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Waagerechter Wurf
 
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Dingens



Anmeldungsdatum: 28.12.2011
Beiträge: 3

Beitrag Dingens Verfasst am: 02. Jan 2012 15:54    Titel: Waagerechter Wurf Antworten mit Zitat

Meine Frage:
Ein Stein wird waagerecht von einem Turm geworfen. Er trifft nach s=20 m unter einem Winkel von 45° auf.
Von welcher Höhe wurde er abgeworfen.
Mit welcher Geschwindigkeit wurde er geworfen.

Vielleicht kann mir einer meinen Weg bestätigen bzw. mir einen Tip geben wie ich den Einstieg in die Aufgabe finde.


Meine Ideen:
Ich habe einfach über den Tangens von 45° und s=20m die Abwurfhöhe bestimmt und dann über Y=1/2g*t^2 die zeit errechnet und dann weiter in die Vx Berechnung aber irgendwie habe ich da sGefühl, dass die Aufgabe nicht so einfach sein kann.
Wie seht ihr das?
planck1858



Anmeldungsdatum: 06.09.2008
Beiträge: 4542
Wohnort: Nrw

Beitrag planck1858 Verfasst am: 02. Jan 2012 17:04    Titel: Antworten mit Zitat

Hi,

dir sind zwei Werte gegeben, einmal der Auftreffwinkel, sowie der waagerechte Abstand von Abschussort zum Auftreffpunkt (Nullstelle).

Zeichnet man sich dies einmal auf, so erkennt man, dass man mit Hilfe des Winkels die Abwurfhöhe mit folgender Beziehung bestimmen kann.


_________________
Die Naturwissenschaft braucht der Mensch zum Erkennen, den Glauben zum Handeln. (Max Planck)

"I had a slogan. The vacum is empty. It weighs nothing because there's nothing there. (Richard Feynman)
GvC



Anmeldungsdatum: 07.05.2009
Beiträge: 14861

Beitrag GvC Verfasst am: 02. Jan 2012 18:51    Titel: Antworten mit Zitat

planck1858 hat Folgendes geschrieben:
Hi,

dir sind zwei Werte gegeben, einmal der Auftreffwinkel, sowie der waagerechte Abstand von Abschussort zum Auftreffpunkt (Nullstelle).

Zeichnet man sich dies einmal auf, so erkennt man, dass man mit Hilfe des Winkels die Abwurfhöhe mit folgender Beziehung bestimmen kann.



Da irrt der Herr Planck mal wieder.

Der Tangens des Aufschlagwinkels bestimmt sich aus dem Quotienten der Aufschlaggeschwindigkeiten:





mit



und



Durch Gleichsetzen dieser beiden Geschwindigkeiten erhält man einen Ausdruck für t², den man einfach in das Weg-Zeit-Gesetz für die vertikale gleichmäßig beschleunigte Bewegung einsetzen kann.

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