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Ohmsches Gesetz und Widerstand
 
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lisaa2012



Anmeldungsdatum: 22.11.2011
Beiträge: 3

Beitrag lisaa2012 Verfasst am: 22. Nov 2011 18:00    Titel: Ohmsches Gesetz und Widerstand Antworten mit Zitat

Meine Frage:
Hallo,
wir nehmen zur Zeit das Thema strom und spannung durch und bei mir haperts noch ein wenig..
ich verstehe das ohmsche gesetz,also das U proportional zu I ist und so weiter, nur nun steht hier in meinem Buch eine Aufgabe bei der ich nicht richtig weiß was zutun ist :
Ein Draht hat den Wiederstand 100 Omega. Welcher Wert hat der Widerstand wenn man die Drahtlänge verdreifacht und gleichzeitig die Querschnittslänge verfünffacht? Wie würde sich die Stromstärke verändern?

Meine Ideen:
Ich denke mal dass es irgendetwas mit dem spzifischen Widerstand zutun hat oder?
Da ist der widerstand ja proportional zu dem quotienten von l / A..aber wie soll ich das denn jetzt anwenden?
pressure



Anmeldungsdatum: 22.02.2007
Beiträge: 2496

Beitrag pressure Verfasst am: 22. Nov 2011 18:08    Titel: Antworten mit Zitat

Soweit richtig. Wegen der Proportionalität gilt doch aber dann:



Wenn du nun verwendest, dass gilt




sollte im Nu das Ergebnis dastehen.
lisaa2012



Anmeldungsdatum: 22.11.2011
Beiträge: 3

Beitrag lisaa2012 Verfasst am: 22. Nov 2011 18:13    Titel: Antworten mit Zitat

wieso benutzt man r' und l' und a ' ? ..
grübelnd
Lowl3v3l
Gast





Beitrag Lowl3v3l Verfasst am: 22. Nov 2011 18:39    Titel: Antworten mit Zitat

warum nicht? es sind halt auch eine länge, ein widerstand und ein querschnitt, müssen aber vom andern l/ A/R verschieden sein...... du kannst die auch als horst adolf und peter definieren wenn dich das glücklich macht.
PhyMaLehrer



Anmeldungsdatum: 17.10.2010
Beiträge: 1085
Wohnort: Leipzig

Beitrag PhyMaLehrer Verfasst am: 22. Nov 2011 19:28    Titel: Antworten mit Zitat

(Du weißt doch sicher, daß das Omega hinter der 100 "Ohm" bedeutet, nach dem deutschen Physiker Georg Simon Ohm!?)

Deine Vermutung ist genau richtig! Nimm die Proportionalität R ~ l/A mal "auseinander" in R ~ l (direkte Proportionalität) und R ~ 1/A (indirekte Proportionalität). Wenn man die Länge des Drahtes 2mal, 3mal, ... so groß macht, wie ändert sich der Widerstand? Und wie, wenn man den Querschnitt verdoppelt, verdreifacht, ... ?
arrh



Anmeldungsdatum: 22.11.2011
Beiträge: 22

Beitrag arrh Verfasst am: 22. Nov 2011 21:38    Titel: Antworten mit Zitat

http://www.elektronik-kompendium.de/sites/grd/0201112.htm
Die Seite sollte dir Helfen
lisaa2012



Anmeldungsdatum: 22.11.2011
Beiträge: 3

Beitrag lisaa2012 Verfasst am: 22. Nov 2011 21:50    Titel: Antworten mit Zitat

muss ich dann also R= 3l/5A rechnen? boa dass ist nicht mein thema unglücklich
arrh



Anmeldungsdatum: 22.11.2011
Beiträge: 22

Beitrag arrh Verfasst am: 22. Nov 2011 22:00    Titel: Antworten mit Zitat

Also erstmal solltest du dir ja überlegen ob sich bei der Fragestellung der Widerstand vergößert oder verkleinert
PhyMaLehrer



Anmeldungsdatum: 17.10.2010
Beiträge: 1085
Wohnort: Leipzig

Beitrag PhyMaLehrer Verfasst am: 23. Nov 2011 08:45    Titel: Antworten mit Zitat

lisaa2012 hat Folgendes geschrieben:
muss ich dann also R= 3l/5A rechnen?

Es ist R ~ l (direkte Proportionalität). Was bedeutet das? Je größer die Länge des Drahtes, desto ... der Widerstand. Wenn die Länge des Drahtes jetzt dreimal so groß ist wie vorher, ist jetzt der Widerstand ...

Das Modell mit den Röhren und dem Wasser für den elektrischen Strom ist nicht immer gut geeignet, aber hier mag es gehen.
Eine Röhre setzt dem Strom des Wassers einen gewissen Widerstand entgegen. Wenn die Röhre länger wird, wie ändert sich der Widerstand?
Und wenn der Querschnitt der Röhre sich vergrößert, fließt das Wasser dann leichter oder schwerer, wird der Widerstand also kleiner oder größer?

Letzteres geht auch aus der (indirekten) Proportionalität R ~ 1/A hervor. Wenn du für A eine größere (in deiner Aufgabe fünfmal so große) Zahl einsetzt, wie ändert sich dann der Wert des Bruches 1/A ?
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