse muss man da einsetzen (Schwungrad oder doch Wagen+Schwungrad)?
Wie komme ich hier von der Dichte von dem Stahl auf die Masse des Schwungrades (wenn sie überhaupt gebraucht wird, oder hat die Dichte was mit meiner nächsten Frage zu tun)?
Wenn das mit dem Auflösen stimmt, was ist mein ?
Mathefix



Anmeldungsdatum: 05.08.2015
Beiträge: 6119
Wohnort: jwd

Beitrag Mathefix Verfasst am: 05. Sep 2018 08:26    Titel: Antworten mit Zitat

Marcel H. hat Folgendes geschrieben:
Hallo, vielen Dank für die Antwort.

Also muss man nur noch nach der Winkelgeschwindigkeit auflösen?
Das Trägheitsmoment (das sehe ich leider jetzt erst) hat man ja gegeben, welche Masse muss man da einsetzen (Schwungrad oder doch Wagen+Schwungrad)?
Wie komme ich hier von der Dichte von dem Stahl auf die Masse des Schwungrades (wenn sie überhaupt gebraucht wird, oder hat die Dichte was mit meiner nächsten Frage zu tun)?
Wenn das mit dem Auflösen stimmt, was ist mein ?


1. Das Volumen des Schwungrads kannst Du doch berechnen- die Abmessungen sind gegeben-, oder?
Wie berechnet sich die Masse des Schwungrads, wenn Volumen und Dichte gegeben sind?

2. Welche Massen müssen auf die angegebene Höhe gehoben werden? Welche Arbeit(Energie) ist dazu erforderlich?

3. Die kin. Energie des Schwungrads ist Dir von GvC genannt worden. Berechne das Trägheitsmoment J.
GvC



Anmeldungsdatum: 07.05.2009
Beiträge: 14861

Beitrag GvC Verfasst am: 05. Sep 2018 08:37    Titel: Antworten mit Zitat

Marcel H. hat Folgendes geschrieben:
Das Trägheitsmoment (das sehe ich leider jetzt erst) hat man ja gegeben, welche Masse muss man da einsetzen (Schwungrad oder doch Wagen+Schwungrad)?


Es geht doch um das Trägheitsmoment des Schwungrades. Wieso sollte da die Masse des Wagens eine Rolle spielen? Der Wagen dreht sich doch nicht. Der fährt nur zusammen mit dem Schwungrad den Berg hoch, spielt also bei der potentiellen Energie eine Rolle..
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