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Berechnung des Interferenzstreifenabstandes (Michelson)
 
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Dr. Bob!



Anmeldungsdatum: 01.10.2012
Beiträge: 26
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Beitrag Dr. Bob! Verfasst am: 02. Dez 2012 16:28    Titel: Berechnung des Interferenzstreifenabstandes (Michelson) Antworten mit Zitat

Hallo Community,

Max Born leitet in seinem Buch ,,Die Relativitätstheorie" Einsteins die Formel zur Berechnung des Interferenzstreifenabstandes im Michelson-Morley-Experimnet her.

Er bestimmt zuerst die Formel für die Laufzeitdifferenz:
t1=Laufzeit des Lichtes orthogonal zur Erdbewegung
t2=Laufzeit des Lichtes parallel zur Erdbewegung
l=Abstand zwischen halbd. Spiegel und Reflektor
c=Lichtgeschwindigkeit
ß=v^2/c^2



Als nächstes mulitpliziert er das ganze mit der Frequenz (1/T), um die Laufzeitdifferenz in Abhängigkeit der Wellenlänge zu bekommen.
Die fertige Formel sieht so aus:



Er setzt nun die Werte ein:
=5,9x10^-5 cm
l=1,1x10^3m
ß^2=10^-8m



Daraus folgert er eine Verschiebung des Interferenzstreifenabstandes um mehr als ein Drittel.
Aber das eben ausgerechnete ist doch eigentlich ein zeitlicher Wert. Wie kann er von einem zeitlichen Wert auf eine Länge schließen? Müsste da nicht erst so eine Art Proportionalitätsfaktor errechnet werden?
Darüber hinaus frage ich mich, warum er Wellenlänge & Strecke in cm angegeben hat, ß aber in m.

Vielleicht kann mich jemand aufklären.
Wem meine Erläuterung nicht reichen, dem stelle ich hier den kompletten Abschnitt im Buch zum Nachlesen zur Verfügung.
Seite 1:http://www.abload.de/img/1xfkop.jpg
Seite 2&3:http://www.abload.de/img/24ckm3.jpg
Seite 4:http://www.abload.de/img/38yjzk.jpg
Dr. Bob!



Anmeldungsdatum: 01.10.2012
Beiträge: 26
Wohnort: Berlin

Beitrag Dr. Bob! Verfasst am: 08. Dez 2012 14:20    Titel: Antworten mit Zitat

Ok, ihr wollt nicht antworten Augenzwinkern

Folgenden Satz von Max Born verstehe ich nicht ganz.
Zitat:
Der Streifenabstand entspricht einem Wegunterschied von einer Wellenlänge, daher ist die beobachtbare Verschiebung der Streifen der Bruchteil der Streifenbreite
[/quote]
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