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Ladung in E-Feld und B-Feld
 
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Jean-Louis Bouffon
Gast





Beitrag Jean-Louis Bouffon Verfasst am: 03. Apr 2013 19:07    Titel: Ladung in E-Feld und B-Feld Antworten mit Zitat

Meine Frage:
Hallo zusammen,

ich lerne gerade für eine Physikprüfung und komme bei einer Übungsaufgabe nicht weiter. Die Situation ist Folgende: Eine Punktladung liegt ruhend im Ursprung eines Koordinatensystems. Der gesamte Raum ist von einem homogenen E-Feld der Form durchdrungen. Zusätzlich zu diesem E-Feld ist der Raum auch von einem homogenen B-Feld der Form durchdrungen. Jetzt soll man die Bahn der Punktladung beschreiben, also jeweils berechnen.

Meine Ideen:
Ich habe behauptet, dass auf die Ladung zunächst einmal immer die Kraft (immer nur in x-Richtung) ausgeübt wird.
Außerdem wirkt die Lorentzkraft und zwar immer orthogonal zur Flugrichtung der Ladung, aber auf jeden Fall in der xy-Ebene. Es gilt also .
Ich habe versucht, die Gesamtkraft in x- und y-Richtung aufzuteilen: und (da bin ich mir nicht sicher, ob das in Ordnung ist).
Dann komme ich über zu den Differentialgleichungen:





Beim Lösen dieser Gleichungen scheitere ich. Jetzt stecke ich fest. Ist das überhaupt der richtige Ansatz? Sollte das nicht irgendwie viel einfacher gehen? Freue mich über jede Hilfe!
Jean-Louis Bouffon
Gast





Beitrag Jean-Louis Bouffon Verfasst am: 04. Apr 2013 15:11    Titel: Antworten mit Zitat

Irgendjemand? Hilfe
Blob



Anmeldungsdatum: 04.04.2013
Beiträge: 4

Beitrag Blob Verfasst am: 04. Apr 2013 15:29    Titel: Antworten mit Zitat

Bei deinem F_x müsste, soweit ich das richtig sehe, ein + statt ein - stehen. Du hast ja bei der Lorentzkraft das Kreuzprodukt zwischen v und B.
Theoretisch könnte das "+" auch bei F_y stehen, aber nicht bei beiden (F_x und F_y). Eins braucht ein "+", eins ein "-".
Dadurch wird allerdings die DGL noch nicht vereinfacht.

Hier nun meine Idee zur DGL:
Untere Gleichung nochmal nach der Zeit ableiten, nach v_x_Punkt auflösen und oben einsetzen.
Du erhälts dann eine inhomogene, lineare DGL 2. Ordnung, die leicht zu lösen ist, da der inhomogene Anteil konstant ist.
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