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magnetische Induktion und Feldstärke an Punkten.
 
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stereo



Anmeldungsdatum: 27.10.2008
Beiträge: 402

Beitrag stereo Verfasst am: 27. Apr 2009 17:47    Titel: magnetische Induktion und Feldstärke an Punkten. Antworten mit Zitat

Hallo an alle,

und zwar soll ich folgende Aufgabe lösen, jedoch haben wir nichts aus der Vorlesung dazu und sollten in Büchern nachschauen, was mir jetzt nicht soviel geholfen hat.

Es geht um folgende Aufgabe.

Es ist die magnetische Induktion und die Feldstärke in der Mitte (Punkt 0) und an einem Ende (Punkt B) einer Spule der Länge l=1m zu berechnen, wenn die Anzahl der Windungen N=2000 beträgt, der Radius der Windung r =2cm ist und ein Stromfluss von I = 5A angenommen wird.

Also eine Skizze habe ich, aber keinen Scanner :p Ich hoffe mal ihr könnt euch das vorstellen wir die Spule liegt. Ansonsten fragt nach.

Also auf Wikipedia habe ich folgende Formel gefunden:

Wird eine Spule der Länge l mit Durchmesser D und n Windungen vom Strom J durchflossen, misst man im Zentrum die Feldstärke H:



Gut, dann hätte ich die Feldstärke, bzw dann auch die magn. Induktion im Punkt 0.
Jedoch finde ich das ziemlich unbefriedigend die Formel einfach so vor die Füße gelegt zu bekommen. Und Wie dann Punkt B aussieht, weiß ich auch nicht. Das wäre ja dann das Ende der Spule.

Hoffe einer von euch kann weiter helfen.

edit: Am Rand der Spule soll H nur halb so groß sein wie in der Mitte.
schnudl
Moderator


Anmeldungsdatum: 15.11.2005
Beiträge: 6979
Wohnort: Wien

Beitrag schnudl Verfasst am: 27. Apr 2009 20:45    Titel: Antworten mit Zitat

Nimm die (lange) Original-Spule und teile sie in der Mitte in 2 Teile.
Dann ist das Feld in der Mitte der Spule die Summer der Felder beider Teilspulen, nämlich vom rechten Ende der linken und von linken Ende der rechten Teilspule. Da die Felder links und rechts an den Enden der Teilspulen aus Symmetriegründen gleich sein müssen, folgert man, dass das Feld am Ende einer langen Spule gleich der Hälfte des Zentralfeldes ist, damit sich in Summe wieder das Originalfeld in der Mitte ergibt.

Hier werden nur Symmetrieüberlegungen verwendet.

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