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Praktikumsprotokoll Temperaturabhängigkeit des Widerstandes
 
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MrWunderbar



Anmeldungsdatum: 13.06.2008
Beiträge: 8

Beitrag MrWunderbar Verfasst am: 02. Jul 2008 18:43    Titel: Praktikumsprotokoll Temperaturabhängigkeit des Widerstandes Antworten mit Zitat

Hallo,
diesmal ist mein Problem eigentlich ziemlich trivial, ich brauche nur einen Physiker, der viel erfahrung hat und leicht abschätzen kann.
Zunächst mal die Aufgabenstellung:
http://rapidshare.com/files/126601935/Aufgaben_5.pdf
für diejenigen, denen Rapidshare zu mysteriös ist, nur der text (fehlt euch dann das schöne bildchen ^^)

Zitat:
Geräte:
Spannungsquelle (Leybold, grau, 0-20 V, max 10 A), 2 Isolatoren auf Stativen, ein paar Kabel, Eisendraht (Durchmesser 0,40 mm, also Querschnitt 0,13 mm2), 2 blaue digitale Multimeter, Metermaß

Versuche:
(1) (a) Spanne ein circa 10 cm langes Stück Eisendraht zwischen die Isolatoren und lege so viel Spannung an, dass der Draht kalt bleibt (siehe Bild). Miss Spannung und Stromstärke und berechne daraus den Widerstand der gesamten Anordnung. Verlängere dann den Draht um etwa 5 bis 10 cm, indem du ihn an einer Seite neu einspannst und miss erneut. Wiederhole diesen Vorgang ca. 10 mal, bis der Draht circa 60 - 70 cm lang ist.
(b)
Schätze die Fehler für Spannung, Stromstärke, Widerstand und Drahtlänge ab.
(c)
Zeichne ein Diagramm des Widerstandes als Funktion der Drahtlänge. Lege durch die Fehlerkreuze je eine Gerade größter und kleinster Steigung und ermittle daraus den Widerstand R0 (mit Fehler) für die Drahtlänge l = 0,00 m, d.h. den Widerstand der Zuleitungsdrähte und der Kontakte an den Isolatoren.


alles kein problem bis dahin

Zitat:
(2)
(a) Nimm nun diesen Draht, spanne circa 40 cm davon zwischen die Isolatoren, erhöhe langsam die Spannung in ca. 10-15 Schritten bis zum Anschlag (d.h. bis zur Rotglut bzw. 25 V) und miss dabei jeweils Spannung und Stromstärke. Der Draht ist dann oxidiert und nicht mehr für Versuch 1 verwendbar. Nimm ihn als Souvenir mit! (b) Berechne für jedes Messwertepaar den Widerstand R der gesamten Anordnung, den Widerstand Re des Eisendrahtes (Re = R - R0) und den spezifischen Widerstand rho von Eisen (Re = rho l/A).


hier liegt der Hund bergraben!
Ich vermute, dass ich beim messen mich verguckt habe, und teilweise den falschen 10er potenzenbereich aufgeschrieben habe, daher ist mein R0 = 3,6 Ohm (bei Aufgabe 1), aber bei Aufgebenteil 2 bekomme ich Widerstände von 0,8 bis 4,6

Hier sind meine Messdaten, ich muss eigentlich nur wissen, ob die Zehnerpotenzen realistisch sind:
http://img377.imageshack.us/img377/757/versuch5cf5.jpg
anmerkung zu aufgabe 2: der draht hat geglüht wie ein Toaster!
Gargy



Anmeldungsdatum: 24.11.2006
Beiträge: 1046

Beitrag Gargy Verfasst am: 02. Jul 2008 19:16    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo,

nur mal ein paar Gedanken dazu:

der stimmt Thumbs up!

Mit steigender Temperatur wird die Leitfähigkeit von Eisen kleiner, also steigt der Widerstand...

Ich finde, es sieht gerade so aus, als hättest du bei aufgabe 1 in mA gemessen... (womit der dann nicht mehr stimmen würde)

Aber sicher bin ich mir nicht. Da muss ich mal noch ein bisschen nachdenken.

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Ich habe ins Blaue geschossen und ins Schwarze getroffen - Friedrich Dürrenmatt
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