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Senkrechter Wurf
 
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Physik kisyhP



Anmeldungsdatum: 25.11.2012
Beiträge: 20

Beitrag Physik kisyhP Verfasst am: 25. Nov 2012 14:56    Titel: Senkrechter Wurf Antworten mit Zitat

Meine Frage:
Kann mir jemand erklären, wie man diese Aufgabe rechnen muss?

Und kennt vielleicht jemand gute Links für den senkrechten Wurf und den waagrechten Wurf? Habe generell Probleme damit.

Beim Ausbruch eines Vulkans wird ein Gesteinsbrocken 1 km hochgeschleudert. Mit welcher Geschwindigkeit hat er den Kraterrand verlassen?

Meine Ideen:
Formel:
s(t)=v*t-1/2*g*t²
v(t)=v-g*t
a(t)=-g

geg:
g=9,81m/s²
s=1km= 1000m

Und weiter komm ich nicht wirklich. :/
PhyMaLehrer



Anmeldungsdatum: 17.10.2010
Beiträge: 1085
Wohnort: Leipzig

Beitrag PhyMaLehrer Verfasst am: 25. Nov 2012 15:45    Titel: Antworten mit Zitat

Das kann man gut mit dem Energieerhaltungssatz berechnen.
Als der Gesteinsbrocken den Kraterrand passierte, hatte er eine bestimmte kinetische Energie. Die wurde dann beim Hochschleudern vollständig in potentielle Energie umgewandelt.
Schreibe mal beide Formeln auf und setze sie gleich. Dann siehst du auch, was mit der nicht gegebenen Masse des Gesteinsbrockens passiert!
p4ddY



Anmeldungsdatum: 16.01.2011
Beiträge: 14

Beitrag p4ddY Verfasst am: 25. Nov 2012 19:47    Titel: Antworten mit Zitat

Hätte es jetzt auch mit dem Energieerhaltungssatz gelöst.



Du kannst aber auch diese Bewegungsgleichung hernehmen.

weil höchster Punkt
weil die Beschlunigung entgegen der Bewegungsrichtung gerichtet ist.
ist gesucht
Nach aufgelöst und bäm... Prost
Physik kisyhP



Anmeldungsdatum: 25.11.2012
Beiträge: 20

Beitrag Physik kisyhP Verfasst am: 26. Nov 2012 13:08    Titel: Antworten mit Zitat

Ich hab jetzt folgendes gerechnet:
1km=1000m
s=1/2*g*t²
1000m=1/2*9,81m/s²*t² /*2
2000m=1*9,81m/s²*t² /:1 ; :9,81m/s²
2000m/1*9,81m/s²=t²
t²=203,87s²(gerundet) / Wurzel ziehen
t=14,28s

s(t)=v(null)*t - 1/2*g*t²
1000m=v(null)*14,28s - 1/2*9,81m/s²*(14,28s)²
1000m=v(null)*14,28s - 1/2*9,81m/s²*203,92s²

/+1/2*9,81m/s²*203,92s²

1000m+1/2*9,81m/s²*203,92s²=v(null)*14,28s /:14,28s
v(null)=1000m+1000,23m / 14,28s
v(null)=2000,23m / 14,28s

v(null)=140,07 m/s


Ich hab zuerst die Zeit vom freien Fall gerechnet und hab die dann in die Formel vom senkrechten Wurf eingesetzt.
Oder darf man das nicht?
planck1858



Anmeldungsdatum: 06.09.2008
Beiträge: 4542
Wohnort: Nrw

Beitrag planck1858 Verfasst am: 26. Nov 2012 14:48    Titel: Antworten mit Zitat

Hi,

so wie du das jetzt gemacht hast geht es auch! Allerdings würde ich erstmal aus dem Weg-Zeit-Gesetz und dem Geschwindigkeit-Zeit-Gesetz eine Formel herleiten, in der nicht mehr die Zeit t vorkommt.

Doch mit wesentlich weniger Rechenaufwand ist es vorteilhafter den EES anzuwenden.





Gruß Planck1858

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Die Naturwissenschaft braucht der Mensch zum Erkennen, den Glauben zum Handeln. (Max Planck)

"I had a slogan. The vacum is empty. It weighs nothing because there's nothing there. (Richard Feynman)
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