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Absinkgeschwindigkeit berechnen
 
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Aynaz



Anmeldungsdatum: 28.04.2020
Beitr鋑e: 31
Wohnort: Berlin

Beitrag Aynaz Verfasst am: 06. Mai 2020 21:58    Titel: Absinkgeschwindigkeit berechnen Antworten mit Zitat

Meine Frage:
Unter der Sedimentations-, Sink- oder Absinkgeschwindigkeit (auch Absinkrate) versteht man die
Vertikalgeschwindigkeit, mit der sich ein Partikel innerhalb eines fluiden Mediums absetzt
(sedimentiert). Die Sedimentationskonstante ist der Quotient aus Sedimentationsgeschwindigkeit und
Zentrifugalbeschleunigung. Sie hat die Dimension einer Zeit. Sie wird in der Einheit Svedberg
(abgek黵zt 'S' oder 'Sv', keine SI-Einheit) angegeben: 1 Sv = 10-13 s).
Die Sedimentationskonstante von Serumalbuminen betr鋑t 5 Sv. Sie befinden sich in einer Zentrifuge
im Abstand von 5cm von der Rotationsache. Die Zentrifgure rotiert mit 60400 Umdrehungen pro
Minute. In welcher Zeit legen die Serumalbumine radial die Strecke von 1cm zur點k?Unter der
Sedimentations-, Sink- oder Absinkgeschwindigkeit (auch Absinkrate) versteht man die Vertikal-
geschwindigkeit, mit der sich ein Partikel innerhalb eines fluiden Mediums absetzt (sedimentiert). Die
Sedimentationskonstante ist der Quotient aus Sedimentationsgeschwindigkeit und
Zentrifugalbeschleunigung. Sie hat die Dimension einer Zeit. Sie wird in der Einheit Svedberg
(abgek黵zt 'S' oder 'Sv', keine SI-Einheit) angegeben: 1 Sv = 10-13 s.
Die Sedimentationskonstante von Serumalbuminen betr鋑t 5 Sv. In welcher Zeit legen die
Serumalbumine die Strecke von 1cm zur點k,...a) ...unter normaler Schwerebeschleunigung?
b) ...in einer Zentrifuge im Abstand von 5cm von der Rotationsachse, die mit 60400 Umdrehungen pro
Minute rotiert?
Hinweise: Schwerebeschleunigung g = 9,81 m/s2

Meine Ideen:
Mit welche Formel kann ich diese Aufgabe (a, b) l鰏en. Bitte schreiben Sie mir !?
Steffen B黨ler
Moderator


Anmeldungsdatum: 13.01.2012
Beitr鋑e: 7466

Beitrag Steffen B黨ler Verfasst am: 07. Mai 2020 08:56    Titel: Antworten mit Zitat

Eigentlich steht alles da:
Zitat:
Die Sedimentationskonstante ist der Quotient aus Sedimentationsgeschwindigkeit und Zentrifugalbeschleunigung.

Wenn wir die Sedimentationskonstante k nennen, gilt also . Nun setz jeweils k und die entsprechende Beschleunigung ein, rechne die Geschwindigkeit aus und bestimme daraus die Zeit f黵 einen Zentimeter.

Viele Gre
Steffen
Mathefix



Anmeldungsdatum: 05.08.2015
Beitr鋑e: 6124
Wohnort: jwd

Beitrag Mathefix Verfasst am: 07. Mai 2020 10:24    Titel: Antworten mit Zitat

zu a)







Zuletzt bearbeitet von Mathefix am 08. Mai 2020 12:16, insgesamt 2-mal bearbeitet
Nils Hoppenstedt



Anmeldungsdatum: 08.01.2020
Beitr鋑e: 2150

Beitrag Nils Hoppenstedt Verfasst am: 07. Mai 2020 11:00    Titel: Antworten mit Zitat

zu b)

dr/dt = k*a = kw瞨

dr/r = kw瞕t

Integrieren:

ln(r/r0) = kw瞭

Viele Gre,
Nils
Mathefix



Anmeldungsdatum: 05.08.2015
Beitr鋑e: 6124
Wohnort: jwd

Beitrag Mathefix Verfasst am: 07. Mai 2020 11:12    Titel: Antworten mit Zitat

Nils Hoppenstedt hat Folgendes geschrieben:
zu b)

dr/dt = k*a = kw瞨

dr/r = kw瞕t

Integrieren:

ln(r/r0) = kw瞭

Viele Gre,
Nils


@Nils

Ich war langsamer
Schl鋐er
Aynaz



Anmeldungsdatum: 28.04.2020
Beitr鋑e: 31
Wohnort: Berlin

Beitrag Aynaz Verfasst am: 07. Mai 2020 12:04    Titel: Antworten mit Zitat

[quote="Steffen B黨ler"]Eigentlich steht alles da:
[quote]Die Sedimentationskonstante ist der Quotient aus Sedimentationsgeschwindigkeit und Zentrifugalbeschleunigung.[/quote]
Wenn wir die Sedimentationskonstante k nennen, gilt also [latex]k = \frac va \to v = k \cdot a[/latex]. Nun setz jeweils k und die entsprechende Beschleunigung ein, rechne die Geschwindigkeit aus und bestimme daraus die Zeit f黵 einen Zentimeter.

Viele Gre
Steffen[/quote]

Nun setz jeweils k und die entsprechende Beschleunigung ein, rechne die Geschwindigkeit aus und bestimme daraus die Zeit f黵 einen Zentimeter.
K=V/g =>V= 9,8m/s^2 󬊁0^-13 s=4,9�10^-12 m/s

V=x/t= 》4,9�10^-12m/s=0,01m/ t=>t=2,04�10^9 Sekunde

b) Relative Zentrifugalbeschleunigung (RZB)
RZB=a/g
≈ 4,0257譺� ν^2
r: Radius in m
ν: Umdrehungen pro Sekunde
RZB=4,0257�0,05�(60400umdrehungszahl/min�1min/60s)^2=203915.26 m/s^2
K=V/a=》 5�10^-13=V/203915,26
V=1,019�10^-7m/s
T=0,05m/1,019�10^-7m/s=0.049�10^7s

Ich m鯿hte wissen, ob ich die Aufgabe richtig gel鰏t habe. Bitte sagen Sie mir ,wo ich Fehler gemacht habe??
Steffen B黨ler
Moderator


Anmeldungsdatum: 13.01.2012
Beitr鋑e: 7466

Beitrag Steffen B黨ler Verfasst am: 07. Mai 2020 12:46    Titel: Antworten mit Zitat

Mit der ersten L鰏ung bin ich einverstanden.

Bei der zweiten hast Du die relative Beschleunigung berechnet. Der Wert stimmt, aber die Einheit ist hier nicht m/s�! Daher stimmt der Rest dann auch nicht.
Mathefix



Anmeldungsdatum: 05.08.2015
Beitr鋑e: 6124
Wohnort: jwd

Beitrag Mathefix Verfasst am: 07. Mai 2020 14:26    Titel: Antworten mit Zitat

Steffen B黨ler hat Folgendes geschrieben:
Mit der ersten L鰏ung bin ich einverstanden.

Bei der zweiten hast Du die relative Beschleunigung berechnet. Der Wert stimmt, aber die Einheit ist hier nicht m/s�! Daher stimmt der Rest dann auch nicht.


Ich komme in beiden F鋖len zu anderen Ergebnissen, da Nils und ich mit beschleunigten Bewegungen rechnen, Aynaz mit konstanter Bewegung. Aber vllt. habe ich das mit der Sedimenation nicht verstanden.
Aynaz



Anmeldungsdatum: 28.04.2020
Beitr鋑e: 31
Wohnort: Berlin

Beitrag Aynaz Verfasst am: 07. Mai 2020 15:06    Titel: Antworten mit Zitat

b) Relative Zentrifugalbeschleunigung (RZB)
RZB=a/g
≈ 4,0257譺� ν^2
r: Radius in m
ν: Umdrehungen pro Sekunde
RZB=4,0257�0,05�(60400umdrehungszahl/min�1min/60s)^2=
203991.25g=2.0011�10^6m/s^2
K=V/a=》 5�10^-13=V/2.0011�10^6
V=1,0005�10^-6m/s
T=0,05m/1,0005�10^-6m/s=49971.16s
Steffen B黨ler
Moderator


Anmeldungsdatum: 13.01.2012
Beitr鋑e: 7466

Beitrag Steffen B黨ler Verfasst am: 07. Mai 2020 15:20    Titel: Antworten mit Zitat

So ist es. Anschaulicher w鋜en hier nat黵lich bei beiden Aufgabenteilen etwas passendere Zeiteinheiten, aber das ist Deine Entscheidung.

Viele Gre
Steffen
Aynaz



Anmeldungsdatum: 28.04.2020
Beitr鋑e: 31
Wohnort: Berlin

Beitrag Aynaz Verfasst am: 07. Mai 2020 15:28    Titel: Antworten mit Zitat

Ok. Vielen Dank
Nils Hoppenstedt



Anmeldungsdatum: 08.01.2020
Beitr鋑e: 2150

Beitrag Nils Hoppenstedt Verfasst am: 07. Mai 2020 15:37    Titel: Antworten mit Zitat

Aynaz hat Folgendes geschrieben:

Ich m鯿hte wissen, ob ich die Aufgabe richtig gel鰏t habe. Bitte sagen Sie mir ,wo ich Fehler gemacht habe??


Bei b) muss ich widersprechen. Du hast hier offenbar die Formel f黵 eine konstante Bewegung verwendet. Das ist hier aber nicht der Fall, da die Geschwindigkeit mit wachsendem Radius ebenfalls zunimmt! Siehe auch meine Antwort weiter oben.

Viele Gre,
Nils
Mathefix



Anmeldungsdatum: 05.08.2015
Beitr鋑e: 6124
Wohnort: jwd

Beitrag Mathefix Verfasst am: 07. Mai 2020 17:45    Titel: Antworten mit Zitat

Nils Hoppenstedt hat Folgendes geschrieben:
Aynaz hat Folgendes geschrieben:

Ich m鯿hte wissen, ob ich die Aufgabe richtig gel鰏t habe. Bitte sagen Sie mir ,wo ich Fehler gemacht habe??


Bei b) muss ich widersprechen. Du hast hier offenbar die Formel f黵 eine konstante Bewegung verwendet. Das ist hier aber nicht der Fall, da die Geschwindigkeit mit wachsendem Radius ebenfalls zunimmt! Siehe auch meine Antwort weiter oben.

Viele Gre,
Nils


Hallo Nils,

habe mir die Herleitung des Svedberg'schen Sedimentationskoeffizienten angeschaut. Es wird von Kr鋐tegleichgewicht von Zentripetalkraft, Druckkraft und Stoke'scher Reibkraft ausgegangen. Ein statischer Zustand, keine beschleunigte Bewegung.

Gruss
mathefix
Steffen B黨ler
Moderator


Anmeldungsdatum: 13.01.2012
Beitr鋑e: 7466

Beitrag Steffen B黨ler Verfasst am: 07. Mai 2020 17:57    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo zusammen,

Nils' Einwand ist schon berechtigt, finde ich. Denn wenn k konstant ist, ist die Absinkgeschwindigkeit (beim Zentrifugieren also die Radialgeschwindigkeit) proportional zur Beschleunigung, und die wiederum ist proportional zum Radius der Zentrifuge.

Wenn ein Teilchen also bei 5cm die berechnete Beschleunigung erf鋒rt, wird es einen Zentimeter weiter die 1,2fache Beschleunigung erfahren, seine Radialgeschwindigkeit ist da also ebenfalls auf das 1,2fache angestiegen.

Wenn man das alles ber點ksichtigt und sauber ausrechnet, kommt man auf etwa 10 Prozent weniger Zeit f黵 diesen Zentimeter als wenn man die Anfangsgeschwindigkeit als gleichbleibend annimmt.

Ob dies nun so akribisch ausgerechnet oder ob einfach nur qualitativ verglichen werden sollte, wieviel Zeit die Zentrifuge gegen黚er dem gravitativen Absinken spart, sei dahingestellt.

Viele Gre
Steffen
Nils Hoppenstedt



Anmeldungsdatum: 08.01.2020
Beitr鋑e: 2150

Beitrag Nils Hoppenstedt Verfasst am: 07. Mai 2020 18:08    Titel: Antworten mit Zitat

Mathefix hat Folgendes geschrieben:

Hallo Nils,

habe mir die Herleitung des Svedberg'schen Sedimentationskoeffizienten angeschaut. Es wird von Kr鋐tegleichgewicht von Zentripetalkraft, Druckkraft und Stoke'scher Reibkraft ausgegangen. Ein statischer Zustand, keine beschleunigte Bewegung.


Das kann man so nicht sagen. Bei der Herleitung geht man von einem quasi-station鋜en Zustand aus, d.h. man nimmt an, dass sich quasi instantan stets die Geschwindigkeit einstellt bei der Kr鋐tegleichgewicht gilt. Hieraus ergibt sich dann die Beziehung:

v = k*w瞨

Die Geschwindigkeit v ist also proportional zum Abstand zur Drehachse. Beim Durchwandern verschiedener Radiuswerte nimmt also die Geschwindigkeit zu (macht ja auch Sinn, da die Fliehkraft gr鲞er wird).


Zuletzt bearbeitet von Nils Hoppenstedt am 07. Mai 2020 21:49, insgesamt 2-mal bearbeitet
Nils Hoppenstedt



Anmeldungsdatum: 08.01.2020
Beitr鋑e: 2150

Beitrag Nils Hoppenstedt Verfasst am: 07. Mai 2020 18:15    Titel: Antworten mit Zitat

Steffen B黨ler hat Folgendes geschrieben:
Ob dies nun so akribisch ausgerechnet oder ob einfach nur qualitativ verglichen werden sollte, wieviel Zeit die Zentrifuge gegen黚er dem gravitativen Absinken spart, sei dahingestellt.


Ich glaube, der Hintergrund der Frage ist weniger herauszufinden, wie viel Zeit man spart, sondern wie man aus der Messung der Absinkzeit die Sedimentationskonstante bestimmen kann. Damit kann man dann z.B. die Partikelgr鲞e bestimmen. Daher denke ich schon, dass der genaue Zusammenhang wichtig ist.

Viele Gre,
Nils
Mathefix



Anmeldungsdatum: 05.08.2015
Beitr鋑e: 6124
Wohnort: jwd

Beitrag Mathefix Verfasst am: 08. Mai 2020 12:50    Titel: Antworten mit Zitat

Nils Hoppenstedt hat Folgendes geschrieben:
Mathefix hat Folgendes geschrieben:

Hallo Nils,

habe mir die Herleitung des Svedberg'schen Sedimentationskoeffizienten angeschaut. Es wird von Kr鋐tegleichgewicht von Zentripetalkraft, Druckkraft und Stoke'scher Reibkraft ausgegangen. Ein statischer Zustand, keine beschleunigte Bewegung.


Das kann man so nicht sagen. Bei der Herleitung geht man von einem quasi-station鋜en Zustand aus, d.h. man nimmt an, dass sich quasi instantan stets die Geschwindigkeit einstellt bei der Kr鋐tegleichgewicht gilt. Hieraus ergibt sich dann die Beziehung:

v = k*w瞨

Die Geschwindigkeit v ist also proportional zum Abstand zur Drehachse. Beim Durchwandern verschiedener Radiuswerte nimmt also die Geschwindigkeit zu (macht ja auch Sinn, da die Fliehkraft gr鲞er wird).


Dieser quasi-station鋜e Zustand wird schnell erreicht, wie die Graphik, die Myon erstellt hat, zeigt.
Insofern ist die vereinfachte Annahme von Svedberg zul鋝sig.



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plot_klein_593.png


Nils Hoppenstedt



Anmeldungsdatum: 08.01.2020
Beitr鋑e: 2150

Beitrag Nils Hoppenstedt Verfasst am: 08. Mai 2020 12:52    Titel: Antworten mit Zitat

Was genau sehen wir hier?

Edit: Aus dem Ansatz v = kw�*r erhalte ich f黵 den zeitlichen Verlauf:

r(t) = r0*exp(kw�*t)

und

v(t) = kw瞨0*exp(kw�*t)

Die Geschwindigkeit w鋍hst also tats鋍hlich exponentiell an.

Viele Gre,
Nils
Mathefix



Anmeldungsdatum: 05.08.2015
Beitr鋑e: 6124
Wohnort: jwd

Beitrag Mathefix Verfasst am: 08. Mai 2020 14:48    Titel: Antworten mit Zitat

Nils Hoppenstedt hat Folgendes geschrieben:
Was genau sehen wir hier?

Edit: Aus dem Ansatz v = kw�*r erhalte ich f黵 den zeitlichen Verlauf:

r(t) = r0*exp(kw�*t)

und

v(t) = kw瞨0*exp(kw�*t)

Die Geschwindigkeit w鋍hst also tats鋍hlich exponentiell an.

Viele Gre,
Nils


Hallo Nils

Dargestellt ist der radiale Verlauf v(t) eines Partikels in einer Zentrifuge:


f = Fluid
p = Partikel

v(t) konvergiert sehr schnell zu v = const.

Gru�
mathefix
Nils Hoppenstedt



Anmeldungsdatum: 08.01.2020
Beitr鋑e: 2150

Beitrag Nils Hoppenstedt Verfasst am: 08. Mai 2020 14:55    Titel: Antworten mit Zitat

Sorry, aber der Verlauf kann nicht so stimmen. Nach der Kurve n鋒ert sich die Geschwindigkeit asymptotisch einer Grenzgeschwindigkeit. Im Widerspruch zu v ~ r.

Der tats鋍hliche Verlauf von v(t) ist ein exponentielles Anwachsen der Geschwindigkeit.
Myon



Anmeldungsdatum: 04.12.2013
Beitr鋑e: 6202

Beitrag Myon Verfasst am: 08. Mai 2020 16:46    Titel: Antworten mit Zitat

@Nils Hoppenstedt: Nur kurz, es ging um den folgenden Thread
https://www.physikerboard.de/topic,55533.html

Es ging darum, ob f黵 die Berechnung der Zeit, welche ein Teilchen zum Durchlaufen der Zentrifuge ben鰐igt, die Zeit der Anpassung ans quasi-station鋜e Gleichgewicht vernachl鋝sigt werden kann. Dies ist der Fall, da die Geschwindigkeit, bei dem Kr鋐tegleichgewicht herrscht, innert wenigen Mikrosekunden praktisch erreicht ist.
Die Gleichgewichtsgeschwindigkeit nimmt in der Tat linear mit dem Radius zu (im obigen Thread, wo die Fetteilchen sich nach innen bewegen, nimmt sie entsprechend ab). Dies ist aber auf der Grafik nicht sichtbar, da dies auf einer viel l鋘geren Zeitskala passiert.
Nils Hoppenstedt



Anmeldungsdatum: 08.01.2020
Beitr鋑e: 2150

Beitrag Nils Hoppenstedt Verfasst am: 08. Mai 2020 17:31    Titel: Antworten mit Zitat

@ Myon: Ah ok, danke f黵 die Aufkl鋜ung!

Hier im Forum wurde wohl schon so ziemlich alles diskutiert, oder? Big Laugh

Viele Gre,
Nils
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