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Schiefer Wurf
 
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Pascal



Anmeldungsdatum: 04.03.2012
Beiträge: 1

Beitrag Pascal Verfasst am: 04. März 2012 21:35    Titel: Schiefer Wurf Antworten mit Zitat

Meine Frage:
Ein Glas rutscht von einem 30° schiefstehendem Tisch ab. In dem Moment wo sich das Glas über die
Tischkante mit einer Höhe von 70cm bewegt, hat es eine Geschwindigkeit von 1m/s. In welcher
horizontalen Entfernung von der Tischkante schlägt das Glas auf dem Boden auf? (Rechnen Sie über
Zerlegung der Geschwindigkeit in vx- und vy- Komponente und über Fallzeit. Lösen Sie die quadratische
Gleichung)

Meine Ideen:
meine frage hierzu: Also ich habe die Lösung auch zu der Aufgabe meine frage ist eher die. Wieso muss ich hier die P/q formel anwenden? Also mit der p/q formel ansich hab ich keine probleme nur die umstellung da hin verstehe ich leider nicht.

Mein ansatz bei dieser Aufgabe war allerdings in anderer. Ich hab die Geschwindigkeit Vx berechnet mit 1* cos(30°. Dann hab ich errechnet wielange das Glas brauch von 70cm auf den boden zu fallen (wir rechnen mit g = 10) also 1/2gt^2. Mit dieser zeit wollte ich anschließend den weg berechnen den das glas zurück liegt. Also S = v*t also 1 * cos(30°) * Wurzel(2s/g)

leider waren die ergebnisse unterschiedlich.
mein ergebnis: 0,324m
ergebnis vorgegeben:0.284m

meine Frage ist nun wieso man das nicht so einfach rechnen kann/darf?
mfg
VeryApe



Anmeldungsdatum: 10.02.2008
Beiträge: 3320

Beitrag VeryApe Verfasst am: 05. März 2012 17:37    Titel: Antworten mit Zitat

der Lösungsweg passt ja aber hier
Zitat:
1 * cos(30°) * Wurzel(2s/g)


berücksichtigst du nicht das das Glas ebenfalls an der Kante ne y geschwindigkeit hat.

Bei deiner Gleichung hat es null geschwindigkeit in y beim start des freien Falls.
Passek



Anmeldungsdatum: 01.03.2012
Beiträge: 2

Beitrag Passek Verfasst am: 05. März 2012 18:37    Titel: Antworten mit Zitat

Zuerst einmal danke das sich jemand an meine Frage gewagt hat Big Laugh.
Jetzt wo du es sagst fällt mir der Fehler auch auf. Aus meiner Formel

h = 1/2*g*t^2 wird somit also h = Voy * t + 1/2 * g * t^2. Wie es aussieht muss man dann an dieser Stelle die Formel so umstellen, dass man die P/Q formel anwenden kann oder geht es auch anders?

man muss die gleichung ja in die form. ax^2+bx+c = 0 bringen.
heisst also als erstes h rüberholen

Voy * t + 1/2 * g * t^2 - h = 0
Mir fehlt der letzt kniff an dieser Stelle Hammer
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