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Wie groß muss die Anzahl der Windungen bei einer Stromstärke
 
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Physik_GK_Schülerin



Anmeldungsdatum: 31.10.2010
Beiträge: 4

Beitrag Physik_GK_Schülerin Verfasst am: 31. Okt 2010 12:34    Titel: Wie groß muss die Anzahl der Windungen bei einer Stromstärke Antworten mit Zitat

hallo


Zuletzt bearbeitet von Physik_GK_Schülerin am 03. Nov 2010 15:29, insgesamt einmal bearbeitet
planck1858



Anmeldungsdatum: 06.09.2008
Beiträge: 4542
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Beitrag planck1858 Verfasst am: 31. Okt 2010 15:31    Titel: Antworten mit Zitat

Hi,

schreibe doch bitte erstmal mit dem Formeleditor alle dir bekannten Formeln als Beitrag auf.

_________________
Die Naturwissenschaft braucht der Mensch zum Erkennen, den Glauben zum Handeln. (Max Planck)

"I had a slogan. The vacum is empty. It weighs nothing because there's nothing there. (Richard Feynman)
isi1



Anmeldungsdatum: 03.09.2006
Beiträge: 2903
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Beitrag isi1 Verfasst am: 31. Okt 2010 15:39    Titel: Re: Wie groß muss die Anzahl der Windungen bei einer Stromst Antworten mit Zitat

Physik_GK_Schülerin hat Folgendes geschrieben:
Mit einer Zylinderspule (l=20cm, d=5cm) soll eine magnetische Flußdichte von 1,5*10hoch-2 T erzeugt werden. Wie groß muss die Anzahl der Windungen bei einer Stromstärke von 6A sein? Welche Spannung muss angelegt werden, wenn die Stärke des Kupferdrahtes 0,5mm beträgt und die Spule einlagig gewickelt ist?
Da hast Du zu viel bestimmt, denn einlagig bei 200mm Länge bringst Du nur 400 Windungen drauf. Damit ist die Flussdichte bei 6A bereits bestimmt:

Flussdichte B = 400*6A*µ/l=15mT
Drahtlänge ld=400*pi*2,5cm
Widerstand R = ld/(κ*0,5²pi/4)
Spannung U = 6A*R=6A*(10m*pi)/(κ*0,5²pi/4)=16,8V

Stimmt das so?

Edit isi1: Ah, zuspät, Planck was here.

_________________
Grüße aus München, isi •≡≈ ¹₁₂½√∠∞±∫αβγδεηκλπρσφω ΔΣΦΩ
Physik_GK_Schülerin



Anmeldungsdatum: 31.10.2010
Beiträge: 4

Beitrag Physik_GK_Schülerin Verfasst am: 31. Okt 2010 16:31    Titel: Antworten mit Zitat

planck1885 hat Folgendes geschrieben:
Hi,

schreibe doch bitte erstmal mit dem Formeleditor alle dir bekannten Formeln als Beitrag auf.



Ja also ich habe folgene Formeln:
v=B*q*r / m
F=B*I*l
und die Lorentz Kraft: F=B*Q*V

das wars...ich hoffe es hilft....
Physik_GK_Schülerin



Anmeldungsdatum: 31.10.2010
Beiträge: 4

Beitrag Physik_GK_Schülerin Verfasst am: 31. Okt 2010 18:02    Titel: Re: Wie groß muss die Anzahl der Windungen bei einer Stromst Antworten mit Zitat

isi1 hat Folgendes geschrieben:
Physik_GK_Schülerin hat Folgendes geschrieben:
Mit einer Zylinderspule (l=20cm, d=5cm) soll eine magnetische Flußdichte von 1,5*10hoch-2 T erzeugt werden. Wie groß muss die Anzahl der Windungen bei einer Stromstärke von 6A sein? Welche Spannung muss angelegt werden, wenn die Stärke des Kupferdrahtes 0,5mm beträgt und die Spule einlagig gewickelt ist?
Da hast Du zu viel bestimmt, denn einlagig bei 200mm Länge bringst Du nur 400 Windungen drauf. Damit ist die Flussdichte bei 6A bereits bestimmt:

Flussdichte B = 400*6A*µ/l=15mT
Drahtlänge ld=400*pi*2,5cm
Widerstand R = ld/(κ*0,5²pi/4)
Spannung U = 6A*R=6A*(10m*pi)/(κ*0,5²pi/4)=16,8V

Stimmt das so?

Edit isi1: Ah, zuspät, Planck was here.



Ich hab da noch eine Frage und zwar wie kamst du jetzt auf 400 Windungen? Also mit welcher Formel hast du das ausgerechnet?
Und wie kann ich µ und κ ausrechnen? Entschuldige für diese Fragen, aber ich habe große Defizite in Physik.... :S
isi1



Anmeldungsdatum: 03.09.2006
Beiträge: 2903
Wohnort: München

Beitrag isi1 Verfasst am: 31. Okt 2010 19:40    Titel: Antworten mit Zitat

Die 400 Windungen: 200mm Länge, einlagig, Draht 0,5mm ---> 200/0,5=400

µ sollte eigentlich µ0 heißen, das ist eine Physikalische Konstante.
Woher bekommt man die? Ich gebe bei meinen TR einfach _µ0 ein.

κ? das ist die Länge eines Kupferdrahtes mit 1mm² Querschnitt und 1 Ω Widerstand. Woher? Wikipedia "Kupfer".

_________________
Grüße aus München, isi •≡≈ ¹₁₂½√∠∞±∫αβγδεηκλπρσφω ΔΣΦΩ
Physik_GK_Schülerin



Anmeldungsdatum: 31.10.2010
Beiträge: 4

Beitrag Physik_GK_Schülerin Verfasst am: 31. Okt 2010 21:56    Titel: Antworten mit Zitat

isi1 hat Folgendes geschrieben:
Die 400 Windungen: 200mm Länge, einlagig, Draht 0,5mm ---> 200/0,5=400

µ sollte eigentlich µ0 heißen, das ist eine Physikalische Konstante.
Woher bekommt man die? Ich gebe bei meinen TR einfach _µ0 ein.

κ? das ist die Länge eines Kupferdrahtes mit 1mm² Querschnitt und 1 Ω Widerstand. Woher? Wikipedia "Kupfer".


wahhhhh dankeeee Big Laugh
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