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Berechnung Kniehebel
 
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Uwe1989



Anmeldungsdatum: 05.02.2013
Beiträge: 2

Beitrag Uwe1989 Verfasst am: 05. Feb 2013 16:40    Titel: Berechnung Kniehebel Antworten mit Zitat

Hallo,

ich habe eine Frage zur Berechnung eines Kniehebels.
Ich habe ein System wie im Anhang gezeigt und möchte gerne Fr in Abhängigkeit von F und den Winkeln ermittlen.

Also F, alpha, beta, gamma können als bekannt angenommen werden. Diese werde ich dann für meine Anwendungsfälle anpassen.

Leider komme ich nicht so recht mit dem Freischnitt klar. Ich habe das System mal in alle Einzelteile zerlegt um auch die zu ermitteln welche Kräfte in den Gelenken wirken.

Zum System sei zu sagen, dass ein Hydraulikzylinder oben links mit der Kraft F zieht. Das Gelenk oben rechts (IV) ist in x- Richtung verschiebbar gelagert.

Leider komme ich bei meinem Freischnitt auf 12 Unbekannte und 13 Gleichungen also wäre es ja überbestimmt. Was mache ich falsch.

Außerdem habe ich keine Momentengleichgewichte in meinen Freischnitten. Ist das richtig und werden alle Momente von den Gelenken kompensiert? ich dachte die Kraftvervielfältigung geschieht auch über den Hebelarm, der ja ohne Momentengleichgewicht nicht berücksichtigt wird.

Ich hoffe ihr könnt mir helfen.

Die Skizze ist hier einzusehen:
http://imageshack.us/photo/my-images/189/img20130205162428.jpg/
Packo
Gast





Beitrag Packo Verfasst am: 05. Feb 2013 18:35    Titel: Antworten mit Zitat

Wozu dient Gelenk II ?

Für Gelenk IV muss es wohl heißen: das Gelenk ist nur in x-Richtung verschiebbar.

Die Stablängen sind nicht bekannt?

Zerlege das System nicht in Einzelteile sondern bestimme zunächst alle äußeren Kräfte.
Uwe1989



Anmeldungsdatum: 05.02.2013
Beiträge: 2

Beitrag Uwe1989 Verfasst am: 05. Feb 2013 21:05    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo,

deine Korrektur ist natürlich richtig.

Gelenk 2 sitzt vor einem Hydraulikzylinder und fängt eventuelle Querkräfte ab.

Die Stablängen werden später angepasst, je nach Übersetzung. Wobei es da schon anfängt Big Laugh Wenn ich nur Kräfte und keine Momente habe (was nach meinem Verständnis momentan so ist) brauche ich die Stablängen zu Berechnung doch sowieso nicht oder?

Okay, das ist etwas sehr kleinschrittig zerlegt aber sollte ja prinzipiell möglich sein oder nicht?

Grüße
Packo
Gast





Beitrag Packo Verfasst am: 07. Feb 2013 16:47    Titel: Antworten mit Zitat

Uwe1989 hat Folgendes geschrieben:
brauche ich die Stablängen zu Berechnung doch sowieso nicht oder?


Eher "oder".
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